Beiträge von ChiBande

    Ich bleib dabei, 800 Euro für nen Mischling bei dem jetzt auch noch ne gesundheitliche Macke im Raum steht, never ever.

    Wenn die viel Geld für den Hund oder Zubehör ausgegeben haben, ihr Pech.

    Gesundheitliche Macke?

    Der Hund sitzt auf weichem Untergrund. Es ist 1 Foto. Der Hund muss nicht morgen operiert werden. :fear:

    Schau dir mal in den Fotothreads die Fotos genau durch. Da findest du bei beinahe jeden Thread 1 Foto wo der Hund eine "komische" Pfoten Stellung hat. Egal welche Rasse/Mischling das ist.

    Also Vorsicht find ich gut, aber jetzt einen kranken Hund draus machen finde ich überzogen.

    Bei meinen Hunden tränen die Augen auch ab und zu.

    Manchmal wenn sie in die Sonne sehen.

    Wenn es windig ist.

    Wenn wir ewig an einem staubigen Weg lang gegangen sind (der Kopf ist nunmal knapp über den Boden und mitten in unsere Staubwolke, wenn sie hinter uns gehen)

    Natürlich kann es was chronisches sein. Aber ich bin gespannt was dem Hund als nächstes diagnostiziert wird. Orthopädisch ist er ja im Eimer, die Augen hin.

    Jetzt kommt wahrscheinlich glanzloses Fell und damit einher eine super mühsame Futterallergie... :dead:

    Also machmal kann man es mit Vorsicht auch übertreiben.

    Man muss aufpassen, daß man dadurch nicht was ganz wunderbares verpasst.

    ChiBande was meinst du so mit mehr info als Chi-KennerIn? :winking_face:

    Meinst du zur Fehlstellung?

    Hm schwierig. Bei dem Foto von Otis sieht sein linker Vorderfuß auch ganz schief aus. Das ist aber nur auf dem Foto so, weil der Felsen schief ist.

    Emma sieht auf manchen Fotos auch stärker durchtrittig aus. Auf manchen weniger.

    Bei ihr hängt es auch von ihrer Krallenlänge ab. Längere Krallen - mehr durchtrittig.

    Aber ja, kleine Hunde haben tatsächlich öfter Probleme mit Patellaluxation und weichen Bändern. Der Vorteil der kleinen Hunde ist, dass weniger Gewicht auf ihren Gelenken lastet.
    Und was man bei einem großen Hund vielleicht schon operieren muss, beim Kleinen mit gutem Muskelaufbau verhindern kann.

    Das würd mich von der Kleinen aber nicht abschrecken (sie sitzt auch auf weicheren Untergrund meine ich, das kann das ganze nochmal verfälschen), weil das Problem kannst du bei jedem Hund haben. Und massiv (krankhaft) fehlgestellt wirkt es jetzt nicht auf mich. Ich würde sie mal bei einem guten Tierarzt durchchecken lassen.

    Bei Otis ist lt. Gentest 75 % Chi 12,5 % Yorki (da sehe ich ehrlichgesagt nix, weder Charakter noch Aussehen) und 12,5% Pekingese dabei. Davon hat er den massigen Körperbau und die kräftigen Knochen. Ich finde auch, dass er recht viel von seinem Charakter hat. Er ist wachsam, bellt aber nicht viel. Wenn nur ein Mensch (ohne Hund) am Zaun steht, bellt er eher tief. Beim Paketboten zb bleibt er an der Hausecke sitzen, beobachtet ihn, bellt vielleicht 1x tief, geht aber nicht zum Tor. Es wirkt wie ein "ich bin da", aber er muss dem keinen Nachdruck hin hinlaufen verleihen.

    Wenn wer vorbeigeht, schaut er zu, von der Hausecke aus, aber bellt nicht.

    Wenn wer in den Garten kommt, den er nicht kennt, versucht er ihn zurück zu drängen, er will ihn abhalten weiter zu gehen (was ihm aufgrund seiner Größe nicht gelingt, er wird ignoriert), während Enzo wild bellend den Menschen umkreist.

    Fiora und Enzo sind Halbgeschwister. Sie haben den gleichen Vater, einen Langhaar Chi.

    Beim Langhaar Chi wurden ja vor vielen, vielen Jahren Zwergspitze eingekreuzt, da es ursprünglich Chis nur kurzhaarig gab. Enzo hat noch viel von einem Spitz. Ein Spitz ist ja Bewacher des Grundstücks.

    Enzo kann man aber gut lenken. Also er kläfft nicht ununterbrochen. Er meldet.

    Spaziergänger die vorbeigehen, meldet er. Also er bellt 2-5x (oft schnauft er nur). Dann hört er von selbst auf. Ihn konnte man auch dahingehend gut erziehen.

    ich hab hier im Forum den Tipp bekommen, ihn ernst zu nehmen. Also wenn er bellte nicht schimpfen, sondern aufstehen, mit ihm um die Ecke gehen, schauen was los war und loben.

    Bei mir war das dann "hast du fein gemacht. Aber das ist ok."

    Er ist innerhalb von 2 Tagen vom kläffen zum melden übergegangen. Mittlerweile kann ich ihn, wenn ich sehe, dass er zum Tor laufen will mit einem ruhigen "Hast du was gehört, ist da wer? Das ist ok" stoppen. Er geht dann gar nicht mehr um die Ecke.

    Er ist draußen halt immer auf "Habacht". Also während die anderen herumliegen und die Sonne genießen, geht er den Garten ab und hält Wache. Deswegen, darf er nur relativ kurz alleine draußen sein. Nicht wegen dem Bellen, sondern, weil er draußen einfach immer im Arbeitsmodus ist. Da muss ich noch mit ihm arbeiten, dass er sich draußen hinlegt und relaxed.

    Fiora hingegen kann gar nicht wachen. Die bellt. Wenn Enzo eben zum Tor läuft und dem Spaziergänger mitteilt weiter zu gehen. Hört er eben auch gleich wieder auf.

    Fiora bellt aber weiter. Nicht hysterisch und nicht im stakkato, aber es geht dann halt so Wuff-Pause-wuffwuff-Pause-wuff. Nicht sehr laut, aber unnötig.

    Wenn ich zum Tor gehe, kommt Enzo zb schon wieder zurück, weil "Arbeit getan" während Flo noch stehen bleibt. Sich zu mir dreht, noch einmal bellt. Auf mein rufen zu mir kommt, sich noch mal umdreht und noch 1x bellt. Wenn sie sich dann wieder in die Sonne legt, wird dann noch 1x in Richtung Tor gebellt. Das ist alles eher leise und unaufgeregt, aber halt im Gegensatz zu Enzo kein Wachen. Deswegen muss sie auch hinein, wenn sie gebellt hat. Weil Enzo beim Loben kapiert hat, dass er nicht weiterbellen muss oder oft gar nicht bellt sondern mal abwartet ob die Leute weitergehen, Fiora aber irgendwie noch so unmotiviert nachsetzt. "Weitergehen hab ich gesagt. Pause. Und komm ja nicht mehr hier vorbei. Pause. Ich hoffe du hast das jetzt verstanden. grml..."

    Das ist für mich kein Kläffen.

    Kläffen tun sie wenn ein Hund am Zaun steht und nicht weitergeht. Da läuft sogar Emma bellend mit, die eigentlich so gut wie nie bellt.

    Da stehen sie dann zu viert und kläffen. Das ist laut und schrill und hysterisch und geht so lange weiter, bis der Besitzer endlich bei seinem Hund angelangt ist und den weiterzieht. Oder sich dazu stellt und in den Garten glotzt.

    Und da merkt man auch gleich, dass da irgendwas los ist. Otis fängt dann meist so komisch zu jodeln an.

    Früher hab ich mich geniert, wenn sie das gemacht haben und die Leute stehen blieben und die Hunde ausgelacht haben ("schau wie die sich aufregen", "immer die Kleinen..")

    Mittlerweile ist mir das wurscht, ich gehe eher langsam zum Tor, werfe denen einen Blick des Todes zu und sag irgendwas unwirsches (was die Leute betrifft - "Wenns weitergehen hören sie auf zu bellen" "die sollen auch bellen, wenn ein Hund an unserem Zaun steht"...)

    Also ich würde nicht sagen, dass ich mit meinen Hunden ein Bellproblem hab.

    Eher mit Fremdhunden bzw deren Haltern die vor unserem Garten stehenbleiben und reinstarren.

    "Deine" Kleine ist bezaubernd. Und von der Beschreibung klingt sie wirklich super.

    Wenn dich der Preis nicht abschreckt, würde ich sie nehmen.

