Beiträge von ChiBande

    Und gleich daran arbeiten, dass der Raum als Ruheraum etabliert wird. Mit geschlossener Türe.

    Ja, vermutlich ist es das beste wenn ich gleich mit geschlossener Tür arbeite, oder?

    Bei Türgitter besteht ja wieder die Gefahr, dass sie wegen des Sichtkontakts ausrastet und ich mir den Raum quasi "kaputt" mache? Ich werde es ihnen da drinnen einfach super gemütlich einrichten und von Anfang an klar stellen, dass dort geruht wird.

    Ich würde glaube ich auch gleich mit geschlossener Türe arbeiten.

    Wie du sagst, könnte sie über das Gitter springen.

    Genau, dort wird geruht und ab und zu die Türe geschlossen.

    Genauso wie du nicht einfach loslaufen kannst, sondern Kondition aufbauen musst, genau so funktioniert das bei deinem Hund.

    Der ist genau so wie du keine Maschine..

    Das dachte ich mir auch. So reagiert meist mein 14 jähriger und manchmal noch mein 20 jähriger , wenn ich mit Argumenten komme die sie nicht hören wollen. Da wird absichtlich falsch verstanden, Worte umgedreht usw.

    Sehr mühsam. Ich breche die Konversation dann ab , weil alle Erklärungen keinen Sinn haben, weil sie sich nur angegriffen fühlen und nicht objektiv sein können .

    Das erschreckende ist, das es sich hier um eine erwachsene Person handelt.

    Ich hoffe doch sehr, daß sich meine Buben weiter entwickeln und nicht in dieser Phase stecken bleiben.

    Heuer war ein hartes Jahr.

    Alleine die Sahnsanierungen von 3 Katzen 3 Kaninchen und 4 Hunden haben knapp 3000 Euro gekostet.

    Dafür haben meine Tiere ansonsten den Tierarzt noch nicht gesehen außer fürs impfen. (das kostet bei der Menge an Tieren auch knapp 1000 Euro)

    Ich hoffe das bleibt noch lange so.

    Die Kater sind nicht mehr ganz jung mit 10 Jahren, die Katze ist 9.

    Die teuren Alterswehwehchen dürfen noch fernbleiben.

    Ich erkenne den Mehrwert nicht, denn du durch einen Wohnwagen gegenüber einem Campingbus siehst.

    Der größte Vorteil eines WW ist, ihn am Campingplatz stehen zu lassen und nur mit dem Auto Ausflüge zu machen.

    Aber am Campingplatz möchtest du ja nicht stehen.

    Glaub mir, einfach wo stehen bleiben und schlafen geht prinzipiell immer schwerer. Aber mit einem Wohnwagen fast gar nicht.

    Ich habe mir einen Dokker umgebaut.

    Gut der wäre für dich und 2 Hunde zu klein, aber sowas passt viel besser zu dem was du dir vorstellst. Mit Anhänger bist du dich sofort als Camper enttarnt.

    Zur Hochsaison dann irgendeinen Parkplatz als Gespann finden, ist auch nicht so einfach.

    Ich finde die Idee eines kleinen Hänger auch reizvoll und bin lange im diese herumgeschlichen https://www.wohnwagen-niewiadow.de/deutsch-1/modelle/n-126-d/

    Hab mich aber dagegen entschieden. Ich bin ohne Hänger dem Gefühl des frei seins und stehen bleiben wo ich möchte, viel näher, als mit Hänger.

    Wir waren gerade am Wochenende wieder campen. Mit dem Auto bin ich so viel flexibler, was schnell mal stehen bleiben angeht.

    Viele Parkplätze, waren recht voll, oder Schrägparker, die hatte ich mit Hänger nie anfahren können.

    @HaviS

    Lieb dass du sie charakterstark nennst. xD

    Ich glaub sie sind einfach ein bisschen eigen, so wie ich.

    Mein Standardgesicht ist auch eher abwartend, prüfend. Damit kann ich schon mal wem verunsichern, auch wenn ich es nicht so meine.

    Ich glaube das haben sich meine Hunde irgendwie abgeschaut.

    Wobei sie bei mir auch nicht so viel kennen gelernt haben. Gebe ich ehrlich zu.

    Ich nehme sie nicht in Restaurants mit (ich gehe selbst ungern essen und wenn, dann bin ich froh, wenn ich das alleine mache. Nach vielen Jahren Alleinerzieher sein und einem Cockerspaniel der mit MUSSTE, genieße ich das , dass ich sie einfach mal zu Hause lassen kann und nur "ich" bin. Keine Rücksicht nehmen muss etc. Hat halt auch Nachteile)

    Bei mir kennen die Hunde Wald und Feld und mal zu einer Freundin auf Besuch. Aber auch da lasse ich sie gerne zu Hause und genieße die Zeit einfach mal auf niemanden achten zu müssen.

