Beiträge von ChiBande

    Ich glaube, dass es für sensible Menschen wirklich ganz schlimm ist, täglich abfällige Kommentare zu hören. Da spielt dann schon die Persönlichkeit mit, wie man so etwas wegstecken kann.

    Menschen mit einer LMAA Mentalität können wahrscheinlich gar nicht nachvollziehen, wie sehr das Menschen belastet, die von Haus aus schon so sind, dass sie nicht auffallen wollen, es allen recht machen wollen.

    Also mich hat das am Anfang auch sehr belastet, aber man gewöhnt sich daran, finde ich. :???:

    Aber muss man das.

    Muss man mit täglichen beleidigungen leben?

    Ich verstehe schon, wenn man etwas nicht ändern kann, muss man lernen damit zu leben.

    Würde jemand täglich wegen seiner Hautfarbe "lustige" Sprüche hören würde, (eine Freundin hat schon oft gehört,"wenn ich dich ablecke, schmeckst du nach Schokolade? " würde keiner sagen "geh einfach weiter und ignoriere es", oder wenn man warum auch immer humpelt und täglich "witzig" gemeinte Kommentare deswegen hört.

    Da empört sich jeder. Zu Recht!

    Aber hier hört man "steh drüber"

    Es geht doch darum, dass Worte eine Person verletzen.

    Ja, man kann es nicht ändern ohne seinen Hund abzugeben. Und man kann nur lernen damit zu leben und weiter täglich beleidigt zu werden und lernen damit umzugehen.

    Die dicke Frau ist auch dick. Trotzdem muss man ihr das nicht täglich 20x sagen.

    Ich habe Kleinsthunde und schon so viele blöde Sprüche gehört.

    Meistens überhöre ich sie mittlerweile, allerdings frage ich mich schon, wieso man sich sowas gefallen lassen muss.

    Wieso Menschen überhaupt die geringe Größe so oft kommentieren müssen.

    Bei uns geht unser Kater oft mit spazieren. Was glaubst du was da abgeht.

    "Die Katze ist größer als die Hunde", "Achtung, da läuft eine Katze hinter ihnen, die will sicher die Hunde fressen" etc.

    Anfangs - das erste Jahr - war das so schlimm für mich, das ich alleine aus diesem Grund nie wieder einen kleinen Hund wollte. Jedesmal wenn man unterwegs ist, abfällige Kommentare zu hören, belastet wirklich.

    Und obwohl ich mich nicht mit oder über meine Hunden identifiziere, ist es wirklich so als würde ICH als Person täglich beleidigt werden.

    Ich glaube, dass es für sensible Menschen wirklich ganz schlimm ist, täglich abfällige Kommentare zu hören. Da spielt dann schon die Persönlichkeit mit, wie man so etwas wegstecken kann.

    Menschen mit einer LMAA Mentalität können wahrscheinlich gar nicht nachvollziehen, wie sehr das Menschen belastet, die von Haus aus schon so sind, dass sie nicht auffallen wollen, es allen recht machen wollen.

    Edit. Ich habe angefangen, die Augen zu verdrehen und dann sagte ich "Haha, das kenne ich schon, las dir was neues einfallen", "Ur lustig", "schau (hundename) der Typ hat eine hässliche Nase, der will nur von sich ablenken".

    Manchmal hab ich aber auch fad Gespräch gesucht und gesagt, dass es sehr belastend ist solche Sprüche zu hören. Auch wenn es witzig gemeint ist.

    Ich finds schade, dass es so unschön wird.

    Alles Gute dem Kleinen. Häng dich nicht so an den g auf. Entspanne dich und die Essenssituation ein wenig. Gib dem Essen nicht so viel Gewicht.

    Kochen für den Hund ist nicht schlecht, aber es kann schon passieren, daß er dann nichts anderes mehr möchte.

    Keiner meiner Hunde (ich hab 4) bekommt die Menge die auf der Packung steht. Die bekommen alle weniger. Deswegen stress dich nicht, wenn er ein bissl weniger frisst als auf der Packung steht. Insgesamt dürfte er ja genug fressen.

    Du hast aber schon gelesen, daß ich geschrieben hab das sie zum TA soll?

    Denn den Teil hast du nicht zitiert.

    Welche Einschätzung findest du mutig?

    Die TE selbst schrieb, daß er aktiv ist und spielt und sie ihn auch zur Ruhe bringen muss. Also was an meinem Post findest du mutig?

    Ich möchte das ganze auch nicht runterspielen.

    Aber der TE jetzt so eine Heidenangst einjagen finde ich auch nicht ok.

    Da bekommt man ja von lesen schon Angst.

    Der Hund frisst statt 40g ca 30g. Und zusätzlich noch Reste.

    Er ist nicht lethargisch , sondern aktiv, hat guten Kotabsatz,...

    TA ist sicher richtig und wichtig , vor allem wenn man sich unsicher ist. Aber hier hat man ja das Gefühl als wäre der Welpe kurz vorm eingehen.

    Tipps bezüglich Nassfutter kann ich dir leider keinen geben. Aber ich glaube mit Belcando, Macs oder so kann man nicht viel falsch bis zum TA Termin machen.

    Das Fell schaut meiner Meinung nach wie normales Welpenfell aus. Das ist so Teddyartig und fällt mit der Zeit aus.