    Wichtig wäre, dass du nicht den gleichen Fehler machst wie ich. Und ihr Fremdhundekontakt aufzwingst. Ich wollte, dass meine Hunde, keine Hunde sind, die fremde Hunde ankläffen. Mit dem Erfolg, dass sie viel zu oft von "ganz lieben" Hunden gejagt wurden und ich sehr viel Arbeit investieren musste, dass sie lernen, dass ich sie beschütze und ich keinen Hund mehr zu ihnen lasse.

    Es gibt bei mir niemals Kontakt mit fremden Hunden. Ich hab auch kein Problem sie hoch zu heben und am Fremdhund vorbei zu tragen, wenn ich merke, dass die ihren Hund nicht unter Kontrolle haben, egal was die Leute dazu sagen.

    Mir ist wichtig, dass da keine blöde Begegnung mehr stattfindet.

    (Gestern zb Hund vor uns - ich denke KurzhaarBorder - wird immer kleiner und starrt Otis und Fiora an. Hund die ganzen 1,50 m Leine vor dem Besitzer. Fiora traut sich nicht weiter, sie habe ich hochgenommen. Otis hat auch Angst, den hab ich Kurzgenommen und auf die abgewandte Seite genommen. Zur Halterin habe ich gesagt, dass ich keinen Kontakt wünsche, meine Hunde haben Angst. Sie "ja eh nicht. xy bleib stehn, sei braaaav.." Leine aber immer noch 1,50m. Der Waldweg aber auch nur so breit. Ist ja klar, dass der Hund dann bis zu uns kommt, wenn wir näher kommen. So war es auch. Die Frau hat irgendwie versucht die Leine ran zu nehmen, es aber nicht geschafft. Ihr Hund knurrt. Otis jodelt vor Angst. Ich hab dann den Hund mit der Hand am Halsband weggedrückt. Und gemeint, warum sie ihren Hund, wenn der schon so fixiert, nicht am Halsband sichert, statt mit der Leine herumzutun. Die tut ja nix, kam als Antwort.

    Ja klar..Bürste stellen, fixieren und knurren...

    Und da bist du als Halter gefragt. Bei solchen Begegnungen musst du unbedingt schauen, dass du deinen Hund schützt. Der Vorteil von uns Kleinsthundehaltern ist, dass wir unsere auf den Arm nehmen, an den Körper drücken, Oberkörper wegdrehen und schnell aus der Gefahrenzone kommen.

    Ich hab das leider früher nicht gemacht und meinen Hunden echt zu viel zugemutet.

    Ich habe 4 Chi (Mixe) und 2 sind absolut problemlose Mitläufer. Im Haus wie im Garten.

    1ner wacht gerne und kommt im Garten schwer zur Ruhe, deswegen muss er eher drinnen bleiben, wenn man nicht dabei ist um ihn abzulegen. Nicht weil er ständig bellt, sondern weil er draußen sehr viel unterwegs ist und die Lage checkt. Hinlegen und in der Sonne dösen und entspannen tut er nur selten.

    Eine bellt ganz gerne. Während sie in der Sonne liegt und döst, kommt ihr immer wieder mal 1 Beller raus. Keine Ahnung was das ist. Sie hat da die Augen geschlossen und genießt die Sonne.Nach dem 2.mal muss sie aber rein.

    Wenn allerdings Hunde und Menschen am Zaun stehenbleiben und in den Garten starren, dann eskalieren sie.

    Aber der Goldie, der Deutsch Drahthaar Mix und der Flat in der nähern Umgebung bellen mehr als meine. Und die Münsterländer Hündin 2 Häuser weiter jault ununterbrochen, wenn sie alleine zu Hause ist.

    Also ich kann nicht behaupten, dass meine Chis mehr bellen als die anderen Hunde in der Umgebung.

    Meine Hunde sind im Alltag absolut problemlos. In mein Leben passen sie perfekt. Sie sind aktiv, wenn ich es bin und schlafen, wenn ich arbeite. Sie sind gerne unterwegs, aber es ist ok, wenn mal ein paar Tage außer Garten nichts passiert. Als wir mit der Fähre nach Schweden fuhren, waren meine am Arm bzw in der Tasche und haben niemanden belästigt.

    Das einzige was wirklich mühsam ist, sind Fremdhunde. Das herlassen und nicht halten können von großen Hunden. Es nervt total und ich frage mich, warum man sich einen großen Hund holt und ihn dann nicht halten kann.

    Aber die Probleme von ungewünschten Hundekontakten haben auch Halter großer Hunde. Mein Vorteil ist, dass ich meinen Hund hochhebe und schnell vorbeigehe, während der andere Halter noch mit seinem Hund kämpft.

