Beiträge von ChiBande

    Uns war die Rasse egal. Wir haben da nicht darauf geachtet und dachten nicht das es so einen Unterschied macht.

    Also geht das nicht mehr weg? Was kostet einn Trainer? Und wieviele Stunden brauchen wir?

    Da ist euch leider ein Irrtum unterlaufen.

    Es gibt so viele verschiedene Rassen, eben weil jede etwas speziell gut kann.

    Deswegen, sollte die Aufgabe zu groß für euch sein, dann bitte den Hund nicht irgendwohin geben. Ein link wurde euch schon hineingestellt.

    Und dann lest euch mal im Internet die verschiedenen Rassen durch.

    Wenn ihr "nur" einen Familienhund wollt und nicht einen speziellen Sport ausüben wollt, dann gib mal bei Google "FCI Gruppe 9" ein.

    Und lies dich da ein wenig über die verschiedenen Rassen ein.

    Diese Hunde sind sicher besser für euch geeignet.

    Ich möchte Hunde mit denen ich durch Parks schlendern kann, durch Wälder ohne Leinen oder ohne Angst in die Stadt gehen kann.

    Es ist nicht möglich immer aufmerksam zu sein. Menschen sind auch keine Maschinen..

    Ich kann das total verstehen.

    Deinen Frust und auch deine Niedergeschlagenheit.

    Aufgewachsen bin ich mit Schäferhunden, meine ersten eigenen Hunde waren Jagdhunde. Zum Menschen waren sie freundlich, auch zu anderen Hunden, aber man musste immer in Gedanken bei ihnen sein, ständig aufpassen, weil sie sonst jagen gegangen wären.

    Ich hab sie unheimlich lieb gehabt, wusste aber, dass ich "sowas" nicht noch einmal möchte.

    Ich wollte auch das was du möchtest.

    Spazierengehen, auch mal unaufmerksam sein, einfach gemütlich herumschlendern.

    Deswegen war mir klar welche Rassen (und Mischlinge daraus) ich NICHT möchte.

    Ich hab bewusst nach Rassen gesucht, die genau wie ich einfach gemütlich herumwatscheln wollen. Die Sonne genießen, sich mal wo hinsetzen und schauen, mit Freunden plaudern und nicht immer auf die Hunde aufpassen, aber wenn ich Lust auf etwas mehr Bewegung hab, auch bei Wanderungen dabei sind.

    Es ist wichtig, dass du versuchst darüber nachzudenken und zu erkennen warum das schief gegangen ist.

    Vielleicht nicht jetzt. Jetzt bist du aufgebracht und verärgert. Aber in ein paar Tagen vielleicht.

    Ich würde bei der Vermittlung wirklich Hilfe holen. Es ist schön , dass dir die Hunde so wichtig sind und du sie nicht dem nächstbesten in die Hand drückst.

    Aber alleine ist das eine ziemlich schwierige Aufgabe.

    Meine Hunde werden 6 Jahre alt und bekommen auch noch immer Leckerlis, wenn sie auf Rückruf zurück kommen.

    Ich seh da nix schlimmes daran.

    Mein Fehler.. bin wohl statt zur nächsten Seite zur letzen Seite gegangen.. |)

    Da ich ja seit einigen Jahren zu den Campern zähle, bin ich schon ein wenig vorbereitet was Stromausfälle betrifft.

    Durch das ganze Campingzeug, können wir uns schon ganz gut über Wasser halten.

    Stromausfall im Winter - Schlafsäcke, Campingkocher, div. Powerbanks (auch eine größere mit 500W und Solarpaneel), Kühlbox,.... im Haus hab ich zum heizen einen Holzofen, der ist zwar keiner auf dem man kochen kann, aber Wasser könnte man auf dem auch warm machen...

    Wasserkanister hab ich 2x 20l und fürs Klo kann ich Wasser aus unserer Regenwasserzisterne holen.

    Der Wasserverbrauch fürs Klo ist das, was man am meisten unterschätzt (hab ich ausprobieren dürfen, als für einige Tage unser Wasser weg war. Ohne Zisterne wäre das gar nicht gegangen. Außer dann halt, Campingtoilette (Trocken/Trennsache)..

    Prinzipiell bin ich ab April/Mai auch schnell mit meinem zum Camper umgebauten Dokker abfahrbereit.

    Ab da ist das Auto nämlich prinzipiell abfahrbereit hergerichtet/gepackt.

    Einzig die Gaskartuschen, Lebensmittel und Kleidung müssten gepackt werden. Gas und Lebensmittel lasse ich nicht so gerne im Auto. Ich hab keinen Schattenparkplatz und mir wird das dann im Sommer zu heiß drinnen.

    Theoretisch könnten (dank Dachzelt) 4 Personen im Auto übernachten. Allerdings hab ich nur noch 3 Sitzplätze drinnen..

    Die Frage wäre halt wohin damit fahren.

    Meine Mama und ein Bruder wohnen noch näher zur ungarisch/slowakischen Grenze. Meine Schwestern auch eher in diese Richtung.

    Mein anderer Bruder wohnt zwar in die andere Richtung, aber das ist so minimal (40km) dass das wahrscheinlich auch schon wurscht ist. Außerdem ist er auf gleicher "Höhe" (Breitengrad?? Geografie war nicht mein Lieblingsfach..) wie ich. Also bei (Atom) Gefahr von "oben" (Tschechien) wäre das auch egal.

