Beiträge von ChiBande

    Ich würde mir auch überlegen (nicht nur die Größe) was für einen Charakter du möchtest. Die Bichons hab ich als sehr "weich" und gutmütig empfunden.

    Wenn du aber ein bissl was möchtest, das eher hinterfragt, würde ich mich schon auch noch weiter umschauen.

    Ich erlebe meine Chihuahuas im Vergleich mit dem Havaneser einer Freundin zb als viel spritziger, weniger "gefallen wollen", etwas eigensinniger.

    Natürlich kein Vergleich zu einem Terrier und ja, natürlich ist jedes Tier anders, aber so ganz vereinfacht ausgedrückt, empfinde ich das so.

    Wie klein ist denn klein für dich?

    - eher ruhiger sind die Bichons

    - spritziger die Chis und Yorkis zb

    - und dann gibts die bissl größeren (als den Yorki) Terrier wie Westi, Border,..

    Es gibt auch kleine Jagdhunde - die Cocker zb.

    Ich find auch bei den kleinen Rassen sollte man sich anschauen was man charakterlich möchte.

    Nur weil sie klein sind, heißt das nicht, dass es da keine Unterschiede gibt wie bei den großen.

    Ich glaube das mit den Grundumsatz gegen 0 ist nicht auf Menschen mit Lipödemen bezogen, sondern hat sie nur in einer der Therapien gehört.

    Aber abnehmen, Gewicht halten,... ist so komplex. Da muss jeder das für sich richtige finden.

    Meine Schilddrüse wird regelmäßig einmal im Jahr untersucht wegen meiner Erkrankung. Die ist völlig in ordnung.

    Es sind ja auch nicht nur die Schritte. Zu den Schritten kommt noch das Gewicht von der Schubkarre mit den Pferdeäppeln ( die man über 1,5 bis 2 Hektar schiebt ( vor allem bei dem Matschwetter zur Zeit), Heu usw.

    Die Gewöhnung ist schon echt erstaunlich. Zum abnehmen/nicht zunehmen ohne extra Sport muss ich extrem auf meine Ernährung achten.

    Ich habe mal am Anfang bei den Leuten von dem Programm das ich mache nachgefragt. Laut denen zählt meine tägliche Alltagarbeit/reiten/longieren usw. nicht als Bewegung/Sport dazu.

    LG
    Sacco

    Ich kann das jetzt nicht so genau wiedergeben, aber es dürfte Menschen geben, die tatsächlich nur einen ganz geringen Grundumsatz haben.

    Die Schwester einer Freundin hat Lipödeme. Sie hat sie leider ganz schlimm, auch an den Armen.

    Im Zuge der Untersuchungen und Therapien wurde ihr gesagt, dass es sie tatsächlich gibt, die Menschen die extrem wenig Energie brauchen. Angeblich nahezu 0 und die alles was kommt einlagern.

    Leider hab ich nicht genauer nachgefragt, wegen Quellen oder so.

    Im Schwedenurlaub haben dann meine Freundin und ich gescherzt, dass bei mir wohl noch der Neandertaler durchkommt, der mit wenig Nahrung auskommt und auch mit Hungerperioden gut zurecht kommt, während sie schon der moderne Mensch ist und Hungern nicht mehr gewöhnt ist

    Tatsächlich ist es so, dass ich auch mit 1x täglich Nahrung über längeren Zeitraum keinerlei Leistungsabfall oder Hunger habe (und ich sehr sehr schnell zunehme, wenn ich 3x täglich esse. Auch wenn es Gemüse und so ist), während sie alle 2 Stunden essen muss, weil ihr sonst schlecht und schwindelig wird.

    Entschuldige wenn ich da als vollkommen Aussenstehende reingrätsche.

    Aber vielleicht ist er noch nicht 100%ig fit?

    Er hatte doch mit der Prostata Probleme. Ev schont er sich auch nur, weil er weiß, dass die Arbeit mit Fu eh gemacht wird.

    Und etwas was mich interessiert.

    Sind Border zur Zusammenarbeit im Team gemacht, oder sind das "Einzelkämpfer".

    Welche Rassen in dem "Sektor" sind denn Teamplayer und welche arbeiten lieber alleine?

