Beiträge von ChiBande


    Was bedeutet denn, die Hunde benehmen sich seltsam?

    Otis benimmt sich seit einigen Wochen komisch, wenn ich morgens zw. 5 und 5.30 unsere Morgenrunde drehe.
    An manchen Tagen bleibt er mitten auf der Straße stehen und geht keinen Schritt mehr.
    Manchmal dreht er sich ganz hektisch um, als würde Jemand hinter ihm stehen. Ist aber nix zu sehen oder hören.

    Gestern sah ich einen Fuchs eine Querstraße über uns vorbeihuschen.

    Irgendwie erkennt man schon, dass was anders ist.
    Floh hat übrigens nie reagiert.

    OT
    Heute, als ich dann schon im Auto auf den Weg zur Arbeit war, sah ich rechts neben einem Auto eine Katze sitzen. Plötzlich sprang der Fuchs vor diesem Auto hervor (er saß keine 2m von der Katze entfernt, diese war ganz entspannt) und auf die Straße und ist vor mir hergetrottet. Nicht in Eile... Nach 30m ist er dann stehengeblieben und hat mich/das Auto angeschaut und ist nicht weggegangen. Ich bin stehengeblieben und hab dann abgeblendet, weil ich dachte, dass ich ihn vielleicht blende und er deswegen nicht weitergeht.
    Er ist dann nach einer knappen Minute unter ein Hoftor gekrochen, hat sich aber gleich wieder umgedreht und ist unter dem Tor gelegen und hat mich/das Auto angesehen.
    Im Rückspiegel habe ich gesehen, dass er gleich nach mir wieder rauskam und wieder zurück lief. Zur Katze?

    Ich hoffe der Katze gehts gut..
    Greifen Füchse Katzen an?
    Ich hab Kaninchen in Außenhaltung und wohne quasi im Garten über dem vor dem er saß.
    Unser Kaninchengehege ist mardersicher, aber ob es einen Fuchs abhält?
    Beunruhigt mich irgendwie.

    @Genti
    Bei den Farbmäusen aber bedenken, dass die stinken. Es sagen zwar viele das tun sie nicht - als im Mäuseforum hab ich das oft gelesen, aber meiner Meinung nach stimmt das nicht.

    Den Hamster riecht man gar nicht. Rennmäuse sollen auch nicht stinken.
    Rennmäuse in einem großen Käfig wo sie viel graben können sind wirklich toll zu beobachten.


    Und es freut mich zu lesen, dass viele hier als Kinder Haustiere hatten und sie gut behandelt haben.
    Auch die Kaninchen in meiner Kindheit sind im ganzen Zimmer herumgelaufen sobald ich nach Hause kam.

    Unser Kaninchen wurde sehr gerne gestreichelt, zumindest eines von den Beiden. Unser Fritzi hat jeden Körperkontakt sehr genossen und hat sich richtig eingekuschelt, sein Bruder Hansi wollte nicht so gerne gestreichelt werden, ich denke das kann man so pauschal nicht sagen.

    Unsere Poppy wurde auch sehr sehr gerne gestreichelt. Die ist zu uns gekommen um gestreichelt zu werden. Hat sich auch zu uns gelegt, wenn ich mit den Kindern am Boden gesessen bin und Spiele gespielt habe.
    Sie war eine ganz besondere Kaninchendame. :herzen1: Eigentlich wie eine Katze.
    Gandalf braucht uns nicht wirklich. Hauptsache er bekommt genug zu essen von uns. :lol: . Wobei er jetzt im Alter etwas mehr Kontakt sucht.

    Was ich sagen wollte.
    Bei egal welchem Tier hier schon nachgefragt wurde, kommen immer Bedenken, dass sie (da kann man jetzt eigentlich jedes beliebige Tier einsetzen) nicht für Kinder geeignet sind.

    Ich sehe das NICHT so.
    Jedes Tier ist für ein Kind eine Bereicherung. Jedes auf eine andere Art und Weise. Und es gehört mit Respekt behandelt und sollte nicht als Spielzeug oder Beschäftigung für den Spross dienen.

    @ChiBande

    Ich finde jedes Tier kann von einem Kind mit versorgt werden, wenn die Eltern dahinter stehen bzw je nach Tier den größten Part übernehmen.
    Ich hab mit 6 ein Kaninchen (mein Bruder das zweite dazu) bekommen und würde heute sagen, dass da viel falsch gelaufen ist weil meine Eltern sich nicht wirklich informiert haben und sie dadurch die ersten Jahre zB falsch gefüttert wurden.

