Beiträge von ChiBande

    Zu kurz gebacken oder ungünstige Verteilung von Hefe/Kohlensäure. Hast Du nach dem ersten Gehen nochmal gut durchgeknetet?

    Nein. :tropf:

    Nach dem ersten kneten, knete ich immer nur ganz kurz durch, weil ich gelesen hab, das man dann die Luft wieder rausknetet und der Teig hart wird.

    Dass das nicht stimmen kann, hätte ich mir eh denken können, sonst würden meine Striezel ja besser werden.

    Also, für den nächsten Striezel ist notiert

    - Trockenhefe in die Flüssigkeit

    - länger kneten

    - nach dem ersten gehen lassen noch mal ordentlich kneten

    Endlich YouTube Videos von Divi ansehen.

    Vielleicht müsste ich dann hier nicht so doofe Fragen stellen.

    Meine Mama nimmt nur frische Hefe und arbeitet mit Dampferl. Sie meint, mit Trockenhefe wird es bei ihr immer trockener/nicht so fluffig.

    Aber das ist mir zu aufwändig. Trockenhefe in die Flüssigkeit geben, sehe ich als guten Kompromiss. Und wird morgen oder übermorgen gleich ausprobiert.

    Ich hätte noch eine Frage. Meine Mama wusste nicht so recht was der Grund sein könnte.

    Dieser Striezel, der zwar besser aufgegangen und weicher war als die anderen, schmeckt irgendwie stark nach Hefe.

    Durch (also fertig) ist der Striezel.

    Was könnte die Ursache sein.

    Doch noch 5 Minuten länger im Ofen? (leider schmeckt man das ja erst beim essen)

    Zu kurz aufgegangen?

    Meinte Mutter meint eine Kombi aus beidem..

    Also warum muss man dann so negativ reagieren?

    Ich denke, das wird daran liegen, dass die TE geschrieben hat, sie hat keine List auf die Erziehungsarbeit. Während gleichzeitig eigentlich klar ist, dass sie die zu einem großen Teil machen werden muss, wenn es was werden soll mit dem Hund.

    Und ganz ehrlich? Bei mir liegt es daran, dass ich mir das schlecht vorstellen kann. Gerade das Ruhe halten und sich von Reizen abwenden üben mit dem Welpen und Junghund einer Hütitüti-Rasse fand ich scheiße nervig und anstrengend und es hat mir echt keinen Spaß gemacht. Und ich liebe Hunde und wollte schon immer einen. Ich kann mir schwer vorstellen, wie das jemand übernimmt, der mit Hunden nicht so viel am Hut hat, ohne eine Sinneskrise zu bekommen.

    Aber das ist natürlich nur meine (begrenzte) Vorstellung. Vielleicht hat die TE das ja alles schon bedacht und macht das ohne Probleme und gerne, das ist natürlich auch möglich. Es klang nur bisher in meinen Ohren nicht so.

    Das Kind geht seit einem Jahr in einen Verein.

    Die Mutter registriert sich in einem Hunde Forum. Obwohl der Wunsch nach einem Hund nicht von ihr ausgeht.

    Wieviel Engagement erwartet man sich nach - keine Ahnung - 5 Beiträgen von ihr...

    Was soll sie nach so kurzer Zeit schreiben?

    Es wäre doch total komisch, wenn sie jetzt plötzlich total anders schreiben würde "ich fand eure Beiträge so toll, ihr habt mich überzeugt, ich mache alles mit dem Hund und Tochter muss nur mit ihm schmusen und zum Verein gehen"

    Lasst ihr doch Zeit das ganze sacken zu lassen und sich Gedanken zu machen.

    Von "ich mache nichts und habe keinen Hunde Wunsch" ist sie doch schon zu "ich passe untertags auf (Homeoffice - besser geht es doch nicht), gehe untertags spazieren (und auch im finsteren) und fahre meine Tochter wohin sie möchte"

    Also warum muss man da so schwarzmalen?

    Gebt ihr noch ein wenig Zeit.

    So wie ich die TE lese und sie auf mich wirkt, steht sie entweder dahinter und wird alles mittragen oder sie wird den Wunsch ihrer Tochter nicht erfüllen.

    Mein Kopfkino schwankt gerade zwischen "Hoffentlich Wasser gewechselt" und...

    War früher nicht üblich. Wenn man Pech hatte, war man nach dem Bad schmutziger als zuvor. :lol:


    Armer Haushalt und 4 Geschwister haben Spuren hinterlassen........

    Also bei uns war das auch so. In den 80ern...

