Beiträge von *Sascha*

    Aber wenn du es aus der Sicht des Familienhundehalters betrachtest, der vllt einen jungen gesunden Hund Zuhause hat und den auch nicht vor hat, übermäßig sportlich zu belasten. Dann ist bspw. eine HD-Untersuchung eben nur unter Narkose möglich und damit erstmal ein zwar kleines Risiko, das man aber vllt individuell nicht eingehen möchte, außerdem kostet es Geld und in der Regel sind nur selten entsprechende Klauseln im Kaufvertrag vorhanden, sodass dieses Geld zurückerstattet wird. Hat dann auch beim Züchter wohl wenig Priorität oder er denkt, der erhöhte Kaufpreis könnte abschreckend wirken.

    Mir wäre es egal, ob ich das Geld zurückbekommen würde oder nicht. Hätte ich eine Rasse, die zB zu HD neigt, würde ich es gerne investieren. Einmal für mein eigenes Gewissen und eben für die Rasse. Aber ich denke da setzt (leider) jeder seine Prioritäten anders.

    Ich würde meinen Hund nur in Narkose legen lassen, wenn es aus bestimmten Gründen einfach notwendig ist, dann würde ich auch die Hüfte für meinen Züchter kontrollieren lassen, aber einfach nur so, um die bisher unauffällige Hüfte zu kontrollieren? No way.

    Die Sache ist ja auch, wenn man Rassen hat, die AKZ und co ablegen, dann stellt man sich ja auch so seine Käufer vor. Zumindest ich erlebe die Käufergruppe "Familienhund" als die Unzuverlässigste was dann hinterher das Feedback angeht. Da rennt man dann hinterher dass die Hunde untersucht werden, etc. Und so funktioniert es halt nicht.

    Das kann ich echt nicht nachvollziehen! Wenn ich eine Rasse mag, dann möchte ich auch „mithelfen“, dass sie gesund bleibt/gesund wird. Allein deshalb würde ich die gewünschten Untersuchungen machen lassen und die Ergebnisse mitteilen. Man hat ja auch als Liebhaber etwas davon, wenn sich um die Gesundheit einer Rasse bemüht wird.

    Aber wenn du es aus der Sicht des Familienhundehalters betrachtest, der vllt einen jungen gesunden Hund Zuhause hat und den auch nicht vor hat, übermäßig sportlich zu belasten. Dann ist bspw. eine HD-Untersuchung eben nur unter Narkose möglich und damit erstmal ein zwar kleines Risiko, das man aber vllt individuell nicht eingehen möchte, außerdem kostet es Geld und in der Regel sind nur selten entsprechende Klauseln im Kaufvertrag vorhanden, sodass dieses Geld zurückerstattet wird. Hat dann auch beim Züchter wohl wenig Priorität oder er denkt, der erhöhte Kaufpreis könnte abschreckend wirken.

    Das Pferd ist also weder PKW noch Fahrrad.

    es gelten aber dieselben Regeln wie für ein Kraftfahrzeug.

    Pferd mit Reiter ist ein Pferd mit Reiter, muss sich aber an dieselben Regeln halten wie ein Kraftfahrzeug

    Schau doch bitte genau in die StVO, ja natürlich meinte ich gleichgestellt mit "ist".
    Ich habe es doch oben fett markiert, es gelten SINNGEMÄß, die gleichen Regeln wie für den FAHRVERKEHR. Der Fahrverkehr besteht nicht nur aus Kraftfahrzeugen!

    Nö, auch nicht. Z.B. das Schild "Verbot für Fahrzeuge aller Art" gilt zwar für Kutschen, nicht aber für Reiter. Der Reiter ist halt ein Reiter und kein Fußgänger, Fahrrad oder Auto. :-D
    Eine "normale öffentliche Straße" ist einfach nur allen Verkehrsteilnehmern gewidmet und daher darf sie auch der Reiter benutzen.

    Diese Frage lässt sich leicht mithilfe der Straßenverkehrsordnung beantworten. Gemäß eben dieser ist ein berittenes Pferd wie ein Kraftfahrzeug zu betrachten und muss somit auf der Straße geführt werden.

    Quelle: https://www.stvo.de/78-news/331-ti…-und-tierhalter

    Wird jetzt völlig OT, aber Nope.

    §28 StVO

    (2) Wer reitet, Pferde oder Vieh führt oder Vieh treibt, unterliegt sinngemäß den für den gesamten Fahrverkehr einheitlich bestehenden Verkehrsregeln und Anordnungen.

    Das Pferd ist also weder PKW noch Fahrrad.

    dabei gehört der Fahrradweg ganz legal auch den Reitern nicht nur den Radlern.

    Das Pferd ist im Sinne der Straßenverkehrsordnung dem KFZ gleichgestellt und gehört somit auf die Fahrbahn .... so die Rechtslage

    Nö, auch nicht. Z.B. das Schild "Verbot für Fahrzeuge aller Art" gilt zwar für Kutschen, nicht aber für Reiter. Der Reiter ist halt ein Reiter und kein Fußgänger, Fahrrad oder Auto. :-D
    Eine "normale öffentliche Straße" ist einfach nur allen Verkehrsteilnehmern gewidmet und daher darf sie auch der Reiter benutzen.

    Ja, aber woran machst du das objektiv fest, wann der Hund das eben nicht mehr uneingeschränkt kann. Wahrscheinlich kann man sich auf Extreme einigen, aber es fehlt doch das Bedürfnis eine Rasse ständig zu verbessern, um individuell Hunde zu züchten, die für ihren Einsatzzweck, die geeignetsten sind. Stattdessen wird der Fokus heute in der Zucht fast überall auf die Äußerlichkeiten gelegt und nicht darauf, den am besten adaptierten Hund zu züchten.

    Fast jede Rasse hat verbesserungswürdige Dinge, und bei vielen könnte man sicher noch gut dagegensteuern.

    Ein banaler Satz, aber für mich eigentlich der Kern der Problematik. Wenn ein Hund keinen Arbeitszweck mehr hat, außer süß und hübsch auszusehen und seinen Besitzer zu erfreuen. Woran mache ich das objektiv fest, was "Verbesserung" bedarf?

    Wenn MIR ein Hund dem Fahrrad (oder auch in anderer Situation) hinterherläuft, dann halte ich an. In der Regel macht es die Situation ja nicht besser, wenn ich einfach weiterfahre und nach mir die Sintflut.

    Als Reiter habe ich gelernt, dass man Fußgängern immer im Schritt, mit möglichst großem Abstand UND einen netten Gruß nicht vergessend, begegnet. Diese Rücksichtnahme würde ich mir von allen Verkehrsteilnehmern wünschen.

    Und nur weil ich denke, dass sich jemand anderes ignorant verhält, muss ich das ja nicht auch tun.

    Seit dem Wochenende wohnt Robbie (jetzt: Morbius) bei foxdevils und die ersten Eindrücke auf Insta & TikTok sehen mMn gut aus (ich hab die TV-Folgen aber alle nicht gesehen, und kenn nur Bruchstücke seiner Vorgeschichte; aber ich dachte hier ist das vllt für jemanden interessant

    ... und endlich ein Maulkorb ...
    Ich freue mich für Robbie. :bindafür: