Beiträge von ChiBande

    Ich finde die Rasse sehr spannend.

    In 10 Jahren, wenn meine nicht mehr sind möchte ich ja weiterhin was kleines haben.

    Gäbe es den Chi mit 4-6kg würde ich dabei bleiben, weil der alles hat was ich möchte.

    So schaue ich mich nach anderen Begleithunderassen um und bin schon vor 2? Jahren beim Markiesje gelandet. Ich meine, dass der damals gar nicht aus den Niederlanden herausverkauft wurde?

    Schön, dass es jetzt anders ist. Ich beobachte die Zucht weiterhin, hoffe, dass sich das in eine gute Richtung entwickelt und auch, dass die körperlich so bleiben (Größe, Fell,..) wie sie derzeit sind (hoffentlich bleibt das Fell so moderat und sie werden nicht immer plüschiger gezüchtet).

    Ebenfalls auf meiner Beobachtungsliste steht der Kooiker. Da hat sich in den letzten Jahren ja viel getan hinsichtlich Züchterangebot.

    Abby knabbert auch an den Pfoten, wenn sie etwas gefressen hat , was sie nicht verträgt.

    Welchen Fisch hast du denn schon gefüttert?

    Fisch ist ja nicht gleich Fisch. Abby kann das Salmon Pack von Vet-Concept sehr gut vertragen, das hat nur wenige Zutaten.

    Bei beiden steht es Lachs. Ich weiß jetzt nicht die genauen Zutaten, da könnte noch was anderes drinnen gewesen sein.

    Ich muss auch ehrlich sagen, daß ich nicht genau sagen kann, ob er damals auch schon weiche, empfindliche Pfoten hatte.

    Er bekommt seit gut einem Jahr das Light Futter (abwechselnd mit Trockenbarf)

    Er ist jetzt 5. Das Pfoten lecken fällt mir immer wieder auf. Zeitweise ist Ruhe und dann leckt er wieder.

    Grasmilben schließe ich aus.

    Es ist schwer. Ich habe das Gefühl, dass er vermehrt schleckt, wenn er vom Gehen auf Kiesel/Split etwas empfindliche Pfoten hat.

    Ich glaube, dass das Schlecken eher eine Reaktion darauf ist.

    Aber vielleicht macht eine Unverträglichkeit ja auch empfindliche Pfoten, deswegen reibt er die schneller auf und schleckt dann...

    Otis hat sehr weiche Ballen, die hin und wieder aufgerieben sind und Blasen bekommen. (vor allem auf Kieswegen) und leckt sie auch öfters. Ich dachte es könnte am Futter liegen. Zumindest das lecken.

    Bevor ich ein riesen Ding wegen Futterunverträglichkeit mache, wollte ich fragen ob es was bringt, wenn ich einfach mal ein Futter (Fleischsorte) nehme was er noch nie hatte.

    Trockenfutter bekommt er Bosch Light (Geflügel) oder Trockenbarf Huhn/Rind.

    Lamm kennt er auch schon (Belcando f. kleine Rassen, Wolf of Wilderness - ich weiß jetzt nicht so genau die Sorte, die Schrift war Orange und grün glaube ich, Wow! Huhn und Fisch hatten wir auch mal).

    Macht es Sinn ihn mal 4 Wochen was Neues zu geben und die Pfoten zu beobachten?

    Juckreiz am Körper hat er keinen. Schuppen auch nicht. Ohren sind auch nicht gerötet.

    Wenn ja, was nehm ich da?

    Er nimmt sehr leicht zu. Braucht mit seinen 7kg nur unwesentlich mehr Futter als meine 2,5 Hündin (er Light, sie normal).

    Also es sollte nicht so eine Kalorienbombe sein.

    Ganz ehrlich, wenn ich schon verklagt worden bin, weil meine Mutterkuh jemanden verletzt oder getötet hat, dann hole ich mir keine Herdenschutzhunde auf der Alm und mache mich wieder angreifbar. Auch wenn da ein Hirte mitläuft.

    Bei dem Video ist so unwegsames Gelände, relativ steil und auch keine große Übersicht. Da braucht es schon sehr viele Hunde und auch mehrere Hirten.

    Ich glaube nicht, dass ich das ausprobieren wollen würde und riskieren würde, dass es doch nicht klappt.

    Dann wieder adaptieren und im schlimmsten Fall wieder Tiere verlieren.

    Die überlebenden Schafe waren so traumatisiert. :( :

    Die Menschen sind doch zu doof im Umgang mit Herdenschutzhunden.

