Super, danke für die Hinweise.
Dann werd ich mal die Trockenhefe in die Milch geben und länger kneten. Diesmal hab ich nämlich länger kneten müssen, weil die Konsistenz eben nicht passte..
Divi auf YouTube schau ich mir auch an. Danke!
Super, danke für die Hinweise.
Dann werd ich mal die Trockenhefe in die Milch geben und länger kneten. Diesmal hab ich nämlich länger kneten müssen, weil die Konsistenz eben nicht passte..
Divi auf YouTube schau ich mir auch an. Danke!
Also, das mit der Hefe auflösen hab ich mal versucht, das war dann aber so ein Klumpen. Irgendwas muss ich falsch gebracht haben. Den musste ich beim kneten ständig zerbröseln.
Gibst du die Hefe in die komplette Flüssigkeit? Ich hab etwas von der Flüssigkeit abgeschöpft. Vielleicht war das der Fehler....
Diesmal ist er ganz gut geworden. Er ist besser aufgegangen.
Leider weiß ich nicht so genau woran es liegt.
Warum auch immer, war der Teig nämlich weicher und ich habe einfach beim kneten immer wieder Mehl dazu gegeben, bis die Konsistenz passte.
Mitgezählt hab ich natürlich nicht.
Egal, vielleicht ist das eh besser, sich auf Gefühl zu verlassen, als streng nach Rezept zu gehen.
@Vakuole Phonhaus
Danke euch. Hm.., so mache ich den Teig auch.
Das mit dem Wasser werde ich probieren.
Vielleicht wird er dann fluffiger..
Ich mach Zopf immer mit Honig.
Ich finde er wird dadurch weniger süss und etwas herber (ich mag das).
Hier gibts einen kleinen Hefezopf fürs Wochenende, Schwiemu und Kusine meines Manns mit Familie bekommen was ab:
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Könnt ihr mir euer Rezept verraten.
Mein Zopf wird nicht fluffig.
Er wirkt wie sitzen geblieben.
Schmecken tut er sehr gut, aber ich hätte ihn gerne weicher.
Hab schon mehr Milch probiert und mehr oder weniger Hitze..
Der von heute ist wenigstens heller, weil ich ihn diesmal mit Milch und nicht mit Ei bestrichen habe. Angeschnitten wird er erst morgen...
Viele von euch erwähnten, dass das ganze eine vorläufige Maßnahme wäre.
Kann mir jemand vielleicht grob sagen, womit die Dame im schlimmsten Fall rechnen müsste, wenn die Gegenseite recht bekäme? Hier ginge es rechtlich doch hoffentlich noch nicht bis zum Mittel der Euthanasie, oder? In Österreich sind die Behörden, was das betrifft, oft sehr schnell, deshalb frage ich.
Woher hast du das, dass in Österreich schnell euthanasiert wird?
Hast du da Zahlen dazu. Ich hätte das noch nicht gehört.
Boah, das ist eeeecht krass. Tut mir leid für dich, das ist ja super stressig und ärgerlich, wenn man gar kein Essen genießen und nur so dermaßen wenig essen kann. Bist du denn dann wenigstens aber auch satt von dem bisschen?
Naja stressig nicht. Es gibt schlimmeres.
Und das was ich esse genieße ich sehr. Eigentlich mehr als früher. Ich nehme mir mehr Zeit mit der Zubereitung und beim Essen selbst.
Ich musste im Kopf umschalten, immer wieder sagen, daß ich nicht viel brauche.
Weil BRAUCHEN tu ich es tatsächlich nicht. Also nach etwa 6 Wochen, hat die Umstellung zu einem in sich hineinhören ganz gut funktioniert.
Im Moment ist es eher so, dass ich um 10 etwas esse und mir dann wirklich vornehmen muss nachmittags noch Obst und Nüsse zu essen, damit ich auf halbwegs gute Nährstoffversorgung komme und keinen Mangel hab.
Allerdings war ich früher sehr sehr stark von Haarausfall geplagt, hatte schon ganz lichte Stellen . Seit einem halben Jahr ist das vorbei. Es wächst jetzt nach.
Also das ist jetzt zb besser als früher.
Cholesterin ist auch wesentlich besser.
Allgemein fühle ich mich fitter, nicht so erschlagen, ich schlafe wesentlich besser. Es gibt Nächte wo ich durchschlafe. Früher bin ich mind. 10x pro Nacht aufgewacht und konnte schlecht wieder einschlafen.
Mein Körper kann mit Nahrungskarenz wesentlich besser umgehen als mit üblicher (3x täglich) Nahrungsaufnahme.
1x im Monat hab ich so eine Fressattacke. Das dürfte so etwa 1 Woche vor der Menstruation sein (hab keine Gebärmutter mehr, also auch keine Mens). Die gönne ich mir dann auch.
Das war erst Montag soweit.
Eierspeis mit 2 Eiern, 2 Brote dazu, dann eine Rippe Milka Haselnuss, 1 Rippe Marzipan Vollmilchchoki, 1 Banane, 1/2 Apfel nachmittags mit den Kindern Gemüse mit Frankfurtern (Miniportion, aber trotzdem..).
Dann hatte ich endlich das Gefühl "ich brauch nichts mehr".
Solche Tage lasse ich auch zu, ich denke wenn ich da gegen Hormone ankämpfe, kann das nur in Frust enden.
Die Schoko liegt aber seitdem wieder unangerührt in der Lade und wartet auf Samstag.
Wenn meine Kinder außer Haus sind, hab ich wenigstens kaum Lebensmittelkosten - wird eh als teurer..
(nur weil ich mich bemühe immer auch das positive an einer Sache zu sehen
)
Leider kann ich das Video nicht sehen da steht "Story nicht mehr verfügbar".
Danke.
Einfach ist das überhaupt nicht, vor allem wenn man Kohlenhydrate und fettige Sachen liebt.
Mein Mann sagt auch immer das ich die Lösung für die Hungersnot bin, weil ich mit "normalen" Essen noch zunehme.
Lg
Sacco
Ich gehöre auch zu den Menschen, die nur mit unter 1000kal ihr Gewicht halten können.
Ich nehme von KH unglaublich schnell zu.
Was ich immer bitter finde ist, wenn man sagt, daß man so schnell zunimmt, wird man belächelt und man weiß dass sich derjenige denkt, das man sich wohl selbst hinsichtlich dem was man isst belügt.
Ich wog als ich meinen Ex Mann kennengelernt habe, 52kg. Bei 161cm normal schlank.
Halten konnte ich das Gewicht nur mit täglich mind 1h Joggen und 1 Mahlzeit. Mittags Obst und Gemüse, 1Reiswaffel. Abends selten mal eine Gemüsesuppe.
Für mich war das tägliche gemeinsame Kochen (nicht ganz ungesund, aber halt mehr als eine Suppe) am Abend ganz schlimm, weil ich binnen kürzester Zeit 8kg zugenommen hab und das nur eindämmen konnte, durch einsparen der Kalorien unter Tags (um abends mit ihm essen zu können) und mehr Joggen.
Mein ganzes Leben musste ich mich schon kasteien. Ich hab von 8-16 Jahre Leistungssport (Schwimmen) betrieben, mit täglich 4h Training und trotzdem war ich das Moppelchen vom Verein.
2011, nach meiner fast tödlichen Lungenentzündung, dachte ich mir, dass ich mit dem Scheiß jetzt aufhöre und mir mein Gewicht ab jetzt egal ist. Tot ist tot. Ob dick oder dünn..
Ich habe angefangen, abends (Frühstück hab ich weiterhin ausgelassen) mit den Kindern auch mal (nicht täglich) ein Brot zu essen. (Gemüse gab's aufgeschnitten immer dazu), oder was Warmes.
Und wenn ich Lust auf was Süßes hatte, hab ich mir was genommen. Wir hatten ohnehin kaum Naschen zu Hause. Meinem Großen mit ADHS tat das Zuckerzeug eh nicht gut, und meine Tochter war immer schon recht "fest" beinand.
Tja, im April 2021 hatte ich dann 87kg.
Ich hab nicht gevöllert, hab max 2x gegessen, aber halt vermehrt KH. Und abends auch mal genascht.
Im Moment stehe ich bei 63kg.
Ich esse max 2x täglich (Intervallfasten mache ich also eigentlich schon seit zig Jahren), aber ich lasse KH so gut wie möglich weg, esse viel Eiweiß, und esse eigentlich nach 4 nichts mehr. (Esse von 10.00 bis 16.00 Uhr) Naschen unter der Woche gibt es nicht, nur am Wochenende).
Meist bin ich unter 1000kal (hatte eine Zeit lang die Yazio App, aber da hab ich plötzlich ständig ans Essen gedacht, deswegen hab ich die wieder gelöscht.)
Ich merke nun wie sich mein Gewicht einpendelt.
Würde ich weiter abnehmen wollen, müsste ich so wie früher noch weniger essen und zusätzlich Joggen gehen.
Meine Mutter machte in den 80er Jahren bei einer Studie mit.
Sie war nach einem Herzinfarkt mit 42 Jahren auf Kur und dort wurden verschiedenen Frauen das gleiche (abgewogene) Essen gegeben und sie mussten die gleiche Bewegung (Walken, Sportgeräte..) machen.
Es kam dann heraus, dass meine Mutter und eine andere Frau ihr Gewicht mit etwa 800 Kal halten, während die anderen Frauen zw 1400 und 1800 Kalorien aufnehmen konnten. Bei gleicher körperlicher Betätigung.
Zusätzlich mussten die Beiden fast komplett auf KH verzichten, während die anderen ausgewogen essen konnten.
Sie weiß leider gar nichts mehr zu der Studie. Nicht mal mehr wo sie da war..
Aber das würde dafür sprechen, dass ich auch mit einer "normalen" Kalorienzufuhr zunehme. Vielleicht vererbt sich dieser geringe Grundumsatz?
Meine Freundin erzählte mir, dass der Arzt ihrer Schwester (diese hat massive Lipödeme, auch an den Armen) ihr auch gesagt hat, dass es Menschen mit einem ganz geringen Grundumsatz gibt.
Wenn wer dazu infos hat oder mehr weiß, würde ich mich über links sehr freuen.
Ich finde das ziemlich faszinierend (auch wenn es für mich blöd ist, so wenig essen zu können um das Gewicht zu halten).
Hat das was mit Evolution zu tun?
Meine Freundin muss zb alle 2h essen, sonst wird ihr schwindelig.
Wir witzelten, dass sie schon ein moderner Mensch ist, deren Körper regelmäßige Nahrung und Ackerbau gewöhnt ist und ich noch so ein Urmensch sein muss. Jäger und Sammler, oder so. Fleisch, wenn es Jagderfolg gab und ein paar Früchte und nicht täglich was zu essen...