Wie alt ist Quattro und was ist Barry für ein Hund (also Größe/Rasse)?
Beiträge von *Sascha*
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Ich würde mir da auch einen Trainer suchen und gezielt an der Ressourcenproblematik arbeiten, wahrscheinlich liegt da in eurer Beziehung noch mehr im Argen. Was eine Ressourcenproblematik mit einer generellen Artgenossenunverträglichkeit zu tun hat, erschließt sich mir dagegen nicht. Ich finde es auch irritierend, wie viele hier einfach managen würden, ohne die Problematik direkt anzugehen. Ich finde das fahrlässig, denn solche Hunde sind und bleiben leider immer unberechenbar, weil du nie wissen kannst, was nun gerade als Ressource betrachtet wird. Da sollte grundlegender dran gearbeitet werden.
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Mir tat die Familie mit Dana ja total leid und ich fand es sehr schade, dass der Trainer da so wenig Hilfe gebracht hat. Mal ganz davon abgesehen, dass es eine riesige logistische Herausforderung sein kann, einen so großen jungen Hund mit zwei so jungen Kindern zu managen, verstehe ich nicht, warum Dana nicht einfach angebunden oder separiert wurde, wenn sie so wild wurde. Da fehlte es doch auch ganz deutlich an klarer Kommunikation und Durchsetzungsvermögen, Ruhe lernen, runterfahren usw. Die Familie hat am Anfang vieles nicht richtig gemacht und das Verhalten hat sich mMn so dann eben auch festgesetzt und verstärkt, aber enttäuscht hat mich der Trainer, denn für mich kam da zu wenig Hilfe und Anleitung, wieso wurde der Hund nicht jedes Mal sofort abgebrochen , wenn er die Kinder "bespielte"? Ja, vllt war es der falsche Hund am falschen Ort, aber da wäre mit mehr Anleitung sicher auch mehr möglich gewesen, auch in der Konstellation.
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das stimmt, mir fällt das vor allem bei Pferden auf. Dicke Pferde sind einfach die norm. Letztens sagte eine zu ihrem zu dicken tinker von wegen "du moppelchen, du. Aber du musst ja auch ein paar fettpolster haben, sonst wärst du ja kein richtiger tinker". Uff.
Wobei ich es bei Pferden um ein Vielfaches schwieriger finde, die zu diäten. Da kann man ja nicht einfach sagen, die bekommen nun einfach mal ein paar Stunden nichts zu fressen. Bzw. ist individuelle Fütterung eben auch durch die Herdenhaltung erschwert und durch den Umstand, dass Pferde viel länger mit der Futteraufnahme beschäftigt sind (sein müssen) als Hunde oder Menschen.
Bzgl. der verschobenen Wahrnehmung gebe ich dir aber Recht und das gilt sowohl für Hunde als auch Pferde. Bei Timur bekomme ich auch ständig zu hören, er wäre zu dünn. Ich sag dann immer nur, der darf so viel fressen, wie er möchte. Das stimmt sogar. Er bekommt halt keine Dickmacher aus der Tüte und eben auch nicht immer nur seine Lieblingsspeisen und solange der Brötchen verbuddelt, ist der auch nicht hungrig! -
Nun ist Timur auch nicht gerade ein Windhund ...
Bzgl. des Neufundländers habe ich gerade folgendes gefunden:
Bzgl. Größe und Gewicht beim Rüden:
FCI-Standard 1924: 68-75cm und 50-62kgFCI-Standard 1989: ca. 71cm und 64-69kg
FCI-Standard heute: ca. 71cm und ca. 68kg
Interessant finde ich, dass sich die Größe nicht verändert hat, aber das Gewicht immer schwerer wurde.
Noch extremer wird es, wenn man sich die Rassekennzeichen im 1. Zuchtbuch des DNK von 1898 anschaut:
Für Rüden
68,5cm bei 45kg!
Da frage ich mich, ob der leichtere Neufundländer im 19. Jhd. nicht doch funktional genug für die schwere Arbeit war, die er damals ja auch noch leistete.
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Für mich sind Russische Terrier so die Obergrenze.
Riesige, und schwerere Hunde, aber noch Verhältnismäßig fit und langlebig.
Mit einigen kann man auch noch Hundesport machen. Wenn auch natürlich mit den zierlichen Exemplaren besser als mit den Brocken an Rüden die es teilweise gibt.
Aber noch geht's überwiegend.
So ziemlich alles was darüber hinaus geht ist irgendwie... Sehr eingeschränkt.
Mit Ausnahme von HSH...
Unterstrichenen Satz verstehe ich nicht.
Durschnittgröße und Gewicht der Rüden:
Russ. Schwarzer Terrier 68 - 70 cm, 45 - 68 kg, Lebenserwartung 10 -11 Jahre
HSH - Kangal 72 - 78 cm, 48 - 60 kg, Lebenserwartung 10 - 13 Jahre
HSH - Pyrenäen Berghund 70 - 80 cm, 60 - 70 kg, Lebenserwartung 10 - 12 Jahre
Leonberger 72 - 80 cm, 50 - 77 kg, Lebenserwartung 8 - 9 Jahre
Neufundländer 69 - 71 cm, 65 - 80 kg, Lebenserwartung 8 - 10 Jahre
Warum sollte man mit dem Russen, den HSH eher noch Sport (welchen?) machen können, als mit den beiden anderen, die fast identische Maße haben?
