Denke, es geht einfach darum, dass der Hund sich mal mit seinem Menschen beschäftigt.
Und was bringt dals bezüglich der Zickerei von Wurfgeschwistern?
Also meine erste Vermutung für Rüttertraining wäre ja auch irgendwie gewesen, dass man klar mal überhaupt erzieht. Aber das man sehr deutlich macht, dass der jeweils andere nicht angegangen wird.
Man hat sich aber für ein Jagdersatz entschieden (wird ja genau so gesagt). Die beiden gingen sich doch nicht gegenseitig an die Gurgel weil die sich gegenseitig als Jagdobjekt gesehen haben.
Naja, wenn die Hunde keinerlei Beziehung zu ihren Menschen haben und sich quasi den ganzen Tag nur miteinander beschäftigen, dann wäre das auch mein erster Ansatz erstmal überhaupt Mensch und Hund zueinander zu bringen, bevor ich auch nur damit anfangen kann, die Menschen dazu zu befähigen irgendwie in solchen Situationen dann auf die Hunde einwirken zu können. Das geht denen doch am A... vorbei, ob die Menschen, die da halt auch noch im Haus leben, ihnen etwas zu sagen haben. Also Beziehung zum Menschen stärken, geistig7körperlich sinnvoll beschäftigen und ansonsten Leine, Ruhe, Trennung, Konfrontationen vermeiden. Finde ich als ersten Ansatz beim Erstbesuch jetzt nicht ganz verkehrt, um erstmal überhaupt ein Level zu schaffen, auf dem sich dann weiter arbeiten lässt.
Futterbeutel ist halt Rütters Ding. Hat er wahrscheinlich gute Erfahrungen mit gemacht, weil sowohl Mensch als auch Hund das meist schnell begreifen und dann auch halbwegs richtig benutzen. Ist halt Idiotensicher in der Regel so ein Futterbeutel. *schulterzuck*