    Meist beginnt der Fellwechsel am Rücken und "wandert" dann hinunter.

    Also, ruhig durchatmen, Hund beobachten und TA anrufen.

    Er sieht übrigens ganz bezaubernd aus. :herzen1:

    martina.s und Lara004

    Danke für eure Antwerpen.

    Wow 34 Jahre. Ein Oldtimer?

    Mein Qubo war ein sogenanntes Montagsauto. Die ersten Jahre hatte er ständig Probleme. Die haben sich aber je älter er würde umso mehr "ausgewachsen".

    Geblieben ist, dass er bei kaltem Motor sehr oft absauft. Ich stehe auf der Kupplung und trotzdem stirbt er ab.

    Manchmal kann ich es mit Gasgeben auffangen machmal nicht. Dann brauche ich einige Versuche bis er startet.

    Manchmal passiert das erst nach 1,5 Metern. Super blöd, wenn man gerade ausparkt und dann im Weg steht und das Auto nicht mehr anspringt. Das ist mitunter auch gefährlich. Machmal stand ich schon auf einer Kreuzung.

    Ich hab mich mittlerweile mit der Macke arrangiert. Und gebe einige zeitlang im Stand Gas. Irgendwann macht es im Motorraum ein Klick-Geräusch und dann ist er bereit.

    Keine Werkstatt kann mir da helfen. Wenn der Motor warm ist funktioniert er tadellos.

    Also prinzipiell mag ich ihn gerne. Wir haben viel gemeinsam erlebt. Aber es ist beim Einsteigen schon immer so ein "hoffentlich motzt er nicht herum, ich habs eilig" Gedanke dabei.

    Und irgendwo dürfte ein versteckter Verbraucher sein.

    Was ich die Batterie schon gewechselt/neu geladen habe bei dem Auto... Die ist ständig leer.

    Licht brennt nicht, Radio auch nicht.

    Ich drehe beides mittlerweile sogar ab, wenn ich den Motor abstelle, obwohl man das nicht müsste.

    Ich sag Charakterauto zu ihm.

    Mein Wekstattmann sagt "Der Mistkerl" ..

    Er sagt mir seit Jahren ich soll ihn verkaufen.

    Ich hab auch ein Problem.

    Ich habe mir ja letztes Jahr ein neues Auto gekauft, da mein Fiat Qubo doch schon 10 Jahre alt war. Ich habe den Qubo letztes Jahr nicht verkauft, sondern zum Minicamper umgebaut.

    Wir waren leider dann nur 2x campen, weil es dann schon zu kalt wurde. Gefallen hat es uns super.

    Heuer kam Corona dazwischen, nun ist das Pickerl abgelaufen und ich weiß nicht ob ich in das mittlerweile 11 Jahre alte (für einen Fiat angeblich biblisch) Auto investieren soll (neue Batterie, Seilzug für Motorhaube kaputt, mehr weiß ich noch nicht. Gefahren ist er letztes Jahr probkemlos..) oder einen Dokker nehmen soll.

    Was größeres wie zuerst angedacht, wird es ich nun sicher nicht.

    Nun kommt mir das verwerflich vor. 2 Autos. 1 Frau. Ich könnte meinen Suzuki (Sx4-S-Cross - ich liebe liebe ihn. Endlich ein Auto für mich und nicht etwas was praktisch für 3 Kinder ist) verkaufen und nur den Dokker nehmen.

    Oder eben beide.

    Mein Großer wird im Sommer 19. Meine Tochter ist 16,5. Könnte den L17 Führerschein machen.

    Also wäre das 2.Auto auch etwas für die Kinder.

    Andererseits sollen die Fratzen sich um ein eigenes Auto kümmern. Ich hab auch nichts geschenkt bekommen. :headbash:

    Mein erstes Auto hat damals 7000 Schilling (etwa 500 Euro) gekostet.

    Hm, schwierig. Campen mit Suzuki geht nicht. Der ist zu klein.

    Wir gehören nicht zu den Hardcorecampern, die jedes Wochenende weg wären . Dazu haben die Kinder (Tochter und Klein-Sohn) wegen Schularbeiten nicht immer Zeit. Jedes 2. oder 3. ist aber schon angedacht.

    In den Ferien könnte ich mir aber eine längere Tour (ich hab immer 3 Wochen am Stück frei) vorstellen, statt wie bisher Hütte und Wandern.

    Jetzt frage ich mich, ob sich das wirklich auszahlt, oder ob ich mich in einer Idee verrannt habe.

    Ob ich zu großzügig (Auto unter anderem für die Kids) bin, wie mein Ex Mann und Vater der 3 meint.

    Oder ob ich nach 6 Jahren fast alleine renovieren eines alten Hauses, endlich Haus und Garten genießen soll und nicht schon wieder was Neues anfangen..

    Ich bin so unschlüssig..

    So vom Kopf her, würde ich 2. sagen.

    Haus ist fertig, kein hin und her wechseln des Wohnortes.

    Allerdings denke ich, dass es einen Hund nicht so sehr aus der Bahn wirft, wenn man 6-8 Wochen wo woanders wohnt. Solange die Menschen gleich bleiben.

    Urlaub würde ich dann allerdings nicht auch noch machen.

    Ich würde die Zucht nehmen die mir mehr zusagt.