Mir geht es nicht unbedingt um Beschäftigung in einer Hundeschule, sondern vielleicht kann er einen "Job" zu Hause bekommen.
Da würde ich nicht noch was draufsetzen. Bei meinem ist das so: Bist Du im Garten, darfst Du bewachen. (In Maßen!) Also nicht alles doof ankläffen, aber da darf er patrouillieren, wirklich wichtiges melden und so. Das darf er aber nur eine gewisse Zeit des Tages, dann ist Schluss. Gut, der hat das Ganze dann auch noch, wenn ich bei den Schafen rumwurschtele. Da läuft er frei herum.
In der Wohnung ist Feierabend. Komplett und unmissverständlich. Da bellt er übrigens nicht mal, wenn es klingelt.
Ich mache mit ihm Dummytraining. Also richtiges Dummytraining wie mit Retrievern. Das macht schön müde. Da will man dann Zuhause auch Feierabend haben.
Mit Enzo mache ich das auch so.
Draußen lasse ich ihn meist wachen, weil er das eigentlich sehr gut macht. Er meldet nicht jeden Pups. Er ist aufmerksam, läuft die Grenzen ab, meldet eine Ansammlung vor dem Tor.
Manchmal (ich denke wenn er müde wird) würde er sich gerne reinsteigern, aber ein "das ist OK" reicht, damit er wieder ruhig ist.
Manchmal merke ich, dass er anfängt schneller zu melden, oder nervöser zu werden, dann muss er ins Haus zum runterkommen und ausruhen.
Dort darf er nur kurz anschlagen, wenn er was hört. Unsere Funkglocke funktioniert nicht immer.
Aber prinzipiell ist das Haus der Ort wo er Ruhe halten muss/soll, weil er eh zum hyperaktiv sein neigt.
Meinst du das ihn das Haus bewachen reicht? Anstrengend ist das ja schon.
Was hältst du davon ihn als Absperrung zu nutzen und er muss im Platz bleiben und den Kaninchen den Weg absperren?
Also KEIN treiben, die Kaninchen gehen da wo die Hunde sind eh nicht durch. Ein abliegen würde völlig reichen.
Wäre das kontraproduktiv hinsichtlich dem Katzen stalken (das macht er übrigens nur im Haus) oder könnte er da sein Kontrollverhalten produktiv und kontrolliert ("nur" liegen, ist ja auch anstrengend) ausleben.