Beiträge von *Sascha*

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    na ja, ist eben alles mist, wenn jedes bundesland sein eigenes süppchen kocht. kein mensch blickt da noch durch. furchtbar.


    Da sagst du was!

    Ganz schön lächerlich, dass man vor Reisen in ein anderes Bundesland erst einmal die Hundeverordnung studieren muss. :roll:
    Und wenn man Pech hat, dann trifft es einen noch im eigenen Bundesland aufgrund abweichender Gemeindevorschriften. :hilfe:

    Die haben einen Knall! :headbash:

    Früher hat man den Hund einfach an die Leine genommen, wenn da stand: "Hunde bitte anleinen" und damit hatte sich das. Aber das wäre ja zu einfach. :lol:

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    Interessant! Und da gibt es eine Auswahltaste "Hund" oder wird im Regionalverkehr NOB ein Hund wie ein Kind eingestuft genauso wie bei den Berliner Öffis? :???:


    Genau, da gibt es eine Auswahltaste Hund und heraus kommt ein Kinderticket. :D
    Fahren kannst du damit auch in der Regionalbahn S-H, die NOB ist einfach nur der Verkehrsverbund, der die Strecke Hamburg-Westerland betreibt.

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    Hundetickets (wenn sie keine Gruppentickets sind) kann man nicht am Automaten lösen. Denn ein "weisungsbefugter" Mitarbeiter muss darauf noch handschriftlich "Hund" schreiben. :roll:


    Hm, bei uns kann man ein Hundeticket am Automaten lösen, auf dem nicht "Hund" vermerkt ist. :? Man kauft es allerdings nebenan am Automaten der NOB. :roll:

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    was tun sie denn, sorry wenn ich etwas überlesen haben sollte?!
    trennen sie die räumlich oder wie ich stelle mir dieses sehr stressig vor habe hier auch so ein exemplar und der ist sehr trieb gesteuert. dazu kommt das man doch nicht 24 stunden anwesend ist...


    In der Regel ist es so, dass die Rüden sich bzgl. des Zeitpunktes sicherer werden, je näher und intesiver der Kontakt zur läufigen Hündin ist. Daher ist es in den meisten gemischten Haushalten so, dass sich die stressige Zeit nach 1-3 Läufigkeiten auf die Stehtage beschränkt, der Rüde genau weiß, wann es überhaupt Sinn macht und vor und nach den Stehtagen entsprechend ruhiger und relaxter ist.
    Wir werden sehen, wie es dann bei mir läuft, klar, beaufsichtigen musst man die Hunde dann verschärft, aber mein Rüde ist ja auch kein Jungspund mehr, er weiß was ein Nein in dieser Beziehung bedeutet. ;)
    Sollte es doch zu stressig werden (mein Kerle ist sexuell auch recht motiviert ;) ) dann geht er ein paar Tage nebenan zu meinen Eltern in die Wohnung.
    Aber eigentlich sehe ich das eher unproblematisch.

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    Läßt man aber alles andere weg und betrachtet nur die Farben, dann trifft es eben zu was Staffy beschrieben hat. Und das finde ich interessant.


    Ist das denn tatsächlich schon so umfangreich erforscht, dass man das tatsächlich so sagen kann? :? Meiner Erfahrung entspricht das nämlich nicht, aber ich bin ganz sicher auch keine aussagekräftige Stichprobe.

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    wurde die Frage schon beantwortet, wie denn dann weiße Hunde gemäß dieser Therie zu bewerten sind?


    Weiß ist ja nicht gleich weiß.
    Da gibt es einmal das Gen, dass die Einlagerung des Eumelanins nur in die Haut erlaubt. Und schließlich kann durch ein weiteres Gen die Einlagerung von Phäomelanin so extrem verdünnt werden, dass der Hund (fast) weiß erscheint.
    Dann das Scheckgen, das an bestimmten Stellen des Körpers die Bildung des Melanins verhindert. (Im Extremfall ist der Hund (fast) ganz weiß) -> Leuzismus


    Und der Schimmel beim Pferd ist nochmal wieder etwas anderes. :lol:

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    Auch wenn meiner noch nie gebissen hat muss ich mir das bieten lassen? Wie will man da ausweichen? Ich hatte nicht den Eindruck das es die Besitzer interessiert hat.


    Natürlich ist die Situation richtig blöd und der Jack Russel Halter hat sich falsch verhalten, aber was kannst du dagegen machen? Den Jack Russel Halter wirst du nicht oder nur sehr schwer ändern können. Da ist es noch leichter am Verhalten des eigenen Hundes zu arbeiten und solche Situationen managen zu lernen.
    Denn selbst wenn sich alle Hundehalter vorschriftsmäßig und vorausschauend verhalten, es wird immer Situationen geben, in denen Hunde eben mal nicht hören und blöde Dinge passieren. Je besser man den eigenen Hund kontrollieren kann, desto unwahrscheinlicher wird es, dass sich zum selben Zeitpunkt zwei solche Hunde treffen.

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    Muss man da eventuell mal haften wenn etwas größeres passiert?


    Das kann passieren, lässt sich aber nicht abschließend im Vorwege klären, jeder Haftungsfall ist eine Einzelfallentscheidung.

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    Im Moment steht für uns an erster Stelle, einen Termin für die Kastration zu holen und sofort nach Ostern einen Hundetrainer zu bestellen, denn ich fände es einfach nur zu schade, wenn ich ihn nicht mehr laufen lassen könnte, weil ich nicht weiß, ob der nächste Rüde sozusagen ein potenzielles Opfer ist.


    Ich würde euch raten erst einen Hundetrainer zu holen und dann mit dem zusammen zu entscheiden, ob eine Kastration u.U. sinnvoll sein kann. Häufig ist sie nämlich auch kontraindiziert und verschärft das Problem anstatt es zu lösen.