Beiträge von ChiBande

    Doch es ist gehässig, wenn suggeriert wird, dass man den Hund nur behält, weil man das Geld nicht zurück bekommt.

    Der Hund dürfte nicht ein ganz schweres Kaliber sein, sonst hätte der schon ganz anders auf wochenlangen Schlafmangel, gepaart mit unwissendem, "weichen" Hundeführer reagiert.

    Die TE hat eine trainerempfehlung bekommen. Wenn der gut ist und sieht, dass die TE nicht das Potential hat so einen Hund zu führen, dann wird er doch sicher auch zu einer Angabe raten. Zumal sie das ja immer noch im Hinterkopf behält und dem Trainer auch so kommunizieren sollte.

    Was soll sie denn tun?

    Mali in Not nimmt den Hund nicht. Der muss bei ihr bleiben und hilft bei der Vermittlung.

    Warum dann nicht diese Zeit nutzen und eine positive Einstellung zum Hund haben und etwas mit ihr machen. Als sie nur anmotzen weil sie lästig ist.

    Da wird ihr vorgeworfen, das sie lieblos ist und keine Bindung will, und dann will sie das aufbauen, dann ist es auch nicht recht.

    Ich habe nicht gelesen, daß sie den Hund unbedingt behalten will. Für mich liest sich das nach, sie möchte die Zeit jetzt mal positiv nutzen, während sie weitere Schritte überlegt.

    Der Hund ist nicht so drauf wie der Mali (Nova) von der TE aus Österreich. Da würde ich auch sagen, dass sie die Angebote zur sofortigen Abgabe annehmen soll. Aber bei Zelda ist es vielleicht nicht nötig den Hund durch x Fahrketten zu schleusen und in div Pflegestellen unter zu bringen.

    Ich würde wahrscheinlich erstmal mit dem Kind darüber reden und es selbst fragen. :ka: Weiß jetzt nicht, wie alt es ist. Stand es irgendwo? Habe irgendwas von 10J. im Kopf. Sollte das der Fall sein, sind die doch schon oft weit genug, um auch ne eigene Meinung zu haben und sowas zu verstehen. Wenn man beide Möglichkeiten vorzeigt... Auch Erwachsene haben das Recht, glücklich zu sein. Kinder wollen auch nicht, dass ihre Eltern unglücklich sind, das merken sie doch auch und kann auch nachhaltig negativ prägen. :ka: Wenn man das normal formuliert und nicht irgendwie in der Art, das Kind so weit zu bringen, dass es aus schlechtem Gewissen "nee ist ok für mich" sagt, obwohl es eigentlich nicht okay wär. Manche stecken's besser weg, manche nicht. :ka: Gespräch mit dem Jungen würde ich suchen. Klar, dass der nicht einfach übergangen werden sollte. Aber na ja, bin hier auch schon wieder raus... :roll:

    Und ich würde das Kind da gar nicht mit einbeziehen.

    Das ist unfair und bringt es in einen Gewissenskonflikt.

    Ja es ist vielleicht/wahrscheinlich ein MachtSpiel von Neuen.

    Darauf einsteigen ist nicht klug. Das gibt Streit, das wird sich auf das Kind auswirken.

    Nach Trennungen gibt es kein "Ich will aber auf meinem Recht bestehen", da steht an erster Stelle wie man das für das Kind /die Kinder gut und möglichst konfliktfrei löst.

    Und.. Es ist kein "gewinnen" für den Neuen, wenn der TE da drüber steht und mit erhobenen Kopf aus der Sache geht.

    Im Gegenteil, da ist ganz schnell der Andere der Verlierer und der weiß das dann auch.

    Wenn ein Gerangel entsteht, dann hat das Gegenüber die Oberhand. Lässt man sich nicht auf das Spiel ein, ist man selbst der "Gewinner" . Kennt man doch sich von blöden Mitschülern, lässt man die links liegen, wird ihnen fad.

    (hier geht es nicht darum einen misshandelten Hund wo raus zu holen, da wäre meine Reaktion eine ganz andere)

    Ich würde in mich gehen, überlegen wie sich mein Leben verändert hat. Was ich mit einem neuen Hund machen möchte. Bin ich sportlicher als früher unterwegs oder eher ein Couchpotatoe geworden..

    Mich in Rassen einlesen, das Kind mit ein beziehen und einen neuen Schritt gehen.

    Ev ein gemeinsames Projekt mit dem Kind starten.

    Hat auch denn Vorteil, dass das Haus nicht so leer ist, wenn Kind und Bruno wieder wechseln.