Ich habe das so verstanden, dass HSH-Hunde eine Ausnahme sind bzgl. noch größerer Hunde, eben weil ihr Einsatzzweck ein anderer ist und sie tatsächlich auch noch überwiegend gesund sind.
Die beiden von dir genannten Rassen sind ja beide deutlich schwerer oder größer als der russische Terrier (bzgl. Sport) und der Vergleich der Lebenserwartungen scheint im Vergleich zu den HSH, denen sie typmäßig wahrscheinlich eher zuzurechnen sind, deutlich geringer.
Anmerkung:
80kg bei 71cm Körpergröße!
Sind Neufundländer echt so schwer mittlerweile ...
Mein Herdenschützer wiegt gerade mal 42kg bei 74cm. Das wäre ja quasi Timur in doppelter Breite.

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Das Implantat ist biokompatibel und muss deshalb nicht entfernt werden. Sollte es jedoch notwendig sein, die Behandlung abzubrechen, kann das Implantat vom Tierarzt chirurgisch entfernt werden. Die Implantate lassen sich mittels Ultraschall lokalisieren.
Wenn man nach spätestens 6 bzw. 12 Monaten nachchippt, dann sollte der Plasmatestosteronspiegel kontinuierlich unter 0,4ng/ml liegen.
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Generell sollte man sich ohnehin überlegen, wie man weiterverfahren will. Der Kastrationschip ist keine Dauerlösung, denn das ständige Hormonauf und Ab ist auch nicht gerade angenehm für den Körper. Da solltet ihr die Zeit vielleicht schlicht mal nutzen, um euch eine dauerhafte Lösung einfallen zu lassen.
Wenn man regelmäßig nachchippt, dann gibt es doch gar kein Auf und Ab.

Bzg. der Frage. Hormonstatus überprüfen lassen und per Ultraschall gucken, ob man den Chip finden kann. -
Ich finde es aus anderer Sicht noch ganz angenehm, dass die meisten Menschen durch ihr Handy sehr schnell erreichbar sind. Ich habe nämlich fremde Pferde bei mir auf dem Hof und das ist ein riesiger Vorteil, dass ich deren Besitzer im Notfall in der Regel schnell erreichen kann und nicht selbst die Entscheidungen über die medizinische Versorgung ihrer Tiere treffen muss, die im Zweifel den Tod bedeuten oder tausende von Euros kosten kann. Das ist für mich auch der Hauptgrund, warum ich gerne 24/7 erreichbar bin, nämlich die Verantwortung für die mir anvertrauten Lebewesen. Sollten die Pferde ausbrechen oder ein anderer Notfall vorliegen, dann möchte ich das möglichst umgehend erfahren, um entsprechend schnell reagieren zu können.
Ich kann trotzdem auch sehr gut ohne Handy, aber ich wüsste nicht, welche Vorteile es hätte, mein Handy nicht dabei zu haben. Mein Handy ist auch fast nie auf lautlos. Wer mich anruft, der hat in der Regel ein wichtiges Anliegen und der Rest läuft über WhatsApp und wird bei passender Gelegenheit mal beantwortet. Mails habe ich nicht verknüpft, die nutze ich tatsächlich nur wie den Briefkasten. Der ganze Spam würde mich auch nerven. Nervige WhatsApp-Gruppen (In denen ich trotzdem sein möchte) habe ich auf lautlos. Praktisch finde ich, dass man schnell mal ein Foto machen kann und ich genieße es auch, dass man schnell vor Ort recherchieren kann. Ich bin da ja Typ "Schwamm" und muss immer alles vollumfänglich aufsaugen, wenn etwas mein Interesse weckt.
Ich kann ja verstehen, dass man sich über Menschen wundert, die nur am Handy sind und ihre Umgebung gar nicht mehr wahrnehmen, aber deren Problem ist doch nicht, dass sie das Handy dabei haben, sondern dass sie es ständig benutzen MÜSSEN. -
OT Handy
Mir hat man vor über 20 Jahren mein erstes Handy geschenkt, weil man mich nie erreichen konnte. Angeblich sei ich schwieriger zu erreichen gewesen als der Papst.
Naja, vor einiger Zeit war mein Handy mal wieder so kaputt, dass es dauerhaft in der Ladestation verbleiben musste, hat mich weniger gestört als wiederum alle anderen. Naja, scheinbar bin ich wirklich schwierig zu erreichen. Mich hat es aber auch noch nie gestört das Handy immer dabeizuhaben. Ich finde die Diskussion darüber irgendwie müßig. Warum sollte man es nicht dabei haben? Es zwingt mich doch niemand ranzugehen oder sofort auf jede Nachricht zu reagieren. Ich finde es auf jeden Fall gut, wenn ich im Notfall erreichbar bin oder im Notfall jemanden erreichen kann, komme aber auch ohne Handy zurecht, aber warum sollte ich.