    ChiMix Otis

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    KurzhaarChi Fiora - auf der Fähre

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    alle meine Pappenheimer ... (vlnr Otis Emma Fiora Enzo)

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    Wie ist denn die Vorgehensweise, wenn ein Tier einen Tierarzt oder - helfer beißt.

    Nur das ich das im Fall, dass das mir passiert weiß. Soll ich darauf bestehen, dass gleich Blut vom Tier abgenommen wird?

    Was soll denn eine Blutabnahme bringen? Also, was will man damit nachweisen?

    Tollwut kann nur und ausschließlich sicher durch eine Untersuchung von Hirngewebe post mortem diagnostiziert werden, nicht per Blut. In dem Moment, wo ein Tierarzt einen Tollwutverdacht ausspricht, ist quasi Polen offen. Dann brennt die Hütte und die ganze Maschinerie geht in Gang. Man muss sich ganz gut überlegen, wann man das sagt und wann lieber nicht.

    Wenn Du also sagst, mein Hund ist nicht TW geimpft, es besteht TW Verdacht, dann riskierst Du das Leben Deines Hundes.

    Lt. Polizei wurde von der Tierärztin (oder der Tierklinik als Arbeitgeber/Vertreter?) Anzeige erstattet. Der Kater musste zum Tierarzt zur Blutabnahme. Ich nehme an es wurde der Titer bestimmt?

    Denn es wurde ihr mitgeteilt, dass sie nach 10 Tagen nochmal mit dem Kater zur Blutabnahme muss.

    Ich weiß nur, dass der Sohn angerufen hat und meinte "alles ok"

    Ich hab das noch nie gehört. Meine Tierärztin wurde auch schon mal verletzt. (ich weiß aber nicht mehr was da war. Ich weiß auch nicht mehr mit welchen meiner Tiere ich dort war. (Kaninchen /Katze /Hund?) Da musste ich nix tun.

    Meine Freundin meinte, dass die Tierärztin Deutsche war und wir mutmaßten, dass es vielleicht in Deutschland das übliche Prozedere nach einem Biss ist...

    Nicht ganz passend, aber irgendwie doch.

    Dem Kater (Freigänger) einer Freundin ging es nicht so gut (müde, fraß weniger). Sie ging zum Tierarzt. Dort bekam er eine Aufbauspritze und Flüssigkeit und das wars. Kater ging es wieder besser. Aber nicht so ganz der Alte. Da meine Freundin auf 3wöchigen Schwedenurlaub aufbrechen wollte. Ging sie samstags noch mal mit dem Kater zum Tierarzt. Da samstags der Tierarzt nicht offen hatte, fuhr sie in die Tierklinik. Dort bekam der Kater wieder eine Aufbauspritze, ansonsten sei alles in Ordnung mit ihm. Er ist halt nicht mehr der jüngste, meine die Tierärztin. Leider hat der Kater die Ordinationshilfe gebissen beim Spritze setzen.

    Meiner Freundin war das peinlich, sie entschuldigte sich und fragte ob alles ok ist. Das Mädel meinte "ist nicht so schlimm, das war mein Fehler, ich hab ihn falsch gehalten".

    Die Tierärztin stand stumm daneben.

    Montags wurde nach Schweden gefahren. Dort hat meine Freundin nur sporadisch Netz.

    Mittwochs bekommt ihr Mann einen Anruf von der Polizei, es wurde von der Tierklinik Anzeige erstattet, weil der Kater gebissen hat, der Kater auf Tollwut untersucht gehört, aber die Tierklinik niemanden erreichen konnte. Deswegen Anzeige und sie stehen jetzt vor dem Haus und möchten hereingelassen werden. Es wurde dann erklärt, dass sie in Schweden sind, der Kater Freigänger ist und der Sohn erst abends nach Hause kommt. Sie ihn aber informieren werden, dass er den Kater am Donnerstag zum Tierarzt bringen wird zur Blutabnahme.

    Mich wunderts.

    Warum wurde nicht gleich in der Tierklinik vom Kater Blut abgenommen?

    Ich weiß nciht wann die das erste Mal versucht haben meine Freundin zu erreichen.

    Samstag und Sonntag hat keiner angerufen.

    Sie sind montags recht zeitig losgefahren.

    Wenn die erst montags angerufen haben (in Schweden waren sie erst dienstags, in Deutschland hat sie Netz), oder eher dienstags, weil sonst hätte sie den Anruf ja entgegen genommen, hat das ganze dann überhaupt Sinn gehabt?

