Danke für eure Hilfe. Ich habe leider heute erfahren, dass Kira Blutkrebs hat.
Beiträge von kuchenkruste
-
-
Vielen Dank an alle die bisher geantwortet haben :-)
Wann hat sie die das letzte mal bekommen ?
Welche Mittel waren das ?
Also leider kann ich nicht sehr genau auf deine Fragen antworten: Der Hund lebt bei meinen Eltern. Diese kümmern sich auch um die Impfungen und die Entwurmung. Ich kann dir allerdings versichern, dass meine Eltern ebenso besorgt sind und sich genauso viel Mühe geben.
Die Entwurmungs-Tabletten müsste sie in 3 Monatsabständen bekommen. Die Impfungen natürlich abhängig vom jeweiligen Impfstoff. Sofern ich mich nicht irre (und ich bin mir ziemlich sicher), hat Kira in den letzten Monaten allerdings keine Impfung bekommen.Zu den Flohmittel kann ich dir leider auch nichts genaues sagen. Dazu müsste ich auch erst beim TA nachfragen, da ich nicht glaube, dass meine Eltern sich noch an diese erinnern können.
Alles anzeigenAus welchem Land kommt der Hund denn jetzt genau?
Wenn der Verdacht auf Leishmaniose besteht, wie wurde das getestet? Eiweiß-Elektroforese-Test?
Wurden andere Viruserkrankungen mit getestet (Ehrlichiose, Babesiose, Anaplasmose, Borreliose)?
Einige dieserse Krankheiten verursachen ziemlich ähnliche Symptome.Wurde auf Herzwurm getestet?
Was wurde bisher alles ausgeschlossen?
Morbus Addison hätte auch so eine Symptomatik, allerdings muss das sehr schnell diagnostiziert und behandelt werden, damit der Hund eine Chance hat.
Ich würde auch mit allen bisherigen Ergebnissen noch mal zu einem speziellen TA oder in eine Tierklinik gehen.
Falls eine Mittelmeerkrankheit wahrscheinlich ist, würde ich hierfür entsprechende Fachleute ansprechen (z.B. Dr. Naucke von Parasitus Ex oder Dr. Reuschel aus Dortmund).
Sie wurde im Alter von wenigen Monaten von einem Tierschützer aus Taiwan nach Deutschland gebracht. Kaum eine Woche später haben wir sie aufgenommen. Ich denke, dass man die meisten parasitären Erkrankungen ausschließen kann, da nur wenige eine so hohe Inkubationszeit haben. Sie ist ja mittlerweile 8 Jahre alt (wird bald 9). Diese Zeitspanne von ca. 7 Jahren entspricht ja der maximalen Inkubationszeit der Leishmaniose. Deswegen hatten wir auch ursprünglich die Vermutung, dass es Leishmaniose ist.
Zur Tierklinik: Wir befürchten, dass sie dort nicht wieder heil hinaus kommt. Kira ist leider ein sehr sensibler Hund und braucht die Nähe eines Familienmitgliedes (das sollte allerdings auch nicht falsch verstanden werden: Sie ist sehr charakterfest und hält auch ohne Probleme mehrere Stunden alleine aus - ein richtiger Familienhund). Eine Übernachtung in der Tierklinik ist deshalb ganz auszuschließen - das würde ihr vermutlich den Rest geben. Aber auch der Stress den sie dort ohnehin (wenn auch nur für ein paar Stunden) ertragen muss würde ihr vermutlich zusetzen.
Heute morgen hat sie sich leider übergeben.

Nochmals vielen Dank!
Gruß, kuchenkruste!
-
Das ist ja schön, aber wieso beantwortest du meine Fragen nicht ?
Entschuldigung, ich habe deine Frage nicht rechtzeitig gelesen. :-)
-
Impfungen erhält sie in den üblichen Abständen, auch Entwurmungs-Tabletten bekommt sie regelmäßig.
Sie hat ein Flohmittel erhalten und die Wohnung wurde auch bearbeitet.
-
Ich sollte vielleicht noch erwähnen, dass Kira, ein belgischer Schäferhund-Mix, 9 Jahre alt wird. Sie war bis vor wenigen Wochen noch ein Hund, der niemals die Gelegenheit verpasst hat, ein Familienmitglied an der Haustüre stürmisch zu begrüßen.
-
Hallo RedPaula,
danke für deine Antwort! Direkt in einer Tierklinik waren wir zwar tatsächlich nicht, aber die Tierärztin hat sich selbst schon bei Kolleginnen / Kollegen in der Tierklinik erkundigt und auch dort wusste keiner so genau um was es sich bei der Erkrankung handeln könnte.
Gruß, kuchenkruste!
-
Hallo liebes DogForum!
Ich bin verzweifelt. Mein Hund, Kira, leidet seit mehreren Wochen an den folgenden Symptomen:
- Fieber bis zu 40 °C
- Gewichtsverlust (mehrere Kilogramm in wenigen Wochen)
- Appetitlosigkeit (sogar die "weichen" Leckerlis werden verweigert, teilweise rennt sie sogar vor dem Essen weg)
- Schnupfen
- Heiserkeit (am Bellen zu erkennen, geschwollener Hals)
- Lethargie
- Trockene und schuppige Haut
- Haarverlust
- Tränende Augen
- Schnelle und flache Atmung
Wir sind natürlich sofort (!) zum Tierarzt gegangen. Dieser weiß leider auch nicht wirklich weiter. Ein zweiter Tierarzt wusste ebenfalls nicht weiter. Mittlerweile sind wir dort Dauergäste (das setzt Kira natürlich zusätzlich zu).
Was wir bisher dagegen unternommen haben:
- Sie wurde komplett untersucht, von Blut-, Kot- und Urinproben bis hin zu Ultraschall und Röntgen (nichts "auffälliges")
- Sie bekommt: Nutri-Plus (Nahrungsergänzung), Bachblüten (Sollte das Problem psychischer Natur sein), Antibiotika (Bereits eine andere Sorte, da sie gegen das Vorige bereits immun ist), Enrofloxacin WDT, Novaminsulfinratiopharm (Fiebersenker)
- Futterwechsel
Alles hat vor ein paar Wochen mit Flöhen angefangen. Allerdings denke ich, dass diese sie nur soweit in Stress versetzt haben, dass die Krankheit dadurch ausgelöst / verstärkt wurde. Die Flöhe war sie auch sehr schnell wieder los.
Da Kira als junger Hund von einem Tierschützer aus einem taiwanischen Restaurant gerettet wurde, vermuteten wir Leishmaniose. Allerdings waren die Tests hierfür negativ.
Ich hoffe jemand von euch hat eventuell einen Rat für mich. Ich bin für jede Hilfe offen. Meinem Hund geht es leider von Tag zu Tag schlechter. Vielleicht hat ja jemand von euch bereits einen ähnlich Fall gehabt?
Gruß, kuchenkruste!