ZitatDamn! .....aber vielleicht verschlaegt's mich ja mal in die Gegend....dann schau'mer mal wer sturer ist....Sascha oder Tanja
Probier dich aus.
Meine Hundetrainerin versucht es auch jedesmal wieder. ![]()
ZitatDamn! .....aber vielleicht verschlaegt's mich ja mal in die Gegend....dann schau'mer mal wer sturer ist....Sascha oder Tanja
Probier dich aus.
Meine Hundetrainerin versucht es auch jedesmal wieder. ![]()
ZitatWie weit issen Dithmarschen von Heidelberg entfernt? :veg:
671km :D:P ![]()
Zitatund die allermeisten Hunde verziehen sich freiwillig von der Couch....Du starrst Hund von der Couch runter. Da bleibt wirklich nur der allerdreisteste Hund unbeeindruckt von......
Sascha ist dreist.
Sascha ist so dreist wie ein Hund nur sein kann, ein sturer Bock, den man kaum beeindrucken kann. ![]()
Aber zum Glück hört er ja auf ein einfaches "runter". ![]()
ZitatSascha, geht auch garnicht darum, was uns dass jetzt sagen soll - geht glaube ich darum dass man sich manchmal echt heutzutage KOMISCH vorkommt, wenn man Hunde ( und Kinder und sonstige) Erziehung frei nach eigenem Gefühl macht.
Tun wir das nicht alle?
Und wenn es nur das Gefühl für den richtigen Trainer mit der richtigen Methode ist.
Sorry, aber ich mag Threads dieser Art nicht, klingt mir alles zu sehr nach Selbstbeweihräucherung:"Schaut alle her, ich habe meinen Hund ganz ohne Hilfe und nur nach Gefühl erzogen und er funktioniert trotzdem so toll."
Ist doch schön, sagt aber so gar nichts aus, weder über den Hund, noch über den Erzieher.
Ich mache auch sehr viel nach Gefühl, gehe nach meiner Intuition, kenne die Lerngesetze etc. pp., aber bei meinem Hund stoße ich trotzdem momentan an meine Grenzen, bin ich deswegen zu blöd einen Hund zu erziehen?
Was ist falsch daran, sich nach allen Seiten zu informieren, zu sehen, zu hören, sich weiterzuentwickeln? Wer erzieht denn hier nach Schema F, das tut doch wohl keiner hierund trotzdem, natürlich übernimmt man das eine aus dieser Methode, das andere aus einer anderen. Man lässt sich beraten, um seinen Umgang mit dem Hund noch zu verbessern, um Probleme zu beseitigen. Das ist doch nicht schlecht!
Mich nervt dieses ständige rumgereite auf Hundehaltern, die sich weiterbilden, die sich bei der Erziehung helfen lassen und eben NICHT alles allein nach Gefühl machen.
ZitatIch wuerde ihn koerperlich abdraengen....mein Sofa....zieh' Leine
Dafür müsste ich ja aufstehen.
Nö, so viel Mühe mache ich mir in der Regel nicht, das überbewertet doch nur das Verhalten der Töle. ![]()
Bei generellen Schnappproblemen bei solchen Sachen würde ich allerdings auch mit Hausleine arbeiten. Nur nicht aufregen, das ist das wichtigste. ![]()
ZitatLol, wie meinen?
Der Hund wird beherzt, plötzlich, ganz ausversehen von der Couch gestoßen: "Huch, sowas aber auch ..."
ZitatUnd mit welcher Methode ist er beim zweiten Mal unten? Das solltest du vielleicht noch dazu sagen.
Das hängt vom Hund ab. ![]()
In der Regel mit der Methode: "Huch, wie bin ich denn hierher gekommen." ![]()
Jacky Russel
Das ist aber auch wieder nur ein Bsp. dafür, wie sich solche Auseinandersetzungen hochschaukeln.
Ich sage 1x runter, spätestens beim zweiten Mal sitzt er unten!
Gerade dieses Rauf-Runter-Rauf-Runter ... provoziert eine Auseinandersetzung. Auch hier, das Schnappen/Beißen ist durch den Menschen erst initiiert worden.
ZitatWie definierst du denn "Notkatze"?
Wir wohnen in einer sehr ländlichen Gegend. Auf vielen Bauernhöfen sieht man immer wieder kleine Kätzchen, die komplett verdreckt, verwurmt und mit verklebten, eitrigen Augen rumlaufen. Sie bekommen ein Schüsselchen mit Kuhmilch und ein Schüsselchen mit Trockenfutter, dürfen teilweise nicht in die Wohnung oder den Stall, bekommen keine Zuwendung. Wenns gut geht überleben sie in freier Wildbahn, wenn nicht gelangen sie unter riesen Traktorreifen oder Mähwerke. Das sind für mich auch Notkatzen.
Natürlich sind das Notkatzen! Und du kannst ein solches Kätzchen auch beruhigt nehmen und aufpäppeln, denn es macht für die Population keinen Unterschied, ob du sie nimmst oder sie spätestens im Winter verrecken. Eine Notkatze muss nicht unbedingt aus dem Tierheim stammen, absolut nicht.
Wichtig ist nur, dass du den Vermehrer nicht unterstützt. Biete an, die Kastra der Mutter zu bezahlen, aber gebe um Himmels Willen, niemandem privat Geld für eine Katze!
ZitatAußerdem ist es doch auch gut, wenn ich ein Kätzchen von Privat nehme, DAMIT es nicht ins Tierheim muss oder?
Kann man so pauschal nicht sagen, denn dafür sind die Gründe für die (angeblichen) Unfallwürfe einfach zu vielschichtig. Solange sie die Katzen loswerden, wird es immer weiter "Unfallwürfe" geben, es gibt aber schon viel zu viele Katzen, deswegen darf man von Privat keine Katzen nehmen, Ausnahme, dem Besitzer sind sie egal und sie würden sonst verrecken, aber dann bitte lasst kein Geld fließen, keinen Cent.
Schlechte Beispiele gibt es immer, in der Regel besteht aber ein imenser Katzenüberschuss, gerade in den ländlichen Tierheimen.
Wer keine Katze bekommt, der kann sich gerne ab Juni bei mir melden, dem vermittle ich gerne eine ... ![]()