Beiträge von *Sascha*

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    Das behauptet auch niemand. Ich sage nur: Ein größerer Hund, der plötzlich zubeißt ist gefährlicher als ein kleiner, der plötzlich zubeißt.


    Meine persönliche Angstrasse ist der Jagdterrier. Der ehemalige Nachbar meiner Oma hatte zwei davon und war ganz stolz darauf, dass die mit einem Biss eine Kuh töten könnten. Ich solle (damals 9) ein wenig aufpassen, wenn ich mit meinem Pony an seinem Grundstück vorbeireite, deswegen lud er extra meine Eltern zu sich ein ...

    Was spricht denn dagegen eine Wurmkur beim TA zu kaufen? :?

    Mal von diversen nicht ganz legalen Onlineangeboten abgesehen, ist sie beim TA doch meist auch noch am billigsten, da TÄ in entsprechender Menge einkaufen.

    Alle Wurmkurwirkstoffe bekommt man auch nicht in der Apotheke, da sie teilweise verschreibungspflichtig sind, was wieder heißt, dass man sich eh erst ein Rezept beim TA holen muss.

    Nein, EHV (Equines Herpesvirus ;) ) überträgt sich nicht auf Hund oder Mensch, kann aber von diesen übertragen werden (Tröpfcheninfektion). Man unterscheidet die Typen 1-5. Typ 1 sorgt immer mal wieder für Probleme in der Zucht und führt regelmäßig zum Verfohlen im 7.-10. Trächtigkeitsmonat. Weitere Symptome von EHV 1 und 4 sind hohes Fieber, eine starke Atemwegsinfekton und spastische Lähmungen. Eine Infektion führt nicht selten auch zum Tod.

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    Ich bin wohl echt zu ehr Egoist. Haben meine Nachbarn einen üden, der andere Rüden nicht abkann, würde ich deswegen trotzdem den Hund nehmen, der zu mir passt. Ob das nun ein Kerl oder ein Weib ist, wäre mir egal :nixweiss:


    Wie gesagt, wenn man mit seinen Nachbarn kein engeres Verhältnis pflegt ist das ja auch pfurzegal. Zumal sich die Hunde in der Regel eh verstehen bzw. zumindest akzeptieren, egal welchem Geschlecht sie angehören. *schulterzuck* Muss ich aber bspw. einen gemeinsamen Garten nutzen, sitzt man vllt sogar häufig zusammen, macht vllt noch gegenseitig die Urlaubsbetreuung, dann wäre ich so egoistisch meinen Hund (auch) passend zum Nachbarhund zu suchen. Schließlich muss/will ich auch mit den Nachbarn leben. :D
    Aber ich war eh noch nie der Mensch, der sagt, der oder keiner, sondern lasse beim Aussuchen eher meinen Verstand sprechen.

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    Sowas würde ich niemals von meinen Nachbarn abhängig machen!


    Hängt aber meiner Meinung nach auch immer etwas davon ab, welchen Kontakt man zu seinen Nachbarn pflegt. Wenn die Hunde gegenseitig betreut werden sollen, ein Garten gemeinsam genutzt wird, dann würde ich schon schauen, dass ich (wenn es mir eh egal wäre) das Geschlecht wähle bei dem die geringeren Probleme zu erwarten sind.

    Wobei ich hier nicht sehe, welche Probleme es bei einem Rüden geben sollte. Wenn man eh kaum Kontakt pflegt, dann wäre es auch egal, wenn der andere Hund oder auch der eigene mit anderen Rüden nicht kann, zumal Nachbarn auch schnell mal wechseln können.

    Nein, ist jeder Hund in seiner Wohnung, dann wird es selbst bei Unverträglichkeit keine Probleme geben.

    EDIT
    Meine Nachbarin hat z.B. wegen meinem Rüden auch einen Rüden gewählt, da ihre Pferde bei mir stehen, sie täglich hier ist und wir auch die Hunde gegenseitig betreuen. Ich hatte ihr zwar zu einer Hündin geraten und hätte auch keine Probleme mit der Läufigkeit gehabt (hätten wir halt etwas besser aufpassen müssen in den Tagen), aber sie fand es mit einem Rüden dann doch etwas einfacher, obwohl sie eigtl eher zu einer Hündin tendierte.

    Du suchst eine RB für Kinder, die noch gar nicht reiten können? Das ist schon ein wenig merkwürdig. :? Eigentlich lernen die Kinder zuerst den Umgang mit dem Pferd und das Reiten in einer ordentlichen Reitschule und da kostet 1x wöchentlich Unterricht eben schon bis zu 50 EUR/Kind im Monat, schließlich sollen die Kinder auch vernünftig betreut und angelernt werden, die Ponys vernünftig gehalten werden. Für eine RB ist dann Zeit, wenn deine Kinder etwas älter sind und schon allein mit den Ponys umgehen können. Eine RB sucht ein Pferdebesitzer damit er selbst zeitlich entlastet ist und nicht, damit er sich zusätzlich noch mit den Kindern anderer belastet, dann kann er nämlich auch gleich selbst mit dem Pony arbeiten.

    Deine Kleine ist mit 4 1/2 noch viel zu jung zum Reiten. Für die Große schau mal nach einer Voltigiergruppe.

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    nicht wirklich. :D er ist nur ein problem für diesen halter, aber kein problemhund. sorry :ops:

    gruß marion


    Aber natürlich. Und wer sagt denn, dass der Mensch, der ein Problem mit dem Verhalten hat, der Halter sein muss? :?

    Das Problem liegt doch immer im Auge des Betrachters.