    Bei Hamstern sehe ich eben das Hauptproblem darin, dass sie nachtaktiv sind, ich könnte mir sogar vorstellen, dass meiner Cousine beobachten und ab und an mal streicheln reichen würde.
    Da würde ich ihr jedoch eher zu Kaninchen/Meerschweinchen raten aber da ich ihre Wohnsituation kenne mache ich das nicht.

    Hm, unsere Hamsterdame hat sich schon ein wenig an den Rhythmus meiner Tochter angepasst.
    Wie gesagt, sie ist mittags kurz wach. Und abends ebenso.
    Auch nachts ist sie pünktlich um 22.00 auf, weil wir da im Wohnzimmer (da steht der Käfig) gerade das Fernsehen beenden. Da kommt sie immer heraus, um noch ein Gute-Nacht-Leckerli abzustauben.

    Ich meine auch gelesen zu haben, dass sich Hamster schon auf seinen Halter einstellen.
    Klar wird der nicht plötzlich tagaktiv. Brauchts auch nicht. Ganz ehrlich, wie lange beschäftigt man sich mit einem Hamster? Kurz mit ihm sprechen, Leckerli reichen, ev. in den Auslauf setzen. Das ganze dauert 10 Minuten.

    Zum beobachten fand ich die Farbmäuse spannender. Die waren unter tags viel wach und sind wahre Kletterkünstler. Das war spannend zu beobachten, wenn wir das Gemüse auf diverse Zweige gesteckt haben und sie dann geklettert und balanciert sind um es zu holen. Auch haben sie ganz tolle Gänge gegraben. Das war faszinierend zu beobachten (wir haben einen Käfig mit Glasunterseite und oben ist ein Gitterkäfig darauf).
    Wie gesagt, herausgeholt haben wir die aber äußerst selten. Die hatten da auch sichtlich Streß dabei.
    Während es dem Hamster nichts ausmacht.
    Also geeigneter fände ich da den Hamster.

    Wie sieht es mit Rennmäusen aus? Ich weiß - auch keine Tiere für Kinder...
    Die sind zwar auch nachtaktiv, aber auch untertags immer wieder für einige Zeit wach.
    Da sie sehr geschäftige Tierchen sind, kann man ihnen wunderbar beim Bauen ihrer Gänge zusehen und Handzahm - im Sinne von Leckerchen reichen - bekommt man sie sehr gut.

    An die Leute zb @Lorbas @Genti @Grinsekatze1 die sagen "das ist kein Tier für Kinder" - was ist denn in euren Augen ein Tier für Kinder?

    Hamster/Mäuse - nachtaktiv, werden nicht gerne gehalten
    Kaninchen - werden auch nicht gerne gestreichelt
    Meerschweinchen - ebenso
    Reptilien - auch kein angreifen
    Katzen - da wird auch gesagt, dass die nicht ständig getragen und gekuschelt werden wollen
    Hunde - wollen spazieren gehen, was wenn man sich mit Freunden treffen will - dann werden die Hunde vernachlässigt... da gabs schon viele Threads wo Jugendliche nachgefragt haben und diese Argumente kommen

    Also welches Tier würdet ihr denn empfehlen, wenn ein Kind Verantwortung für ein Tier übernehmen möchte.

    Wenn sich Kinder für Tiere interessieren, finde ich es sehr wichtig, ihnen auch den Umgang zu ermöglichen und die Verantwortung anzuvertrauen.

    Meine Tochter bekam mit 6 Jahren ihre ersten Haustiere. Kaninchen - definitiv auch "kein Tier für Kinder". Und hat von da an, mit meiner Hilfe für die Kaninchen gesorgt. Einer davon - Gandalf - lebt noch heute, hat sie ihre ganze Kindheit hindurch begleitet. Er ist jetzt alt und blind und gebrechlich und wird immer noch liebevoll umsorgt.

