Beiträge von *Sascha*

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    es gibt hunde, die legen sich flach hin, wenden den blick ab, pföteln, schmatzen, legen die ohren zurück, machen sich klein, ziehen vielleicht sogar den schwanz ein und machen sich bereit, sich notfalls noch schnell auf den rücken zu drehen. sie zeigen insgesamt ein sehr unterwürfiges und beschwichtigendes verhalten. kommt der andere hund näher lassen sie sich beschnüffeln, halten dabei still, wenden den kopf ab und bewegen sich erst wieder, wenn der andere es gestattet.
    sie zeigen ein extrem devotes, deeskalierendes verhalten wie es sonst eher welpen tun.


    Richtig, aber im beschriebenen Fall war dies so nicht der Fall.
    Zudem würde ich dies auch nicht als optimale angemessene Annäherung anderen Hunden gegenüber bezeichnen. Da würde ich mich eher fragen, wie kommt es, dass der Hund dermaßen ängstlich und unsicher auf jeden anderen Hund zugeht. ;)

    So, Verena kommt auch mit.

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    Ansonsten geht er im Freilauf falsch auf andere Hunde zu (nimmt Anlauf und springt). Er muss lernen, dass das nicht okay ist.


    Bei meinem Hund ist das kein Problem.
    Wie alt ist er denn?
    Bei dem ein oder anderen Hund ("unseren" Jungspunden) müssen wir da eventuell ein Auge drauf haben, das könnte sonst eskalieren. Müssen wir dann sehen. ;)

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    ABER nur, wenn ihr eine gewisse Toleranz gegenüber meinem kleinen Arschloch aufweist? :gott: Finde niemanden, der sich traut, sich und seinen Hund mal zur Verfügung zu stellen und so ein Treffen wäre super, damit der Herr mal Grenzen zugewiesen kriegt.


    Inwiefern Toleranz?
    Welches Problem hast du denn mit dem Herren?


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    Sicher. Aber sowohl bei mir wie auch dem anderen Beispiel ging es ja um zwei Hunde, die "befreundet" sind und sich sehr gut kennen ;) .


    Jepp, ich bezog mich auch mehr allgemein auf die Frage nach einer adäquaten Annäherung zwischen zwei sich begegnenden Hunden.
    Unter "Freunden" ist ein solcher "Angriff" natürlich kein Problem, aber selbst da sieht man häufig, dass der zweite Hund erst verunsichert wird.

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    In dem flach Hinlegen und dem geduckten Anschleichen sehe ich eher einen bevorstehenden Angriff (Scheinangriff) in Spielabsicht.


    Oder eben auch nicht. :lol:
    Eine solche Annäherung ist für den entgegenkommenden Hund jedenfalls immer ganz schlecht einschätzbar.

    Jepp, der Kerle hatte ziemlich Stress. Das war seine erste größere Ausstellung und wie man sieht war er anfangs überfordert.

    Leider musste er kurz danach auch schon in den Ring und meinte dann auch den Richter beißen zu wollen, als der die Zähne anschauen wollte. :hust:

    Später hat er sich allerdings beruhigt und ist deutlich lockerer geworden. Wir waren noch den ganzen Tag auf der Ausstellung. Eigentlich kennt er größere Menschenansammlungen, aber wir waren erst recht spät da und er gleich dran.

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    Hallo Sascha,
    mehr habe ich doch auch nicht gesagt oder? Es ist oftmals schöner 2 junge Kätzchen zu haben. Dann werden es auch eher soziale Tiere.
    Aber fremde, ältere Einzelkatzen zusammen zu halten ist eher Stress für die Tiere.


    Jupp, ich wollte auch nur noch einmal hervorheben, dass man unter Umständen eine ältere Freigängerkatze alleine halten kann, ein Kätzchen aber NIEMALS alleine aufwachsen sollte.
    Bei fremden Katzen dachte ich eher an die Katzen draußen. Da ist es nämlich eher selten, dass man sich anderen Freigängerkatzen anschließt. Meine Katzen verhauen jedenfalls ab einem gewissen Alter alle fremden Katzen, die ihr Revier betreten. Untereinander sind sie ein Herz und eine Seele, fremde Katzen haben allerdings nichts zu lachen.