    Und Anzeige - wegen was? (sie hat bisher noch keinen Brief bekommen)

    Sie ärgert sich, weil die Tierärztin nix gesagt hat und nur stumm daneben stand.

    Und dann so ein Rattenschwanz an Mühseligkeiten entstanden ist. (der Sohn hat kein Auto, der Kater war erst am Freitag wieder auffindbar, natürlich wurden die Nachbarn über die Sache informiert (die waren natürlich auch ganz aufgeregt)

    Wie ist denn die Vorgehensweise, wenn ein Tier einen Tierarzt oder - helfer beißt.

    Nur das ich das im Fall, dass das mir passiert weiß. Soll ich darauf bestehen, dass gleich Blut vom Tier abgenommen wird?

    Langes Wochenende geht bei uns leider nicht. Das wäre wirklich toll.

    Wir haben ca 1000km bis wir an einem Hafen sind. Nächstem mal werden wir es wohl so machen, dass wir das erste mal wieder bei Dresden übernachten (etwas über 500km) und dann am nächsten Tag die Fähre von Sassnitz nehmen. Die geht um 18.00 Uhr. Dann sind wir am 2. Tag schon in Schweden.

    SavoirVivre

    Schweden sieht mich definitiv wieder.

    Beim nächsten Mal werden wir auch nicht so lange stationiert sein. Für das erste Mal campen (außer Wochenende) war es ok. Aber in Schweden sieht man ständig Campingplätze oder Schilder mit einem Hinweis auf Stellplätze. Meist sind die privat bei Höfen.

    Ich muss nur einen Kompromiss finden.

    Mit meiner Tochter könnte ich ewig fahren. Die liebt es zu fahren und der macht es auch nix aus mal stehen zu bleiben wo es schön ist, aussteigen Foto machen, etwas gehen und weiterfahren.

    Aber meinen Sohn nervt das eher. Er ist auch öfter im Auto geblieben. Das rein-raus, auf-abbauen, das ist jetzt nicht so seines. Der ist eher der Cluburlauber mit Pool und Ganztagesbuffet und Disko.

    Er ist im Sommer 14 geworden. Mal sehen. Wie wir das nächstes Jahr machen.

    Kesuki

    Schweden ist echt toll.

    Ich glaube es kommt aber auch darauf an welcher Typ Mensch man ist. Ich mag es kühler lieber und habe es richtig genossen mich abends in meinen Schlafsack zu mummeln.

    Für meine Schwester wäre Schweden eher nichts. Also landschaftlich schon, aber die ist eine große Frostbeule .

    Richtig warm ist ihr erst ab 30 Grad.

    Bis 25 Grad trägt sie noch eine dünne Weste.

    Für mich ist eher die Hitze ein Problem.

    Wetter von 10 bis 25 Grad sind super. Leichter Regen hin und wieder, ist für mich auch kein Grund zu sagen, dass das Wetter nicht gut war.

    Allerdings steht auf meinem Packplan für Skandinavien nach diesem Urlaub, eine dünne Haube, oder ein Stirnband.

    Wenn der Wind stärker war (am Meer an den Klippen) fand ich ihn unangenehm. Da hab ich mir meinen Schal ungebunden und das war viel angenehmer. Ich mag starken Wind bei den Ohren nicht so. Das ist so laut die mich.

    In Sachen Ladungssicherung rollen sich mir bei deinem letzten Foto zwar die Fußnägel hoch, aber ansonsten :bindafür:

    Verkehrte Welt, wenn das Wetter in Schweden im August besser ist als in Deutschland. :lol:

    Das Wetter war tatsächlich in Schweden besser. Meine Freundin hatte ja viel Angst, wegen dem Wetter und den Gelsen... Gelsen waren keine. Aber Zecken.

    Bei uns zu Hause gab es einige heftige Gewitter. Wenigstens musste mein großer Sohn nicht die Blumen gießen..

    Zur Ladungssicherheit... Mir ging es genauso. Anfangs...

    Ich hatte ein Kofferraumnetz mit und extra Befestigungsmöglichkeiten dafür angeschraubt.

    Aber wir haben es nur auf der Hinfahrt verwendet. Als wir in Schweden waren, hatten wir all unser loses Zeug im Gartenhaus bei unseren Freunden gelagert.

    Ganz wohl war mir auch nicht, wobei ich mehr Sorge habe, dass uns irgendein Holzteil bei einem schweren Unfall verletzt. Da machen mir Lebensmittel weniger Angst.