Beiträge von *Sascha*

    Also wir haben sowas seit Jahren in beiden Autos, da auch mal Marderproblem.

    Ich hab mir ehrlich gesagt, noch gar keine Gedanken darum gemacht, dass es den Hund stören könnte. :headbash:

    Aufgefallen ist mir bisher allerdings auch noch nichts bei den Hunden, sowohl Saschas Vorgänger, als auch Sascha fahren sehr gerne Auto und auch Saschas Kumpel Chiko steigt gerne ein.

    Wichtig bei Marderbefall ist, das Auto erst einmal umzuparken und eine Motorwäsche zu machen.

    EDIT
    Heu kann übrigens von recht unterschiedlichem Energiegehalt sein, obwohl es qualitativ völlig in Ordnung ist. Ich hab hier z.B. ein paar super Rundballen liegen, die von einer ungedüngten Wiese aus dem Naturschutzgebiet stammen. Mit diesem Heu kann sogar der dicke Haflinger vom alten Schlag bei Heu zur freien Verfügung abspecken! Von meinem eigenen Heu muss ich dagegen immer zuteilen.

    Wenn sie das Heu nicht frisst, dann schau mal, ob du erstmal zu päppeln ein paar Heucobs zugibst.

    Ist denn auf der Weide ordentlich was drauf? Die wird dann den Rest erledigen.
    Um diese Jahreszeit ist es schon normal, dass die Pferde Heu liegen lassen, gerade wenn sie schon auf die Weide kommen. Gras schmeckt halt besser. ;)

    Sollte sie im Juni immer noch so dürr sein, dann würde ich anfangen mir ernsthaft Gedanken zu machen. Ansonsten kann es schon mal vorkommen, dass die Pferde durch Stress und/oder falsche Fütterung über den Winter etwas abbauen, aber das sollten sie jetzt im Frühsommer locker schnell wieder draufbekommen.

    Zitat

    Danke für deine Antwort, die Antworten auf Deine Fragen stehen alle in meinem 1. Posting :D


    Oh sorry, hatte nicht viel Zeit und habe den Post nur überflogen. :ops: :D
    Also, wie gesagt, mehr gutes Heu, 8kg sind sowieso unterste Grenze. Kein Mais, keine Rübenschnitzel und auch sonst nicht zu viel Kraftfutter.

    Zitat

    DAS ist meiner Meinung wieder ein Verhaltensbild vom Menschen "gemacht"...sprich der Hund hat nicht agressiv zu werden, weil es für uns ein "böses" Verhalten ist...das kann ich nicht verstehen.
    Vielleicht kann mir einer von Euch was dazu sagen.


    Nein, das ist nicht mein Grund, warum ich ein zu häufiges aggressives Verhalten als nicht optimal betrachte. Es liegt einfach in der Natur begründet, dass Tiere, die eine perfekte Konfliktvermeidung betreiben, gleichzeitig aber fähig sind ihren Status zu halten oder zu verbessern, die besten Chancen haben zu überleben und sich zu vermehren.
    Daher halte ich es auch keinesfalls für unnatürlich meinen Hund dahingehend zu erziehen, dass er mit dem Konfliktpotential "anderer Hund" souverän umgehen kann, dafür muss er sie nicht lieben, aber er muss sie akzeptieren und Konflikte souverän regeln können, ohne sich oder seine Gruppe/Rudel zu gefährden.

    Survival of the fittest - Nur der bestangepassteste überlebt. ;)

    EDIT
    Ein anderer Richter kann das aber durchaus anders sehen, wenn er die vom beißenden Hund ausgehende Tiergefahr als deutlich höher einschätzt, die Tiergefahr des anderen Hundes dagegen nicht ins Gewicht fällt, weil er z.B. sehr klein war, angeleint oder sich eben einfach nur absolut passiv verhalten hat.