    Das feine ist ja, dass es viele verschiedene Möglichkeiten gibt. Man muss nur den für sich richtigen Weg finden.

    Für meine Freundin ist Intervallfasten auch nix. Die braucht ein anständiges Frühstück und dann alle 2h eine Kleinigkeit. Ihr wird sonst schnell schlecht und schwummrig.

    Hm.,ich liebe ja generell Listen und und Auswertungen.

    Mein Problem für mich ist, dass ich dem Essen möglichst nicht viel Bedeutung beimessen darf. Sonst wird es so übermächtig für mich und meine Gedanken drehen sich nur noch darum, was ich essen darf und was nicht. Was ich gerne essen würde. Was ich morgen möchte, was ich nicht essen darf und trotzdem mache, dafür spare ich dann morgen ein...:ugly:

    Auch wenn es mich in den Finger juckt so eine App runterladen und Aufzeichnungen zu führen, schiebe ich das Essensthema aber wohl wieder an den Rand und denke möglichst nicht daran..

    Danke. Ja genau. Frühstück hab ich eh oft weggelassen, aber halt abends beim Fernsehen immer etwas genascht. Und das zwischendurch in die Naschlade greifen summiert sich.

    Jetzt frühstücke ich gegen 10 und esse meist mittags zw 3 und 4. Und das wars dann. Interessant fand ich, wie sich die Gedanken von "gleich darf ich wieder essen" zu "huch, ist schon wieder soweit" geändert haben.

    Auch das "ich brauch jetzt dringend was Süßes" ist zu "hm, brauch ich das?" bis zum gar nicht mehr dran denken geworden.

    Das hat ca nach 6 Wochen begonnen sich zu ändern.

    Da mache ich ein Foto vom belegten Wecker und wiege, oder jeder Zutat wiegen. Ich schaue mir das mal an. Danke für die Info.

    Aber ich denke ich werde es so wie es jetzt ist bei behalten. Das ist für mich persönlich sehr passend.

    Ich mach einfach Intervall fasten, verzichte auf Süßes unter der Woche.

    Automatisch wurden mit der Zeit die Portionen kleiner und der Heißhunger ist weg. Manchmal nasche ich am Wochenende auch nicht mehr. Der "Drang" ist mir der Zeit verschwunden.

    Essen hat irgendwie keine Wichtigkeit mehr für mich. Man tut es, ohne ständig zu denken, was man darf, was nicht aber lecker wäre, etc.

    Ich bin jetzt bei minus 15 kg (seit Ende April)

    Wie machst du das mit Kalorien zählen ?

    Wenn ich ein Walnussbrot esse, weiß ich ja nicht, wieviel Kalorien das hat.

    Oder heute bisher.

    - Milchkaffee da weiß ich die Kalorien, steht ja auf der Verpackung

    - Dinkelweckerl mit dünnem Rahmaufstrich und eine Seite mit 1 Blatt karree und die andere Seite mit 1 Blatt Rohschinken (ohne Fettrand). 1 Blatt Emmentaler.

    Wie sollte ich da ausrechnen, wieviel Kalorien das hat?

    Ich stelle mir das supermühsam vor..

    Oje, das ist ne blöde Strecke A7/A23 da ist stääändig Stau

    Gibt's in Deutschland eine Autobahn ohne Stau?

    Wir sind im Sommer A10, 24,14 gefahren. Überall Stau. Sonntags. Ich dachte da ist vielleicht weniger los...

    Zurück dann A20, 10,13. Genauso Stau. Auch Sonntag. Wobei es da doch besser war.

    Wenn wir nächstes Jahr nach Schweden fahren, überlege ich durch Polen zu fahren um den Staus zu entgehen. Aber ob das sinnvoll ist?.. Ich kenne die Strassenverhältnisse dort nicht.

    Vielleicht lade ich mir das P4N auch runter.

    Entsorgung brauche ich nicht. Strom auch nicht, aber ein Klo wäre fein. Das macht es halt ein wenig schwerer einsam zu stehen. Wobei eine Nacht nicht so das Problem ist, da geht man halt beim Maci oder so, aufs Klo.