    Schaut euch doch den Umgang mit "normalen" Hunden an. Was da alles falschläuft. Tut nix, brauch ich nicht anleinen, will nur spielen, achso ja die ist läufig - ist ihrer leicht ein Rüde, ich will aber jetzt genau da langgehen usw.

    Menschen die ihre Hunde Kühe anbellen lassen, die immer noch Kãlber locken und streicheln, die ihre Hunde nicht unter Kontrolle haben, die keine Verantwortung für das eigene Handeln übernehmen, sondern immer den anderen - sei es Politik oder Menschen - die Schuld geben.

    Und dann sollen solche Leute auf freilaufende HSH treffen und sich angemessen verhalten?

    Wo sich schon aufgeregt wird weil sie hinter einem Zaun bellen und man sich nicht mehr vorbei traut, weil sie drüber springen könnten?

    Ja klar kann Herdenschutz auch auf Almen funktionieren. In einer Welt, wo nicht lauter Egoisten rumlaufen. Am besten laufen dort gar keine Menschen rum außer den Hirten. (nicht weil die Hunde gefährlich sind, sondern ein Großteil der Menschen sich nicht einschränken lassen will "hab ich immer schon gemacht", "ich bin schon immer da langgegangen" )

    Ich weiß, dass meine Ansicht nicht zur Problemlösung beiträgt, aber ein "so kann es funktionieren" hängt ja großteils leider nicht von den Hunden und Bauern ab, sondern von den Menschen die da vorbei kommen. Und die hat man nun mal nicht unter Kontrolle.

    Es gibt hier eine Userin, die einen jungen Rüden aus dem Tierschutz hat, der eine kaputte Hüfte glaube ich hatte und jetzt Schmerzen in der Hinterhand hat. Ich glaube Diagnose hat sie noch keine.

    Es wäre interessant, ob sie beim nächsten Hund wissentlich einen Hund mit Huftproblemen nehmen würde.

    Wenn ich ihre Beiträge lese, tut sie mir unheimlich leid, weil da so viel Verzweiflung und Herzblut und auch Geld drinnen steckt.

    Ich könnte das nicht leisten was sie leistet.

    Erstens hätte ich das Geld nicht und dann hab ich noch 3 Kinder. Gut, die sind jetzt schon groß, aber mit Kindern und Haus und anderen Tieren... Ich wusstet nicht wo ich die Zeit und auch die Kraft hernehmen sollte.

    Bei uns geht es 5 Stufen hinunter in den Garten. Ich könnte keinen großen Hund nehmen, der keine Stufen steigen kann. Außer er bleibt sein Leben lang nur im Garten.

    So bitter, die verzweifelten Helfer, Schafe die apathisch herumliegen.

    Ich kann nicht verstehen, dass man dieses Leid nicht sieht.

    Einzäunen auf Almen? Herdenschutzhunde? Wo schon gegen Herdenschutzhunde die hinter Zäunen sind, so gewettert wird und den Haltern das Leben schwer gemacht wird...

    Wo Tierhalter mit Klagen bedroht werden, wenn Mutterkühe angreifen, soll man jetzt einfach Herdenschutzhunde reinschmeißen?

    Wenn die Menschen sich schon nicht adäquat bei Kühen verhalten, sollen sie es bei Hunden dann tun?!

    Da wurde ewig von Tierschützern gekämpft, das Nutztiere wieder raus auf die Wiese sollen und haben das Gott sei Dank auch erreicht und nun sagen die selben "sperrts es halt ein".

    Ein Leben für Schafe und Kühe auf Almen kann doch tierfreundlicher nicht sein.

    Und nun setzt man sie sowas aus...

    Es ist wirklich traurig.

    Ich schlafe im Dacia Dokker.

    Oder fällt das schon unter Kastenwagen?

    Ich hab 2/3 Rückbank rausgegebrn und dort mein Bett. Darauf steht die Transportbox während der Fahrt.

    Wenn wir stehen bleiben, wird der verbliebene Rúcksitz umgeklappt, ein Brett aufgelegt und die Transportbox rutscht rüber...

    Im Dachzelt schlafen die Kinder.

    Wir haben noch einen Popup Welpenauslauf mit.

    Bei 4 Hunden, würde mich das Leinenchaos narrisch machen. Ich wäre nur am entwirren.

    Deswegen kommen sie am Campingplatz in den Auslauf. Div. Pölster hinein, Wasser auch und man muss nicht immer ein Auge auf die haben.

    Da wir ja erst 4x campen waren, sind sie noch nicht super entspannt darin.

    Aber beim letzten Mal, haben sie sich nach 15 Minuten hingelegt.

    Ich denke das wird noch.