Beiträge von 7jeanny

    stimmt -zum tierheim könnte ich es auch bringen!
    Ja ihr geht es echt von Tag zu Tag besser. Merkt man richtig.
    Jetzt muss nur noch die Drainage und die Fäden raus und dann nach dem antibiogram das richtige antibiotika gegeben werden, dann wird schon wieder! Sie schläft zwar noch viel, aber sie will

    Wir haben schon alles versucht-mit nassfutter dazu-da hat sie sich dann nur das leckere raus geholt, mit quark etc. Will sie nicht mehr!
    Alles andere frisst sie mit Vergnügen, aber das nicht.
    Das fing aber schon vor der op an, als sie krank wurde, dass sie ihr futter nicht mehr wirklich wollte.
    Normal läuft ihr der sabber schon runter, wenn man nur Richtung futtersack läuft :-D

    Sie hat immer noch die Drainage drin und alles noch geschwollen und muss viel antibiotika nehmen, aber langsam wird sie fitter und "normaler". Also wird schon besser!
    Morgen müssen wir wieder in die klinik.
    Nur will sie ihr futter seit letzter Woche nicht mehr und ich hab erst wieder einen 15 kg Sack geholt :muede:

    Danke ihr seid echt lieb!
    Nein wir haben leider keine versicherung-man rechnet zwar damit, dass der Hund mal krank wird, aber nicht schon mit 7 monaten.
    Ich denke halt irgendwie, dass sie in ihrer gewohnten Umgebung besser genest...
    Ich hoff zumindest dass dieses antibiogram schnell kommt-solang darf sie nämlich nicht geholt werden. Und dann kann man sie gezielt behandeln und hoffentlich-ungefährlich fürs baby- entlassen.
    Ich war bisher nur einmal in der klinik-den Rest der Woche hatte mein Mann übernommen-auch die Telefonate mit dem arzt, aber man will sie halt auch mal wieder sehen-vor allen bin ich eigentlich ihre bezugsperson...

    Ja der klinikaufenthalt ist auch nicht gerade eine günstige Angelegenheit...
    Und sie ist auch total anders vom verhalten her.
    Ich würde sie gerne sofort holen, da der Stamm aber noch nicht bestimmt werden konnte und die ansteckung fürs ungeborene zu groß ist, gibt der Arzt sie mir nicht mit nach Hause.
    Zudem hat sie ja noch fieber und zuviel wundwasser tritt aus...
    Ich will nur, dass sie wieder gesund wird und heim darf. Das ist echt fürchterlich mit an zu schauen!

    Hi ihr.
    Ich bin am verzweifeln...
    Letzte Woche Mittwoch/Donnerstag fing es an, dass unsre 7 Monate alte Labrador-bernersennen-hündin krank wurde.
    Erst schlief sie nur viel, zum Wochenende kam dann das nicht fressen wollen dazu und sie war einfach schlapp.
    Samstag sind wir in die klinik gefahren, wo fieber festgestellt wurde-sie bekam antibiotika.
    Sonntag zur kontrolle-immer noch Fieber und einseitiges sabbern- Lymphknoten geschwollen. Wieder antibiotika.
    Montag wieder zur kontrolle- Knödel am Hals weiter gewachsen und immer noch fieber!
    Wurde punktiert und es kam eiter aus dem Lymphknoten-anderes antibiotika und ggf. Dienstag OP.
    noch schlapper, wollte nix mehr fressen, konnte nimmer richtig laufen geschweige denn schlucken.
    Der Knödel wuchs bis abends auf tennisball-grösse.
    Wieder zur klinik-OP gleich Dienstag früh!
    Die Nacht war horror!
    Dienstag dann endlich zur OP!
    Soweit so gut.
    Eiter wurde eingeschickt.
    Tja... Heute haben wir freitag... unsre Maus darf immer noch nicht nach hause!
    Immer noch Fieber morgens, aus der Drainage kommt immer noch viel wundwasser, sie hat staphylokokken-der Stamm muss aber erst noch bestimmt werden.
    Sie bekommt jetzt 3 verschiedene antibiotika, infusion wegen dem fieber und schmerzmittel.
    Da ich schwanger bin daRf sie nicht nach hause.
    Ich war sie heute besuchen und erkenne meinen Hund nicht mehr.
    Total unruhig, nimmt mich gar nicht richtig wahr-hatte das Gefühl sie kennt mich gar nicht und die wunde ist immer noch geschwollen.
    Ich bin echt am ende-könnte nur heulen und will endlich meine gesunde Maus wieder haben.
    Wer weiß weiter oder hat schon ähnliches durch?