Die nächsten drei Samstage sind bei mir alle voll, Sonntags kann ich Pfingsten nicht. Und am WE 5./6. Juni habe ich auch keine Zeit.
Beiträge von *Sascha*
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Hm, jetzt muss ich aber ehrlich nochmal nachfragen, wer denn nun ganz sicher kommt, ich hab nämlich keinen Bock morgen dann alleine dazustehen, dafür ist es zu weit!
Wird ja immer kleiner das Treffen ...

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ich wollte mal fragen, wie ihr das ganze seht, ob ich vllt nur übertrieben reagiere wenn ich sowas höre oder ob es wirklich unmenschlich ist...
Nein, du übertreibst nicht und ja, das ist tierschutzrelevant.Da die Besitzer uneinsichtig sind, würde ich es, auch wenn es nur sehr schwer nachweisbar ist, dem Veterinäramt melden, wenn der Hund Glück hat, dann rüttelt das seine Besitzer vielleicht auf.
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Da sind wir ja morgen recht überschaubar.
Sonst kommt niemand mehr?
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Ich persönlich weiche nur einem Tier aus wenn ich mich selber oder andere nicht in Gefahr bringe. Das Auto ist mir egal aber wenn es so ist wie es mir schon ergangen ist(Wildschweine auf der Straße in einer Kurve) und die nicht die Möglichkeit hast noch zu bremsen oder auszuweichen hat das Tier leider verloren so Leid es mir dann auch tut.
LG Tanja mit Luna
Genau so!
ich schrieb ja auch nicht Vollbremsung oder riskantes Ausweichmanöver, sondern vom Gas gehen.
Natürlich soll sich niemand selbst in Gefahr bringen. -
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Katzen sind absolut wehrhaft und springen dem Hund, in die Ecke gedrängt, ins Gesicht. Jeder Hund, der Erfahrungen mit Katzen hat weiß das! Und dann gibt es eigentlich nur ZWEI Möglichkeiten, wie der Hund reagiert:
1.) Der Hund hetzt und stellt die Katze zwar, achtet aber tunlichst darauf ihr nicht zu nahe zu kommen...diese Hunde verletzen Katzen nicht und töten sie auch nicht...ich glaube, dass ist schon die Mehrzahl der Hunde...ich hab auch zwei solche Vertreter.
2.) Der Hund hetzt, packt und tötet...trotz großem, eigenem Verletzungsrisiko.
Genau das.Und nur wenn man einen Hund zweiterer Sorte besitzt denke ich, braucht man sich in diesem Thread überhaupt angesprochen fühlen. Es geht doch nur um die Hunde, die töten, wenn sie stellen und das ist, gerade bei Katzen, die absolute Minderheit.
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aber der aufruf zur leine bzw maulkorb hat mich einfach geärgert, dasseinem dann noch intoleranz bzw ignoranz, wenn nicht sogar tierhass vorgeworfen wird

Hm, den Aufruf zu Leine und Maulkorb habe ich so nicht gelesen.Mich entsetzt nur diese Art wie mit dem Problem umgegangen wird. Erst wird eine Schimpftirade auf Katzen gehalten und dann ist es vielen auch noch relativ egal, wenn der Hund eine Katze wirklich erwischt. Das hat für mich etwas von: "Ich bin nicht zu schnell gefahren, warum hätte ich bremsen sollen ... "

