Ich sehe bei dem Malamute eine Aufforderung zum Spiel. Ich sehe da weder sich unterwerfendes, noch kontrollierendes Verhalten.
Ich weiß nur nicht, was das Video uns bzgl. des Themas in diesem Thread sagen soll. ![]()
Beiträge von *Sascha*
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Also, wenn ihr uns Neulingen helfen wollt: Seid nicht abstrakt, sondern so konkret und beispielhaft wie möglich und geht nicht davon aus, dass man Basics ja wohl draufhaben sollte und sich ja wohl gegen einen Mopswelpen durchsetzen können wird. Dann würde man ja nicht fragen.
RE: Box zum Beruhigen - es funktioniert irgendwie nicht?
Das hat Corinna da doch nun wirklich konkret beschrieben! -
Da verstehe ich die Richtlinien nicht. Wenn es doch Schwarz auf Weiß in den Richtlinien steht, dass ein Frenchie 1/6 (was ich schon als wenig empfinde) der Gesamtlänge des Kopfes als Nase haben muss und es sonst Abzüge gibt, wieso wird das dann nicht umgesetzt? Ebenso wie bei zu fetten Rottis? Wieso gibt es die Richtlinien und Standards, wenn sich die Richter nicht daran halten?
Weil jeder Richter seinen eigenen Geschmack hat, was für Typen ihm/ihr gefallen... die stellt er logischerweise nach vorne...
Genauso, wie jeder Züchter/Hundehalter (s)einen eigenen Geschmack und Typ hat, von dem was er haben möchte/züchten möchte...
Dann kann man den Standard aber doch gleich abschaffen.

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Wichtig ist eben der Hinweis, dass man bei einem Husky immer im Kopf haben MUSS, dass es eine Problematik geben KÖNNTE. Da ein Trainer für August sowieso geplant ist, würde ich solche Situationen ab sofort vermeiden und mir das dann mit dem Trainer gemeinsam ansehen.
Jagdspiel zwischen unterschiedlich großen Hunden.
(11) Spielende Hunde - YouTube -
Mit ca. einem Jahr setzt der Jagdtrieb ein und dein Hund wäre nicht der erste Husky, der einen Kleinhund bei einem "Jagdspiel" tötet. Bitte nimm die Warnungen hier ernst!
Ein Husky ist nicht durch Spielen auf der Hundewiese auszulasten. Geh mit ihm Laufen, Fahrradfahren, steig in den Zughundesport ein. Arbeite mit einem guten Trainer zusammen und sichere deinen Hund ab. Hundewiesen solltest du zukünftig (zumindest erstmal, wahrscheinlich immer) meiden. Trainiere zunächst abgesichert mit deinem Trainer. -
Ich würde annehmen, die Hunde würden uns argwöhnisch beobachten und im Blick behalten, aber nicht direkt als Gefahr einstufen. Liege ich mit dieser Einschätzung richtig?
Das hängt von vielen Faktoren ab, z.B. auch den Erfahrungen, die sie schon mit anderen Hunden gemacht haben oder auch auf welchem Erregungslevel sie sich aufgrund evtl. anderer Vorkommnisse gerade befinden. Grundsätzlich wird ein Hund, der sich nicht in der unmittelbaren Nähe seines Halter bewegt, immer als größere Gefahr eingestuft. Aber sie achten auch sehr auf die Körpersprache des Hundes, sind aber auch lernfähig, je häufiger ein bestimmter Hund vorbeikommt, desto angepasster die Reaktion.
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Och, ich hatte auch schon jemanden, der hat seinen Hund noch beim Bellen angefeuert und fand das richtig, dass sein noch nicht einmal ganzjähriger Hund ordentlich Kontra gibt. Jemand anderes lässt seinen fröhlich ohne Leine den Zaun entlang rennen und denkt noch, die Hunde spielen, oder der Kleinhundehalter, der leider beim Austicken seines Hundes den Stoppknopf seiner Flexi verdrängt ... Ich ärgere mich da gar nicht mehr drüber, und bewundere nur noch meinen Hund, wie schnell der wieder abschaltet und beim nächsten bekannt ruhigen oder sogar deeskalierenden Hund wieder völlig relaxt ist.
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da er sonst mit eskalieren würde
Und genau das registrieren die Hunde ganz genau. Meiner hört dann genau auf, sobald du am Gelände vorbei bist, ist aber eben so lange "unter Strom", eben weil deiner auch "an" ist.
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Ich musste die ganze Zeit schmunzeln. Und dann immer die Frage, was sollen wir bloß tun. Ja, am besten einfach nichts.
Aber ich kann schon verstehen, wenn man von solchen Hunden keine Ahnung hat, dass einem da der Arsch auf Grundeis geht!
Coole Polizisten.