    Deswegen sind sie wahrscheinlich auch solche "Heimscheißerl" und auf uns fokussiert (fixiert möchte ich gar nicht sagen, außer vielleicht bei Otis), weil ich halt kein trubeliges Leben hab und sie keine immer dabei Hunde sind.

    Den Schwedenurlaub haben sie aber toll gemeistert, mit Fähre, Essen gehen, Stadtausflüge etc. Als würden sie das alles kennen.

    ... Und gerade bei Zuchthunden einer Begleithunderasse erwarte ich einfach a) dass die auf ihren eigenen 4 Füßen rumlaufen und nicht ständig bei der Züchterin auf dem Arm sind und b) durchaus Fremden nicht völlig abgeneigt sind - es ist schließlich auch ihr Job Rasseinteressenten die Rasse näher zu bringen.

    LG Anna

    Das stimmt schon, bei Zuchthunden wünscht man sich schon Aufgeschlossenheit.

    Snaedis eigentlich wollte ich dir schreiben, dass die Züchterin ja gar nicht so schlecht ist...dass sie ihre Arbeit trotzdem gut macht...

    Aber nachdem ich ihre Antwort auf meine Absage gekriegt habe, könnte ich platzen. |)

    Zusammengefasst: WIR haben einfach falsche Vorstellungen von einem 5 Jahre alten Hund. Und das Kleinkind passt ihr plötzlich auch nicht mehr, weil ein erwachsener Hund braucht die erste Zeit sein Frauchen ganz für sich.

    Ja passt auch zu dem was ich gesehen habe. Hund immer wie ein Baby auf dem Arm.

    Und wie waren meine Vorstellungen? Das dogforum hat mir gezeigt, dass fünf kein Alter ist. Dass das junge aktive Hunde sind. Ist bestimmt normal, dass der Hund eine Stunde braucht um zu Fremden vertrauen aufzubauen. Jep, das sehe ich wohl einfach falsch... |)

    Also meine Hunde - alle 5 Jahre alt - würden nach einer Stunde kein Vertrauen zu dir aufgebaut haben. Es könnte sogar sein, dass die dich total meiden. Enzo würde wohl abschnappen, wenn du seine Wohlfühldistanz unterschreitest. Und bei Otis könnte es passieren - je nachdem wie cool er dich findet - dass er dir mitteilt (verbal), dass er nicht gestreichelt werden möchte.

    Fiora würde wohl nur meiden und wie ein verprügelter Hund eingerollt liegen und dich machen lassen.

    Die einzige, die dich freudig begrüßen würde und dich gleich mal toll finden würde ist Emma. Aber wenn du dich dann zum streicheln bückst, würde sie auch ausweichen.

    Trotzdem wären bei ihr gute Chancen, dass sie nach 1h auf deinem Schoß sitzt.

    Meine Hunde finden fremde Menschen einfach unnötig bis unheimlich.

    Und dann kommt es auch noch auf den Menschen an.

    Enzo der wirklich mit Vorsicht zu genießen ist, hat eine Freundin meiner Tochter nach 30 Sekunden als neue Lieblingsperson auserkoren und immer wenn die da ist, weicht er nicht von ihrer Seite und schläft selig in ihrem Schoß.

    Eine andere Freundin, die mit Tieren generell gar nix am Hut hat und sie auch nciht streichelt, wird von allen Hunden und meinen Katzen umgarnt.

    Dafür ist eine andere Freundin, die sehr gerne Kontakt mit den Hunden hätte total unbeliebt. Sogar Emma geht ihr nach der Begrüßung aus dem Weg.

    Meine Hunde sind auch keine Fremdbetreuung gewohnt, also fremde Menschen sind ihnen schlicht egal und keinesfalls als mögliche Spielpartner oder Kuschler präsent.

    Sogar meine Freundinnen, die sie öfter sehen, werden nur begrüßt und dann ignoriert.

    Anlocken lassen sie sich nicht. Sie "brauchen" andere Menschen einfach nicht.

    Ich möchte gar nicht wissen, was jemand der meine Hunde gerade kennenlernt und einen übernehmen möchte über meine Hunde sagt.

    Lauter Vollkatastophen wahrscheinlich. Aber ich mag sie. :herzen1:

    Witzig fand ich auch, die Aussage der Behörde dass sich die Aggression des Wolfes nicht gegen den Menschen richtet hat, sondern gegen den Gegenstand mit dem er bedroht wurde. :klugscheisser:

    Also hätte der gute Mann nur den Schrubber wegschmeißen müssen und Wolfi wäre weggegangen.