Ich wüsste ehrlich gesagt nicht, wie ich meine Katzen auf ihrem Grundstück halten sollte. Auch decken sich unsere Grundstücksgrenzen (obwohl ein großes Grundstück) nicht mit den Reviergrenzen der Katzen. An der einen Seite geht das Revier meiner Katzen schon etwas auf das Grundstück des Nachbarn, auf der anderen Seite des Grundstücks beginnt schon bei mir das Revier der Nachbarkatzen usw.
Katzen haben einen gewissen Bereich, den man als ihr Revier bezeichen kann, in dem sie herumstreunen, dieses Revier ist relativ fest und verändert sich in der Regel kaum. Katzen streunen meist weniger und in geringerem Umfang, Kater mehr.Gibt es ein Hund-Katzen-Problem in einem Garten, dann sollte man entweder das Gespräch suchen oder eben selbst versuchen der Katze den Garten madig zu machen, andere Lösungen außer die Katze einzusperren gibt es eh nicht.
Natürlich gehe ich bewusst ein Risiko ein, wenn ich meine Katzen draußen laufen lasse, sie können überfahren, erschossen oder gerissen werden, kann alles passieren, damit muss ich leben und damit lebe ich auch.
Und trotzdem ärgere ich mich über Menschen, die nicht vom Gas gehen, die einfach mit den Achseln zucken und sagen, dass wäre eben das Lebensrisiko einer Freigängerkatze und der blöde Katzenbesitzer hätte mal einfach besser auf sein Viech aufpassen sollen.Und es geht hier gar nicht um Hunde, die Katzen verbellen und aufscheuchen, es geht nur um Hunde, an deren Verhalten schon zu erkennen ist, dass sie eine Katze auch erwischen und töten würden/werden. Es geht um Hunde, die immer wieder Katzen in der Mangel hatten, die bereits Katzen erwischt haben. Hier erwarte ich einfach, dass der Besitzer, bevor er seinen Hund in den Garten lässt, einfach einmal seinen Blick schweifen lässt und schaut, ob sich eine vielleicht sogar noch kleine Katze oder auch anderes Getier im Garten befindet. Einfach mal ein Auge mehr auf den Hund haben, das ist alles und das auch nur, wenn eben aufgrund der Umstände erhöhte Gefahr besteht und vielleicht dann noch ein wenig Mitleid mit der Katze und seinem Besitzer, falls es doch passieren sollte, aber dazu kann man niemanden zwingen.
Ich denke einfach, wenn mein Hund regelmäßig Katzen erwischen würde bzw. kurz davor steht, dann sollte ich irgendetwas an meinem Managment ändern, das kann nämlich irgendwie nicht richtig sein.
Mich würde überhaupt mal interessieren, wer von den "Dann hat die Katze eben Pech gehabt-Usern" überhaupt einen Hund hat, der schon einmal eine Katze gerissen hat.
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Bin jetzt auch raus, weil Katzen dürfen alles, Katzenhalter sind toll und Hundehalter und die Hunde die letzten Ärsche...
Oh nein, was mach ich jetzt als Katzenhalter mit Hund, der einen starken Jagdtrieb hat.
Zu welcher Kategorie gehöre ich? Mal so, mal so? :? -
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ja eben, es hat seinen grund, dass dein pferd oder pony nicht einfach rumlaufen darf, genauso wie der hund, warum dann die katze?
Bei meinen Katzen kann ich dir einen sehr triftigen Grund nennen.
Sie sind Nutztiere und sollen die Mäuse und vorallem Ratten aus meinem Stall halten. Diesen Sinn könnten sie nicht erfüllen, wenn ich sie in der Wohnung halten würde.
Meine Katzen leben übrigens überhaupt nicht in der Wohnung sondern tatsächlich ausschließlich im Stall.Ansonsten halte ich eine reine Wohnungskatzenhaltung nicht für artgerecht.
Übrigens haben Katzen in der Regel nur einen Aktionsradius von etwa 100-200m, deutlich weniger als Hunde oder? Ihre Lebensweise ist eine völlig andere.
Es ist üblich in unserem Kulturkreis Katzen als Haustiere zu halten, ebenso wie viele andere Dinge, die manch einen Mitmenschen stören eben auch üblich sind, damit muss man leben.
Die Menschen in der U-Bahn, im Restaurant, im Kaufhaus etc. müssen auch damit leben, dass ich meinen Hund häufig mitnehme. Wer am Flughafen lebt, der muss damit leben, dass dort Flugzeuge starten, wer direkt an der Autobahn wohnt, stört sich vielleicht am Lärm der Autos.
Auch ich muss mit den Tieffliegern leben, da hier militärisches Flugübungsgebiet ist, ich lebe mit den Fledermäusen in der Buche, dem verflohten Igel im Busch, den Tauben unterm Dach, dem Maulwurf auf der Weide ... -
Katzen sind eben keine Hunde.
Warum darf ich mein Pferd nicht einfach rumlaufen lassen? Und warum gucken die Leute mich eigentlich immer so blöd an, wenn ich mein Pony mit ins Restaurant nehmen will? :?