Beiträge von ChiBande

    Ich finds super, die Auswahl ist zwar nicht so groß, aber die Grundgemüsen (Erbsen, Karotte, Kürbis, Zucchini..) bekommt man.

    Sogar Gurkenchips . Die muss ich das nächste mal nehmen. Vielleicht eignen die sich als kalorienarme Leckerchen..

    Für Spezielles und Fleisch dann halt online.

    Ich lasse es immer länger als 30 Minuten einweichen.

    Man könnte es ja einweichen und dann Gassi gehen und danach füttern.

    Ich habe bei uns in der Gegend einen kaninchenshop gefunden der auch getrocknetes Gemüse und Blätter, Kräuter und so verkauft. Da hab ich für die Hunde eingekauft.

    War witzig, als ich sagte "Kürbis und Pastinaken nehme ich dann noch für die Hunde". Sie hat etwas verdutzt geschaut.

    Aber preislich ist es sogar etwas günstiger als online.

    Ein "ev unbekannter Mix aus ev unbekannter Herkunft" aus dem seriösen Tierschutz ist die bessere Alternative. Nicht weil sein Charakter oder seine gesundheitliche Veranlagung besser kalkulierbar wären, sondern weil man mit seinem Geld keine finanziellen Anreize für die Produktion noch weiterer solcher Hunde bietet.

    Es geht in diesem einen Fall hier im Thread , aber nicht um einen Welpen der Ostmafia, wo die Hündin in einem Käfig lebt und einen Wurf nach dem anderen hat.

    Lt Aussage der TE wird die Hündin kastriert. Klar, kann man glauben oder auch nicht.

    Aber du sagst, dass sich die TE ( um die sich dieser Thread dreht, nicht allgemein) lieber einen Hund aus unbekannten Rassen und unbekannter Herkunft holen soll, damit nicht irgendein Vermehrer irgendwo unterstützt wird?


    Eine Bekannte hat eine Hündin aus dem TS übernommen. Kastriert. Gesund.

    Knappe 2 Monate später hat diese Hündin 9 Welpen geboren. Mit der Aufzucht wurde sie alleine gelassen. Sie bekam telefonisch viel Hilfe, aber praktisch musste sie da alleine durch.

    Aber wenigstens hat sie keinen Vermehrer unterstützt.

    Dafür aber wohl meine Eltern, denn die haben aus diesem Wurf eine Hündin genommen. Und sind somit Unterstützer einer Vermehrerin. Denn - das wurde der Bekannten gesagt - hätte die Hündin auch bei ihr erst gedeckt werden können.

    Die Kosten der Kastra hat das TH dann aber übernommen.

    Ich sehe diese "nur ein Wurf Sache" einfach differenzierter als viele hier. Es gibt nicht nur die Seite, dass jeder Mensch der einen Wurf hat zu blöd zum aufpassen war. Aber das wird hier so dargestellt.

    Und die TE muss hier NICHT die Lebensgeschichte der Welpenverkäufer hier preisgeben, damit sie den Dogforum-Sanktus erhält.

    Hier ist niemand der ihr keinen Hund gönnt. Man wünscht ihr nur keinen zweiten Griff ins Klo

    Deswegen sagt man geh ins Tierheim und hol dir einen anderen Mix. Und aus dem Tierheim der Mix ist dann in jedem Fall gesünder als der eine den sie jetzt nimmt?

    Ich sage nicht, daß man Vermehrer unterstützen soll.

    Aber ich finds nur komisch zu argumentieren, daß sie dann gleich einen aus dem Tierheim holen soll.

    Das ist doch im besten Fall das gleiche (wenn beide Eltern bekannt sind) und im schlimmsten Fall bekommt man einen Hund wo man nicht weiß was drinnen steckt und sich sein Verhalten nicht erklären kann, seine Bedürfnisse gar nicht kennt und auch nicht weiß wie die Aufzucht war.

    Aber wohl in jedem Fall besser als die die der Welpe jetzt hat. :roll:

    Ich möchte auch gar nicht gegen Tierheimhunde wettern.

    Ich hoffe man versteht was ich meine.

    Das hinstellen als wäre ein ev unbekannter Mix aus ev unbekannter Herkunft, die bessere Alternative.

    Irgendwer hat mich erwähnt, und geschrieben das die TH Hunde untersucht sind. Es gab erst kürzlich einen Thread wo ein User einen gesunden Hund aus dem TH adoptiert hat, der sich als schwer krank herausgestellt hat.

    Oder die vielen Hunde die als Labbi mix abgegeben werden und dann doch viel größer als gedacht werden und sich als HSH Mix herausstellen.

    TH ist eine gute Sache und man bekommt tolle Hunde und es ist gut den Vorschlag zu machen sich im TH umzuschauen.

    Ich finde es irgendwie komisch. Unabhängig von dem Zustandekommen des Welpen, da wird davon abgeraten einen Hund von bekannten Eltern zu nehmen, wo man sich in die Rassebeschreibungen einlesen kann, zu einem Tierschutzhund, wo man oft gar nichts von den Eltern weiß.

    Da kann man sich nicht vorbereiten. Bekommt im schlimmsten Fall einen Hund der wie ein begleithund aussieht und dann den Terrier versteckt drinnen hat. Und dann muss man damit leben, auch wenn man zb mit einem terrier hat nicht kann. Ich nämlich zb.

    Mir würde als Neuuser hier alles vergehen, da werden 17 Seiten über die Entscheidung gelästert, der Welpenverkäufer als Vermehrer dargestellt, noch mal 10 Seiten darüber geschrieben wie toll man selbst das trennen von einem unkastrierten Paar schafft und nur verantwortungslos Idioten das nicht schaffen..