    Also ich überlege die ganze zeit nach einer alternative von herkömmlichen leckerlies zum üben. Also was kalorienarmes wie Gemüse.
    Wir haben einen ziemlich hohen leckerlie verbrauch :lol: aber die wutz is halt verfressen und nachdem sie aber so auch super schnell lernt möchte ich das auch nicht reduzieren.
    Naja aufjedenfall muss was her was ich ihr bedenkenlos in größeren mengen geben kann ohne groß das Hauptfutter reduzieren zu müssen. Ich dachte da an getrocknetes Gemüse, da frisch einfach unpraktisch ist so in der jacken/Hosentasche.
    Kennt jemand snacks die aus getrocknetem gemüse bestehen bzw. was für ein gemüse würde sich eignen um da mal einen schwung selber herzustellen?
    Essen tut sie im prinzip alles, das ist nicht das problem :lol:

    Meine Tochter (bald 15) hat einen Dsungarischen Zwerghamster.
    Ja sie (die Hamsterdame) ist nicht tagaktiv, aber sie hat sich schon auch an den Rhythmus meiner Tochter angepasst. So ist sie mittags kurz munter und holt sich Leckerchen und geht dann wieder schlafen.
    Auch abends ist sie wach. Meine Tochter holt sie dann raus, lässt sie ein wenig im Hamsterlabyrinth laufen (haben wir selbst gebaut, mit verschiedenen Untergründen (Sand, Rindenschnitzel, Streu und Pellets) und vielen Holzdübeln und Holzstäbchen), beschäftigt sich kurz mit ihr und setzt sie dann zurück.
    Prinzipiell sind Dsungaren wesentlich freundlicher als Goldhamster, aber auch viel kleiner.

    Kinderspielzeug sind sie keines, aber das ist ja kein Tier.

    Vor dem Hamster hatte meine Tochter Farbmäuse. Damals war sie 12.
    Die sind zwar interessanter zu beobachten - die waren viel aktiver - aber auch viel schneller und wendiger. Die haben wir selten aus dem Käfig genommen. Aber handzahm wurden ein paar von ihnen (hatten 2 6er Gruppen) und haben sich gerne Leckerchen von uns geholt.

    Das mit der kurzen Lebenserwartung sehe ich ehrlich gesagt eher positiv. (ich hoffe das klingt jetzt nicht kaltherzig)
    Zu den Farbmäusen hab ich mich nur überreden lassen, weil ich wusste, dass das zeitlich eine recht kurze Zeitspanne ist, falls es doch nicht die richtigen Tiere für sie sind.
    Chinchillas fände sie nämlich auch toll, aber mit einer Lebenserwartung von 10 Jahren war mir das zu "gefährlich" wenn sie sich doch nicht ordentlich um die Tiere kümmert.

    Mein Sohn war bei den Farbmäusen 8 Jahre alt. Er hat sie gerne beobachtet und ihnen Leckerchen gereicht. So wie jetzt beim Hamster.
    Kinder verstehen schon, dass man "solche" Tiere eher beobachtet.

    Ich finde es kommt sehr auf das jeweilige Kind an und wie Eltern ihnen lernen mit Tieren umzugehen und ihre Bedürfnisse zu respektieren.

    Generell nein, würde ich daher nicht sagen.

    Das mit dem Anwalt kann ich irgendwie verstehen.

    Also Fehler mit Doppelbelegung wäre irgendwie erklärbar. Blöd und sollte nicht passieren etc.
    Aber 2 Würfe einem 3. Paar unterschieben ist ja echt ungeheuerlich.

    Und eigentlich total schade, weil wenn bisher - und danach - alles ordnungsgemäß lief, haben die sich mit diesem Betrug ja alles kaputt gemacht.
    Wer kann denn da noch vertrauen?

    So was ähnliches gabs in Österreich auch mal. In einer Husky Zucht.

    Soweit ich das verstanden haben gab es zwei Würfe mit jeweils eigenen Eltern, die dann nochmal dritten Eltern untergeschoben wurden(wobei ich mir da nicht ganz sicher bin, also obs tatsächlich 3. Eltern waren oder ein zweiter Wurf der einen Mutter untergejubelt wurde, ich glaube aber ersteres sogar).

    Oh ersteres ist ja wirklich arg.
    Mir gefallend deren Hunde eigentlich sehr gut. Ich mag ja gerne weniger Fell, aber das ist schon arg. Da fühle ich mich als Käufer total verarscht. :( :
    Wie ist man denn da draufgekommen? Konnten die Gesundheitswerte nicht passen? Immerhin sind die schon 3 Jahre alt..

    Anscheinend kann der eine Wurf/Teil neue Papiere beantragen, der andere aber nicht mehr, da der Rüde wohl nicht mehr lebt.

    Ich verstehe das nicht ganz.
    Gabs da 2 komplett eigene Würfe mit je Vater und Mutter - die dann einem Elternteil zugeschoben wurden, oder wurde die Mutter von 2 Rüden belegt - und der 1 Rüde verschwiegen (und der lebt nicht mehr).
    Sorry fürs blöde Fragen. :ops: