Das wäre wirklich schade, da ich vermutlich für einige Sachen kaum eine Überweisung bekommen werde, weil die TÄ es natürlich selber machen möchten.
Ist das so? Mein TA würde mich bzw. mein Tier immer überweisen, wenn ich ihn darum bitten würde. ![]()
Das wäre wirklich schade, da ich vermutlich für einige Sachen kaum eine Überweisung bekommen werde, weil die TÄ es natürlich selber machen möchten.
Ist das so? Mein TA würde mich bzw. mein Tier immer überweisen, wenn ich ihn darum bitten würde. ![]()
Ja, mein Sascha, er war ein wundervoller, netter und sozialer Hund. ![]()
In Dänemark würde ich auch sofort weglaufen und den Hund über die Grenze bringen ...
Ich würde Dänemark mit Hund nichtmal betreten.
Wie es zu dem Beißvorfall kam ist da eh völlig egal. Der Hund ist so gut wie tot…
Genau so ist es!
Ich wohne in S-H und war das letzte mal im August 2009, also kurz vor dem neuen Hundegesetz, in Dänemark. Seit 2010 konnte ich mit meinem Hund nicht mehr einreisen, da ihm die Einschläferung gedroht hätte. Er war zwar ein DSH-Retriever-Mix wurde aber von fast allen Menschen für einen Kangal(-Mix) gehalten. Niemals wäre ich das Risiko eingegangen mit ihm über die Grenze zu fahren. Jetzt habe ich sowieso einen türkischen HSH/Kangal, also stellt sich die Frage für mich gar nicht mehr.
Ich kann nicht verstehen, dass Hundehalter das Hundegesetz in Dänemark immer noch klein reden oder sogar gut finden. Tatsache ist, in Dänemark werden Hunde nach dem ersten Beißvorfall von der Polizei eingezogen und eingeschläfert und gerichtlich gibt es so gut wie keine Chance daran etwas zu ändern. Und dabei geht es nicht nur um schwere Beißattacken . Und sollte jetzt jemand sagen, ja, aber mein Hund würde ja niemals beißen, ja sorry, mit dir habe ich kein Mitleid, sollte es irgendwann bei deinem Hund doch zu einem kleinen Zwischenfall kommen und die dänische Polizei "vergisst", dass das Land deutsche Touristen nicht verärgern will.
Wie kann man ernsthaft für ein Gesetz sein, das dafür verantwortlich ist, dass hunderte Welpen und Mischlinge manchmal nur aufgrund des Verdachts!!! der Zugehörigkeit zu einer der verbotenen Rassen eingeschläfert wurden, obwohl es sogar häufig Angebote aus dem Ausland gab, diese Hunde aufzunehmen.
Aber ja, fahrt ruhig weiter in den Urlaub nach Dänemark.
Sascha in Dänemark 2009
Das kann ich natürlich verstehen, aber das hat mich jetzt total verunsichert..
Lass dich nicht verunsichern! Es gibt immer noch sehr viele Menschen, die meinen, dass Hunde in der Stadt nicht gehalten werden sollten, aber das ist Quatsch, wenn man sich eine passende Rasse aussucht, also z.B. keinen HSH, dann kann man Hunde auch sehr gut in einer Großstadt artgerecht halten und auslasten. Hunde sind so anpassungsfähig, wenn sie entsprechend sozialisiert wurden.
hasilein75
Tatsächlich hab ich vorhin den Artikel nur überflogen. Bei der schwere der Verletzungen wäre ich ganz sicher nicht weggelaufen, wahrscheinlich wäre ich auch so nicht weggelaufen. Zum Glück darf mein Hund sowieso nicht nach Dänemark einreisen. In Dänemark werden Hunde nach Bissen auf Anordnung der Polizei eingeschläfert. Wenn man Glück hat, dann entscheidet ein Sachverständiger, bei weniger schwerwiegenden Verletzungen, z.B. Hund verletzt anderen Hund im Spiel durch ein Gutachten, dass von einer Einschläferung abgesehen werden kann.
Alles anzeigenWas willst Du damit sagen? Wie gefährlich Rottweiler sind?
Nun ja, warum muss die Frau den Hund begrüßen? Hat der Hund vielleicht die Annäherung, das Vorbeugen als Bedrohung empfunden?
Natürlich sollte ein Hund nicht beißen, Mensch sollte aber auch nicht ungefragt andere/fremde Hunde "begrüßen" wollen.
Begrüßen kann auch ein gesprochenes "Hallo" sein...
Übrigens dass der Typ geflüchtet ist und die Polizei später den Hund in Gewahrsam genommen hat sagt schon alles.
Passend das es ein Rotti war wo uns heute auch einer entgegen kam der unsere Hunde gerne schreddern wollte....
In Dänemark würde ich auch sofort weglaufen und den Hund über die Grenze bringen ...
@san94
Um welche Tiere geht es denn und wie sind deine Haltungsvoraussetzungen vor Ort? Also wie wäre die Idee ohne Wölfe?
Häh, wer sollte mich denn jetzt daran hindern, mir eine Kuh in den Vorgarten zu stellen? Kann ich doch einfach machen, solange Großtierhaltung erlaubt ist und ich das Tier artgerecht bzw. gesetzeskonform halten kann.
Zur Risikominimierung würde auch gehören, dass die Naturnutzung in Wolfsgebieten eingeschränkt wird. Nicht, dass mir direkt unterstellt wird, ich würde nun Wölfe ausrotten wollen...
Risikominimierung ist aber auch das die Wolfsdichte beschränkt wird.
Die Wolfspopulation passt sich ja dem Nahrungsangebot an. Sind keine Reviere mehr frei, dann wandern sie ab. Für Weidetierhalter ist es eigentlich am besten, wenn sich ein festes Rudel im Gebiet ansiedelt. Wenn dieses Rudel allerdings lernt, dass Weidetiere eine einfache Beute sind, dann hat man in der Region ein Problem. So blöd das ist, aber je früher und entschlossener Weidetiere ausreichend gezäunt und geschützt werden, desto geringer ist die Gefahr, die von den ansässigen Wölfen ausgeht. Welche Tiere als Beute infrage kommen, das lernen die Jungwölfe von ihren Elterntieren. Funktionierende "gut erzogene" (durch Herdenschutz) Rudel sind daher der beste Wolfsschutz.
Und ja, ich bin so egoistisch, daß ich meine Hunde in meinen Garten unbeaufsichtigt laufen lassen möchte und es nicht als normal empfinden muss, dass der Wolf sie holt.
Timurs Eltern wurden angeschafft, weil der Fuchs die Gänse holte. Letztens las ich von einem Fall in England, wo eine Möwe einen Chihuahua aus einem Garten davontrug. Eines meiner Kaninchen wurde von einem Marder getötet, der in den Auslauf kam. Was ich damit sagen will, je nachdem, wo ich wohne, welche Tiere ich halte, muss ich entsprechende Vorkehrungen treffen, um sie zu schützen.