    Ich hab ein uraltes Haus, mit uralten Doppelfenstern. Bei einem Atomunfall, kann ich mich gleich draußen in den Garten setzen, da hilft Türen und Fenster geschlossen halten nichts mehr...

    Hunde könnte ich mitnehmen. Da ist ihre geringe Größe (und Futterverbrauch (60g TF) praktisch. Was ich mit den 3 Katzen machen würde, weiß ich ehrlich gesagt nicht und alleine darüber nach zu denken, schnürt mir schon die Brust zu. Jetzt wo sie älter werden (9 und 10 Jahre) werden sie richtig anhänglich. Schlafen plötzlich bei mir im Bett, legen sich auf den Schoß...

    In die Transportboxen und auch in den Dokker?

    Fluchtrucksack fertig gepackt kann ich mir nicht vorstellen.

    Ich würde wohl meine Dokumente mitnehmen (oder wenigstens einen USB Stick mit den Scans), Kleidung..

    Ich tu mir da schwer Kleidung reinzupacken und sie dann ev. für immer ungenutzt dort drinnen liegen zu lassen.

    Ich bin gerade dabei mein Leben aus zu misten und hab tatsächlich nur noch sehr wenig Kleidung.

    Soll ich jetzt meine Dokumentenmappe in den Rucksack stecken und dann jedes mal wenn ich die brauche wieder rauskramen? Kleidung - kommt ja drauf an Sommer/Winter?

    Ich fände es besser, wichtige Dinge eher griffbereit zusammen zu haben, damit man sie dann schnell in den Rucksack werfen kann.

    Das hab ich schon gemacht und meine Dokumente (Geburtsurkunde etc und auch wichtige Versicherungsunterlagen, Hauskaufvertrag etc.) , die im ersten Stock untergebracht waren, nun ins Erdgeschoß in meinen Kleiderkasten gestellt. Da hab ich dann auf einen Griff, die Unterlagen und Kleidung. Rucksack wär wohl klug auch noch vom Dachboden runter zu holen.

    Wobei es mir da weniger um Flucht geht, sondern um ein Feuer. Bei einer Flucht bleibt noch eher die Zeit rauf zu laufen und den Rucksack zu holen. Bei Feuer komme ich wahrscheinlich nicht mehr auf den Dachboden..

    Schwieriges Thema..ich werd mal anfangen und alle Unterlagen scannen und auf einen USB Stick zu laden. Und die Kinderfotos - zumindest eine Auswahl... Ich weiß schon, dass man andere Sorgen hat als Fotos anschauen.

    Ich weiß nicht. Kleidung, Bett.. kann man wiederbeschaffen. Aber Fotos sind für immer verloren..

    Ich muss mal in mich gehen, ob ich einen Rucksack packe, oder ob es mir reicht, die wichtigsten Sachen griffbereit zusammen zu haben.

    Weil ich schon öfter gehen habe "fluchtbereit" zu sein.

    Habt ihr da einen Rucksack in der Ecke stehen?

    Mit was drinnen?

    Ein paar ganz wenige Seiten weiter vorn geht's genau darum :nicken:

    Jeder macht das so wie es ihn dünkt, jeder packt ein was er braucht. Weil die Gründe und die Ziele sind individuell, so ist es auch mit dem, was man mitnimmt.

    Dann muss ich noch mal genauer suchen. Hab ich wohl überlesen..

    Danke..

    Nein, bei Katzen eben nicht :)

    Da funktioniert gleichgeschlechtlich wirklich besser.

    Dann habe ich wohl seit 40 Jahren nur mit Ausnahmefällen zu tun. ;)

    Ich kenne fast nur harmonische gleichgeschlechtliche Paare.

    Gegengeschlechtlich hat es bis etwa 1 Jahr geklappt, dann fangen Probleme an. Vorzugsweise bei Wohnungskatzen. Wenn sie in den Garten können, funktionieren gegengeschlechtliche Paare etwas besser, weil sie sich besser aus dem Weg gehen können.

    Ich hab 1 Katze (9 Jahre) und 2 Kater (10 Jahre).

    Zwischen den Katern gibt es seitdem sie erwachsen sind meistens vornehme Ignoranz, selten wird mal gerauft.

    Da wird kurz gekugelt und dann geht wieder jeder seinen Weg.

    Machen Sie das bei der Katze, fängt sie zu pfauchen an und wehrt sich (nicht spielerisch), was dann eine nicht mehr spielerische Reaktion von den Katern hervorruft.

    Wenn sie grantig ist (wenn man sie etwas zu lange vor verschlossener Türe warten lässt, oder wenn man mit dem Futter nicht schnell genug ist) , lässt sie ihren Frust gern an den Katern aus.

    Die schauen dann immer ganz bedröppelt, wenn sie an ihr vorbei gehen und aus dem Nichts von ihr eine gewischt bekommen.

    Nur weil sich meine nicht umbringen, würde ich trotzdem nicht sagen, daß es harmonisch ist. Das Mädel hat mit den Katern gar nichts am Hut. Ohne Garten und Ausweichmöglichkeiten kann ich mir vorstellen, dass ihre Attacken häufiger wären.