Beiträge von *Sascha*

    Auch nach 292 Stimmen gibt es kaum Veränderungen

    43% aller Hunde über einem Jahr sind leinenaggressiv

    46% der Rüden
    38% der Hündinnen


    nach kastrierten/intakten Hunden unterschieden:

    36% der intakten Rüden
    60% der kastrierten Rüden

    32% der intakten Hündinnen
    44% der kastrierten Hündinnen

    Diese Diskussion ist eh müßig, denn wo kein Kläger, da auch kein Richter, (der im Zweifel eben genau dieses erheblich definieren müsste.)

    Ich denke schon, dass Schläge in der Ausbildung laut TschG als verboten gelten müssten. In der Praxis durchsetzbar ist es in der Regel trotzdem nicht, da der Verfolgungsaufwand doch erheblich ist und es sich dabei nur um ein verhältnismäßig sehr geringes Vergehen handelt.
    Selbst größere Tierquälereien werden doch kaum ausreichend verfolgt und geahndet.

    Zitat

    Sollte tatsächlich mal eine Probe positiv sein, dann ist der Befall bisher immer so gering gewesen, dass man keinen offensichtlichen Abgang von Würmern hatte, wenn es die Kur gab. Und Spulwürmer sieht man.


    Dito. Hätte ich jemals nach einer Wurmkur Würmer im Kot gesehen, dann würde ich mein Management noch einmal überdenken.
    Okay, drüber nachdenken tu ich eh reglemäßig ... :D


    Zitat

    Wobei eben ein Hund, der sich regelmäßig etwas einfängt bei mir genau durchgecheckt würde. Ein gesunder, ausgewachsener Hund hat normalerweise Würmern einiges entgegenzusetzen.


    Hm, klar hat ein gesundes ausgewachsenes Tier Parasiten einiges entgegenzusetzen und wird sich seltener infizieren bzw. wird die vorhandene Population in der Regel in einem Maß gehalten, dass der Hund da noch relativ gut mit leben kann. Genau das gilt auch für Pferde und Katzen.
    Aber meiner Meinung nach kommt es eben in erster Linie auf den Wurmdruck/Infektionsdruck an, je höher der ist, desto wahrscheinlicher ist es, dass sich auch das gesunde, widerstandsfähige Tier infiziert.

    Siehst du, und ich würde zum Bsp. nie nur 1 oder 2x im Jahr entwurmen, dann würde ich lieber regelmäßig mind. vierteljährlich Kotproben abgeben.
    Sascha wird nur deswegen immer entwurmt, weil ich davon ausgehe, dass er sich regelmäßig Würmer einfängt und wenn ich davon ausgehe, dass es so ist, dann fände ich es fahrlässig so lange mit einem Wurmkur zu warten und im Endeffekt ist so eine einmalige Wurmkur dann auch völlig unnütz, da die Wurmpopulation sehr schnell wieder aufs alte Niveau angewachsen ist, man also mittelfristig gar keine Reduktion hat.
    Würde ich davon ausgehen, dass mein Hund nur ab und an mal infiziert wird, dann würde ich gezielt nur dann entwurmen, wenn die dann regelmäßig abgegebene Kotprobe positiv ist.

    Zitat

    Pferde und Katzen sehe ich anders als Hunde.
    Aber beim Hund hält dieses Entwurmungsschema den Wurmdruck nur niedrig. Diesen Zustand beweisen auch negative Kotproben, denn ein starker Befall wird sich nicht ewig verstecken können.

    LG
    das Schnauzermädel


    Nein, nicht ewig, das stimmt. Aber mein Hund wohnt auf dem "Bauernhof" und wühlt dementsprechend im Dreck. Kotproben müsste ich daher sehr engmaschig machen und hätte trotzdem häufiger positive Befunde. Ich hatte auch so schon einen positiven Befund.