Beiträge von *Sascha*

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    Wobei ich mich durch den landwirtschaftlichen Hintergrund und Freigänger-Katzen eben dennoch nicht als Kastrations-Gegner bezeichnen würde...iss halt eine Frage der Definition.


    Och, einen landwirtschaftlichen Hintergrund habe ich im Prinzip auch. Zumindest stecke ich da auch ziemlich in der Thematik drin, wohne halt in einem "Kaff" und habe selbst Pferde, Stall und Land. 4 kastrierte Katzen, 1 kastriertes Kaninchen und ein kastriertes Pferd. ;)

    Aber bei keinem meiner Kastraten habe ich mir die Entscheidung leicht gemacht und bei keinem habe ich einfach nur so schnibbeln lassen, weil es mir das Leben erleichtert.
    Und deswegen bezeichne ich mich auch weiter als Kastra-Gegner. :D

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    Jana
    es gibt nicht nur schwarz und weiß.
    Nicht nur Befürworter und Gegner einer Kastration.


    Hier geht es aber doch darum, dass andere einem einreden wollen, dass der eigene Hund kastriert gehört, oder nicht? ;)

    Natürlich gibt es unter Umständen gute Gründe, die für eine Kastration sprechen können und es gibt auch sehr viele Gründe, die bei bestimmten Hunden in jedem Fall dagegen sprechen.
    Pauschal kann/sollte man weder für noch gegen eine Kastration sein, aber man kann aber sehr wohl für oder gegen eine Kastration sein, wenn es um die Frage geht, ob man generell Gründe dafür oder eben dagegen finden muss.

    Für mich braucht es immer Gründe, die FÜR eine Kastration sprechen, ansonsten bleibt der Hund intakt und damit zähle ich mich dann zu den Kastra-Gegnern, auch wenn ich jederzeit ohne mit der Wimper zu zucken einen Hund kastrieren lassen würde, wenn es sehr gute Gründe dafür gibt.

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    Hunde sind absolut in der Lage personenbezogen zu lernen!
    Sollte also eigentlich kein Problem werden...ok...deiner Mutter wird sie wahrscheinlich auf der Nase herumtanzen...aber ansonsten... :D


    Fast aber nicht ganz, Hund lernt nämlich schon, dass er manchmal eben doch mit seinem Dickkopf durchkommt und probiert es dementsprechend ausdauernder.
    Eigene leidvolle Erfahrung ...

    Aber Mütter sind kaum zu ändern, also mach das Beste daraus. Klare Cuts und viel, sehr viel Konsequenz.

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    ein "gut" wird zumindest in der windhundeszene nur an grottig schlechte hunde vergeben...eigentlich rutscht da alles zumindest mit "sehr gut" durch und das ist schon für viele "unterste schublade"...


    Und bei den Spitzen darfst du damit sogar züchten. :D

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    und was glaubst du was dann hinter dem ring alles abgelästert wird, ausstellungen sind echt eine qual, hast du schlechte hunde, macht man sich lustig, hast du gute, neidet man sie dir... dass ist echt nichts angenehmes :/


    Hängt vielleicht auch von der Rasse ab. :ka: