Beiträge von *Sascha*

    Ich denke mal, das größte Problem ist hier, dass man zwei sehr unsichere, absolut nicht souveräne Jungrüden hat, die beide in einem schwierigen Alter stecken und dazu noch der geringe Altersunterschied.

    Klar ist Hundin und Rüde die einfachere Kombination, zumindest zu Hause. ;)
    Draußen, insbesondere im Umgang mit fremden Hunden gibt es dafür häufig umso mehr Probleme.
    Generell sind zwei Rüden keine schlechte Kombination, wenn der Altersunterschied stimmt und der ältere sich souverän zeigt.

    In diesem speziellen Fall würde ich beiden Rüden alle Privilegien und Rechte streichen. Alles geht nur noch über mich, dann können sie sich langsam ihre Freiheiten zurückverdienen, die ich ihnen dann auch gerne gebe.

    Zitat

    Die vielen anderen Hunde waren aber alle sehr cool und gelassen, da wüsste ich nicht warum man die zuhause lassen sollte.


    :gott: Danke!

    Es geht ja gar nicht darum, dass ich meinen Hund mitnehmen MUSS. Ich frage mich nur, warum ich ihn zu Hause lassen sollte. :?

    Zitat

    und dann sagt der Besitzer: "Er hat sich überhaupt nicht verändert!"


    Interessanter finde ich es dann, wenn sogar gesagt wird, dass der Hund erwachsen geworden ist, aber verändert hat er sich nicht ...

    :? Fällt denn niemand dieser Widerspruch auf?

    Ich sehe da eigentlich nur 2 Möglichkeiten.

    Entweder den Hund zu Hause lassen oder die Hütte bei den Bekannten absagen und dafür gemeinsam eine Hütte im Nachbarort buchen, die Bekannten dann eben nur während des Urlaubs besuchen.

    Ich würde es davon abhängig machen, wie wichtig der Oma der Urlaub bei den Bekannten ist.

    Zitat

    - (Mittel)Spitz


    Sind tolle Hunde.
    - sensibel
    - leichtführig
    - menschenbezogen
    - intelligent
    - standorttreu (hoftreu)
    - in der Regel kein Jagdtrieb
    - Fremden gegenüber eher distanziert/kein Totknuddellabi ;)
    - wachsam, aber kein Kläffer
    - leicht auszulasten, aber auch für mehr zu haben
    - pflegeleicht
    - haart kaum
    - man tut etwas für den Erhalt dieser wunderbaren Rasse

    Ja, wenn man einen einfachen, unkomplizierten Begleiter sucht, dann ist der Spitz die perfekte Wahl.

    Immer nur so viel hinstellen, wie der Hund auch frisst.
    Das heißt, wenn er heute nur ein Viertel der Ration gefressen hat, dann gibt es morgen eben nur ein Viertel. Frisst er morgen alles auf, dann kannst du übermorgen die Ration ein kleines bisschen erhöhen. Frisst er nicht auf, dann gibt es eben übermorgen noch weniger.
    Wichtig ist, dass man an den Punkt kommt, an dem der Napf nach dem Füttern immer leer ist.