Beiträge von ChiBande

    Wie härtet man Hundepfoten ab?

    Wir waren heute eine große Runde (13km) spazieren. Der Boden war durchmischt. Asphalt, Waldboden, Wiese, Schotter.

    Otis hat leider wieder wunde Pfotenballen. Sie sind abgewetzt und bei einer Pfote könnte er eine Blase haben. Genau kann ich es nicht erkennen.

    Wieder nur vorne.

    Er hat das leider immer wieder. Früher waren wir fast nur auf Waldwege unterwegs, da wunderte es mich nicht, dass seine Ballen nicht so hart sind. Aber nun gehe ich extra täglich die 2 kürzeren Runden auf Asphalt. Aber scheinbar bringt das bei ihm nichts.

    Schuhe werden jetzt besorgt für Wanderungen.

    Aber wie wird die Hornhaut dicker?

    Die anderen 3 Hunde haben damit keine Probleme.

    Ich habe in unserem bestehenden Gehege vergesellschaftet, allerdings wurde es umgebaut, erweitert und neu gestrichen. Dadurch war es schon neu für die Großen.

    Bei uns ist ehrlicherweise gar nichts passiert.

    Ich hatte mir große Sorgen gemacht, dass den Kleinen was passiert, weil man so viel dramatisches liest.

    Es gab etwas Gejage. Aber ohne Fell rupfen .

    In den oberen Bereich des Stalles durften die Kleinen nicht. Da saß Wanja (die eigentlich unterwürfige der beiden) und hat jeden vertrieben der hinauf wollte.

    Am nächsten Tag, war dann schon das kleine Mädchen (die ist recht frech) oben.

    Am Tag darauf auch die beiden Buben .

    Nach 5 Tagen hat dann einer der Buben angefangen Wanja zu jagen. Aber auch das war am nächsten Tag vorbei.

    Ich habe im Kaninchen forum gelesen, das es einige User gibt die die Kleinen gleich zu den Alten geben und wohl noch nie etwas passiert ist.

    Das würde ich mich nicht so trauen.

    Ich würde zumindest warten bis sie etwa 13 Wochen sind. (man sagt 16, aber bei uns haben die Kleinen mit 13 Wochen begonnen sich zu berammeln und das war der Zeitpunkt wo sie für mich alt genug waren zu den Großen zu ziehen)

    Ev kannst du bevor du sie ins Gehege setzt die "Alten" fir 1 Nacht ins Bad sperren und dann die Einrichtung waschen, was neues besorgen und dann das Gehege etwas umgestalten.

    Dann sind auch die alten etwas abgelenkt und nicht nur auf die Kleinen konzentriert.

    ChiBande

    Ich wollte hier keinesfalls so wirken, das ich einen fremden Hund als Trainingsobjekt benutze.

    Ich habe deinen Beitrag auch nicht so aufgefasst.

    Meine Hunde sind nicht ungesichert im Garten gewesen. Ich war und bin dabei.

    Wenn ich nicht zu Hause bin, sind sie im Haus.

    Nur dauert es halt ein paar Sekunden, bis ich ums Haus zur Straße gehe.

    Man merkt ja auch am bellen ob wer ohne Hund (da wird ev. 1x gewufft, gar nicht jedes mal), mit Hund zügig vorbei geht (melden - 3x Bellen, beim Zaun bleiben und ev zum Abschied noch bellen) oder ob Hund am Zaun stehen bleibt, im besten Fall auch noch an den Zaun markiert oder sich gegen den Zaun wirft und bellt (da werden meine hysterisch und kläffen wie blöde - und da bleiben die leute stehen und gehen erst weiter, wenn ich im die Ecke komme. Zu trsinigszwrcken für den eigenen hund).

    Diese Kategorie hasse ich.

    Wie gesagt , da handelt es sich um max 30 Sekunden. Nix mit stundenlang bellen.