    Wahnsinn, ich möchte nie auf so einen hohen Ross sitzen und über andere so urteilen ohne ein bisschen Einfühlungsvermögen zu haben und auch Entscheidungen anderer zu akzeptieren, sollte das passiere, möge man mir bitte wieder den Kopf zurechtstutzen.

    Ich muss sagen, das Enzo mich von seinem Verhalten sehr an einen Spitz erinnert. Bei ihm merkt man richtig, dass da mal ein Spitz eingekreuzt war.

    Deswegen finde ich den Einwand mit Kontrollverhalten gut.

    Er macht das Wachen auch richtig, während Fiora (Kurzhaar Chi) bellt, aber manchmal hab ich das Gefühl sie weiß nicht warum.

    Während Enzo meldet und wenn ich schaue, sofort aufhört. Bzw auch von selbst nur 2x bellt (quasi "ich seh dich" ) und gut ist, wenn der Mensch weitergeht.

    Er beobachtet aber sehr genau, ob der Mensch auch weitergeht.

    Emma (Langhaar) wacht gar nicht. Zumindest nicht wenn Enzo draußen ist.

    Ist sie alleine kommt es schon das ein oder andere Mal vor das sie bellt.

    Aber es ist ganz anders als bei Enzo. Ich kann das schlecht beschreiben.

    Gut, dann darf Enzo wachen, solange er konzentriert ist und nicht überfordert ist.

    Das wird ihm sicher gefallen, wenn ich ihn da nicht so viel beschränke. :smile:

    OK, das hab ich mir eh gedacht, dass das nicht gut für ihn ist.

    Dann darf er weiterhin der Wachposten sein.

    Und Otis ist die Absperrung. Der liegt sehr desinteressiert den Kaninchen im Weg. Da ist kein Interesse oder Feuer da. Der macht das nur weil/wenn ich das sage.

    Mir geht es nicht unbedingt um Beschäftigung in einer Hundeschule, sondern vielleicht kann er einen "Job" zu Hause bekommen.

    Da würde ich nicht noch was draufsetzen. Bei meinem ist das so: Bist Du im Garten, darfst Du bewachen. (In Maßen!) Also nicht alles doof ankläffen, aber da darf er patrouillieren, wirklich wichtiges melden und so. Das darf er aber nur eine gewisse Zeit des Tages, dann ist Schluss. Gut, der hat das Ganze dann auch noch, wenn ich bei den Schafen rumwurschtele. Da läuft er frei herum.

    In der Wohnung ist Feierabend. Komplett und unmissverständlich. Da bellt er übrigens nicht mal, wenn es klingelt.

    Ich mache mit ihm Dummytraining. Also richtiges Dummytraining wie mit Retrievern. Das macht schön müde. Da will man dann Zuhause auch Feierabend haben.

    Mit Enzo mache ich das auch so.

    Draußen lasse ich ihn meist wachen, weil er das eigentlich sehr gut macht. Er meldet nicht jeden Pups. Er ist aufmerksam, läuft die Grenzen ab, meldet eine Ansammlung vor dem Tor.

    Manchmal (ich denke wenn er müde wird) würde er sich gerne reinsteigern, aber ein "das ist OK" reicht, damit er wieder ruhig ist.

    Manchmal merke ich, dass er anfängt schneller zu melden, oder nervöser zu werden, dann muss er ins Haus zum runterkommen und ausruhen.

    Dort darf er nur kurz anschlagen, wenn er was hört. Unsere Funkglocke funktioniert nicht immer.

    Aber prinzipiell ist das Haus der Ort wo er Ruhe halten muss/soll, weil er eh zum hyperaktiv sein neigt.

    Meinst du das ihn das Haus bewachen reicht? Anstrengend ist das ja schon.

    Was hältst du davon ihn als Absperrung zu nutzen und er muss im Platz bleiben und den Kaninchen den Weg absperren?

    Also KEIN treiben, die Kaninchen gehen da wo die Hunde sind eh nicht durch. Ein abliegen würde völlig reichen.

    Wäre das kontraproduktiv hinsichtlich dem Katzen stalken (das macht er übrigens nur im Haus) oder könnte er da sein Kontrollverhalten produktiv und kontrolliert ("nur" liegen, ist ja auch anstrengend) ausleben.

    Rimayazoey

    Meine Sorge ist eben das ich unerwünschtes Verhalten bestärke.

    Deswegen dachte ich an Ablegen und Weg blockieren. Also das er nicht in Bewegung ist.

    Aber vielleicht ist das auch schon zu viel Kontrolle die er haben darf.

    Die Nase setzt er gar nicht gerne ein.

    Wenn man ihm ein Leckerli wirft und er findet es nicht gleich, dann lässt er es gleich sein.

    Mir geht es nicht unbedingt um Beschäftigung in einer Hundeschule, sondern vielleicht kann er einen "Job" zu Hause bekommen.

    Was könnte ich ihm Gutes tun.

    Die anderen 3 Hunde sind einfach da. Die schlafen fressen, spielen mit uns und miteinander. Sind sofort zur Stelle wenn es Gassi geht oder ich den Clicker hole, kuscheln für ihr Leben gerne, können aber super auch nur herumliegen wenn es nichts zu tun gibt. Sie nehmen alles an und fordern nichts ein.

    Enzo will machen. Und da dachte ich bevor wir Hürden aufbauen, vielleicht gibt's es ja was was ihm liegt und glücklich macht. Wo ich sein Wachen und kontrollieren in sinnvolles umlenken kann.

    Edit

    Lionn doggi golf kenne ich gar nicht. Das schau ich mir mal an.