    Zuerst meine beiden großen Schwestern zusammen in der Wanne, dann wir 3 kleinen gemeinsam.

    Wir durften nur warmes Wasser nachlassen, wenn es schon zu kühl war.

    Kein komplettaustausch. Danach musste die Wanne ordentlich geschrubbt werden.

    Bad 1x pro Woche. :mute:

    Mit 8 ging ich in einen Schwimmverein. Von da weg, bekam ich meine tägliche Gratisdusche und musste nicht mehr mit meinen Brüdern in die Wanne.

    Ich nehme nicht an, daß sie mit Drecksarbeit was negatives meinte. Sondern einfach die nötigen/unlustigen Sachen.

    Die selbe Bedeutung hat das Wort auch für mich. Den Hund abduschen und den halben Wald aus ihm rausholen, oder zecken entfernen, Durchfall im Haus weg machen. Das ist drecksarbeit für mich.

    Aber doch nicht gassi gehen, den Hund irgendwo hinfahren oder füttern? Das sind normale Pflichten der Hundehaltung die man zumindest nicht als Drecksarbeit bezeichnen soll, wenn man sich überlegt einen Hund anzuschaffen

    Und du meinst jetzt ernsthaft, dass die TE das liegen lässt bis die Tochter von der Schule kommt. :muede:

    Ich fand den von mir zitieren Beitrag schon übergriffig.

    Es geht nicht darum Dinge aufzuzählen über die man sich Gedanken machen muss, dann ist richtig und wichtig.

    Zb wie man darauf reagiert, wenn der Hund nicht für Agility geeignet ist.

    Sondern gleich mal zu unterstellen, das das eh nichts wird.

    Da geht ein Kind seit einem Jahr - ohne Hund - zu einem Verein und hilft mit.

    Die Mutter informiert sich, fragt nach...

    Und bei so jemanden wird nach 1 Tag geschrien "bloß nicht"!

    Sie befindet sich noch in der Sondierungsphase. Sie liest hier mit und reflektiert und lernt dazu. Sie nimmt Ratschläge (kein Border) an etc.

    Also warum muss man dann so negativ reagieren?

    Ich bin sicher, dass Maria durchaus auch einen Teil der Erziehung übernehmen wird, Dinge die ihr persönlich wichtig sind.

    Hier steht es:

    Ich bin bereit für die "Drecksarbeit" wie eben Gassi gehen, füttern und das herumkutschieren der beiden. Nur möchte ich wirklich nicht für die Erziehung und den Sport verantwortlich sein.

    Sorry, aber dann kann man sich doch nicht einen Hund holen!

    Sie kennt noch nicht den vollen Umfang an Arbeit den ein Hund macht, denkt nur an füttern, gassi und Sport. Und sagt „Drecksarbeit“ zu den leichtesten Sachen die zur Hundehaltung gehören. Sie weiß aber auf jeden Fall dass die Erziehung einfach anstrengend ist und möchte es nicht. Ist ja auch ihr gutes Recht. Ich hab da auch wenig Bock drauf, deswegen macht meine Frau das. Aber ich würde niemals meinem Kind die Verantwortung in die Hand drücken unseren Hund gut zu erziehen.

    Man kann aber auch in alles was negatives reinpacken..

    Ich nehme nicht an, daß sie mit Drecksarbeit was negatives meinte. Sondern einfach die nötigen/unlustigen Sachen.

    Für mich liest sich die TE sehr reflektiert und verantwortungsbewusst.

    Man muss sie jetzt nicht vergraulen.

    Ich denke der TE ist klar, dass sie bei der Grunderziehung wie nichts abknabbern und stubenrein werden, mal am Platz liegen bleiben,... mitmachen wird /muss.

    Ich nehme nicht an, dass sie zusieht, wie der Welpe ein Tischbein annagt und um 14 Uhr, wenn die Tochter von der Schule kommt, dann sagt "sag ihm er soll das nicht machen".

    So viele Möglichkeiten xD

    Butter in die Milch und gemeinsam warm machen, mach ich auch.

    Ei und Hefe gebe ich das nächste Mal dazu. Mal sehen was da dann rauskommt.

    Ich nehme übrigens immer Trockenhefe. Falls das was zur Sache tut..

    Ich meine mal gelesen zu haben, das man einen Hefeteig auch zu lange kneten kann und er dann auch "hart" wird und nicht gut aufgeht. Stimmt das?

    Seitdem kneten ich nämlich eher sparsam. Also schon so lange bis er seidig ist. Aber ich höre dann auch gleich auf. Und nach dem gehen lassen, knete ich nur noch ganz wenig.