    Wir haben hier eine recht ähnliche Gegebenheit, nur dass in unserem Fall 3 Schäferhunde auf dem Grundstück eine Straße weiter bellen sobald ein Hund vorbei läuft. Das Grundstück ist doppelt gesichert, sodass die Hunde uns nicht direkt gegenüber sind. Das habe ich von klein auf genutzt, bin da täglich vorbei gelaufen und es gab anfangs Leckerlie-Regen. Als ihm die Situation gar nicht mehr unangenehm war hab ich nur noch belohnt wenn er mich angeschaut oder einfach normal weiter gegangen ist. Ich hab auch sonst alle Hunde genutzt die irgendwo hinter Zäunen gebellt haben, bin dann auch manchmal extra mit etwas Abstand stehen geblieben und hab Ruhe belohnt oder auch mal paar Kommandos abgefragt. Mittlerweile reagiert er gar nicht mehr auf Hunde hinter Zäunen.

    Bei solchen Leuten werde ich mittlerweile enorm aggressiv. Komischerweise dürften die schon wissen, daß es nicht ok ist was sie tun, denn wenn ich angestapft komme, gehen sie sehr schnell weiter.

    Ich hab es eh schon öfter geschrieben.

    Meine Hunde haben anfangs moderat am Zaun gemeldet.

    Da meine Hunde klein sind und weder Besitzer noch andere Hunde vor meinen Hunden Respekt haben, wurden auch sie als Trainingsobjekt missbraucht mit dem Erfolg, das meine Hunde diese als Bedrohung wahrnehmen und ihr bellverhalten steigerten. Das war dann natürlich die noch bessere Übung für die anderen. Weil nun der Hund nicht mehr meldete und aufhörte zu bellen, sondern aggressiv gebellt hat.

    Ich kann gar nicht sagen wie sehr ich so ein egoistische Verhalten hasse.

    Es war enorm viel Arbeit, das wieder halbwegs aus den Hunden rauszubekommen. Teilweise habe ich sogar meinen Hunden den Garten verwehrt, bzw abgesperrt, damit sie dieser Situation nicht ausgesetzt waren.

    Ich bekomme wirklich einen Grant, wenn ich lese, daß andere Lebewesen ganz selbstverständlich für das eigene Training herhalten müssen. Ohne dass man mit dem anderen Hundehalter redet (könnten ja beide profitieren) , oder auch nur einen Funken Hirn investiert und überlegt, was man da eigentlich bei dem anderen Hund anrichtet. Hauptsache ich.

    Wie so viele geschrieben haben.

    Hund kurz nehmen.

    Zügig vorbeigehen.

    Leckerli regnen lassen/danach belohnen.

    Zu dem zitierten Beitrag.

    Etwas Abstand. Es ist egal ob am Zaun oder 1m davor oder 2m. Es ist ein provozieren eines anderen Lebewesens.


    Meinen Kindern hab ich beigebracht, Lebewesen zu respektieren.

    Da gehört dazu bei bellenden Hunden zügig vorbei zu gehen /radeln/skateboarden etc.

    In unserer Nachbarschaft war ein Hund der bei den Skateboards ausgerastet ist. Da mussten meine Kinder vor diesem Garten absteigen und das Board tragen. Da ist keinem von uns ein Zacken aus der Krone gefallen.

    Naja, anders aufpassen würde ich nicht, nur auf mehr Dinge. Hätte ich einen Chi würde ich eine Ratte (besonders die Kanalrattenmutanten) als Gefahr wahrnehmen.

    Ganz ehrlich da kann ich nur den Kopf schütteln. Oder ist das vielleicht ein Scherz, den ich nicht verstanden hab?

    Meine Hunde wurden bisher weder von Greifvögeln, noch von Ratten gefährdet.

    Die Male wo sie gehetzt wurden waren andere Hunde der Grund.

    Bei unseren Spaziergängen halte ich nicht nach Ratten, Greifvögel, Schlangen, oder was jetzt sonst noch an Chi-gefährliche-Tiere genannt wird Ausschau, sondern nach anderen Hunden.

    Ansonsten empfinde ich unsere Spaziergänge ganz normal. Sie müssen am Weg bleiben und dürfen nicht ins Dickicht. Aber das würde ich von jedem Hund verlangen, egal wie groß er ist.

    Bei uns gab es vor 1,5 Jahren Wolfssichtungen und 1x sahen wir riesige Pfotenabdrücke im Schnee. Unsere Hunde weigerten sich den Waldweg weiter zu gehen, haben ständig beschwichtigt und wir sind dann umgedreht.

    Auch das hatte ich mit einem Hund jeder Größe gemacht.

    Meine Tochter und ich haben je einen Hund unter die Jacke gestopft und die beiden anderen sind eng bei uns gegangen.

    Ich finde das wirklich "interessant".

    Ich habe noch von keinem Unfall aus erster Hand gehört.

    Aber hier kennen einige solche Unfälle scheinbar aus dem direkten Umfeld.

    Klar brechen dünne Knochen schneller als dicke.

    Aber gut, das ist ja hier nicht das Thema.

    Ich habe ja Zwergenhunde und meine Hunde waren noch nie in Gefahr von einem Raubvogel gerissen zu werden.

    Diese Gefahr ist vernachlässigbar.


    Ich finde das immer so interessant, daß Halter großer Hunde meinen die Zwerge werden von einem liebevollen Pfotenschubser schon kaputt.

    Ich hab mich auf meine Hunde schon draufgelegt, sie beim Gehen weggeschubst, weil sie mir zwischen die Füße gelaufen sind, sie sind aus dem Bett gefallen, weil sie zu weit am Rand lagen,... und leben alle noch.

    Meine Hunde springen aufs mehrmals täglich Bett, die Couch,.. Was der 2 bis 2,5 fachen Körperhöhe entspricht.

    Die Kleinen sind robuster als man denkt.

    Natürlich haben sie einem Fuchs nichts entgegen zu setzen.

    Dachs und Co möchte eh niemand mit einem Hund begegnen. Egal wie groß der Hund ist.

    Fakt ist eher, dass man in Zukunft in Deutschland (bei uns in Österreich schaut es ja zum Glück noch besser aus) um seinen Hund Angst haben muss.

    Die Wolfsdichte ist in Deutschland enorm. In vielen Ländern wird gegen Wölfe die ans Vieh gehen oder menschlichen Siedlungen zu sehr zugeneigt sind, schnell und ohne überbordernde Bürokratie vorgegangen.

    Das ist auch Wolfsschutz.

    Es gab viele Bemühungen von Tierschützern, das Nutzvieh wieder auf die Weiden zu bringen und nicht im Stall versauern zu lassen.

    Und jetzt sollen die wieder zurück in den Stall?

    Dann suchen sich genau diese Wölfe (nicht alle) , die eben nicht beim Wild bleiben anderes Futter. Dann werden es Hunde, Katzen oder Kleintiere im Garten.

    Wie würde man dieses "Tl" denn sprechen?

    Man würde es Lalakatekolo aussprechen.

    Aber ich bin fast sicher, dass es mein Favoritenname wird, nachdem ich einige Videos gesehen von von ihr :D

    Ja Serij hat damals eh roh bekommen und Nextic verschiedene Dosen, roh und auch diverse Trockenfutter Marken, da hab ich auch einfach irgendwas gefüttert.

    Aber diesmal wird auch die Abholung eher stressig, zuerst fast 3 Stunden fliegen und dann noch 2 Stunden Autofahren, da.geh ich glaub ich auf Nummer sicher.

    Also Lalakatekolo hat was. xD

    Gefällt mir besser als Neschtik (ich glaube so würde es ausgesprochen, oder?). Ich denke der ganze Name wird nur im Ernstfall ausgesprochen. :barbar:

    Im Qualzuchtthread wurden die Schäfer auch angesprochen (mir kommt sogar vor als ob genau dieses Video gezeigt wurde) , da wurde gesagt, dass das ein spezieller Trab mit Druck nach vorne (deswegen sieht das hinten so tief aus) für den Ring ist. Die können auch ganz normal laufen. :klugscheisser:

    Und nein, ich weiß nicht mehr in welchen der vielen Qualzuchtthreads das war.

    Das Thema ging dann schnell wieder zu den FB über...