    Und.. Ich denke ein Wechsel vom Kind wird so ablaufen, dass er morgens vom Papa aus in die Schule geht und nachmittags dann zur Mama. Also ist da (vielleicht) kein Kontakt mit der anderen Partei. Ein Hund muss abgeholt und gebracht werden..

    Über die Krankenversicherung würde ich dann allerdings schon mit der Exfrau reden.

    Hab ich schon. Ich soll sie kündigen. Hatte drauf hingewiesen, dass man aufgrund des Alters in keine neue mehr rein kommt. Deshalb zahle ich weiter.

    Sehr nett von dir und zeigt, wie wichtig dir der Hund ist.

    Umso trauriger, daß du ihn nicht sehen kannst..

    Trotzdem. Kopf hoch und nach vorne sehen. :streichel:

    Mich würde an der Sache die blöde Ausrede der Hundeseele stören. Dann lieber ehrlich sagen "wie wollen die eines auswischen oder wie wollen doch ärgern " oder was auch immer.

    Aber... Das ist ein Kampf wo es keinen Gewinner gibt. Nur Streit und Verletzung. Da muss man darüber stehen und vernünftiger sein.

    Und durchatmen, die schöne Zeit mit Bruno in Erinnerung behalten und einen Neustart machen.

    Nicht mit Wehmut, sondern mit Schwung und Freude.


    Über die Krankenversicherung würde ich dann allerdings schon mit der Exfrau reden.

    @Lurchers Es gibt hier eine Userin, die seit jahren Sharing Hunde hat. Den Hund auch längere Zeit mit auf Urlaub nimmt.

    Ich weiß jetzt ihren Namen nicht, sie ist aber im Camping Thread unterwegs.

    Ich würde jetzt nicht unbedingt ein Problem darin sehen, dass der Hund seit 2 Jahren sein altes Herrchen nicht gesehen hat/ bei ihm wohnte. Viele Hunde erkennen ihre früheren Besitzer auch nach Jahren noch. Noch dazu wenn da scheinbar eine tiefe Bindung war und der TE der eigentliche Bezugsperson.

    Der meintest du verstehst nicht warum der TE den Hund wieder teilweise haben möchte.

    Das hat er doch gut erklärt.

    Er fände es gut wenn sein Sohn und der Hund gemeinsam Zeit bei ihm verbringen. Das kann ich nachvollziehen und finde den Gedanken an sich nicht abwegig.

    Allein daran hindern das zu tun würde mich, dass der neue Partner da ein Kräfte-Spiel daraus machen möchte. Die Genugtuung würde ich ihm nicht geben. Da wäre ich zu stolz dafür.

    Und ich hätte Angst, daß da für den Hund (und das Kind) dann vielleicht unangenehme Situationen entstehen könnten.

    Ich finde die Idee mit einem neuen Hund sehr gut.

    Keinesfalls als Ersatz für Bruno.

    Aber einfach als neuen Begleiter.

    Vielleicht auch um die Vergangenheit hinter sich zu lassen und neu nach vorne zu sehen.

    Edit. Mein Sohn hat zu einem unserer Hunde eine ganz enge Bindung. Sie schläft immer bei ihm im Bett, ist viel bei ihm im Zimmer, vermisst ihn sehr, wenn er am Wochenende beim Papa ist. Er würde sie gerne mit zum Papa nehmen. Für mich wäre es auch ok. Für den Hund sicher auch. Wichtig ist doch, dass der Hund die Personen kennt, wo er sich aufhält.

    Aber mein ex möchte das nicht.

    Müssen unser Sohn und ich akzeptieren.

    Ich bin zu doof bei Zooplus eine Abo Erstellung zu überspringen/aus zu lassen.

    Ich hab bei Zooplus ein Abo, wo mir autom. alle 4 Wochen Katzen Futter geliefert wird. Super praktisch. Nur habe ich im Moment zu viel und würde gerne die nächste Bestellung überspringen. Aber ich weiß nicht wie ich da hinkomme.

    Ich hab schon am PC geschaut. Da komme ich nur zu "meine Bestellungen" aber nicht zur Aboverwaltung oder so.

    Am Handy kann ich es auch nicht finden. Das nervt mich.

    Kann mir bitte jemand deppensicher erklären, wie ich zum Abo komme?

    Vielen Dank!

    Wie würdet ihr es deuten, wenn sich der Hund beim Spaziergang auf den Boden schmeißt und einfach auf dem Weg wälzt? Da war jetzt nichts "gutriechendes" wie Tierkot oder so zu sehen. Sie sah danach auch nicht dreckig aus... wenn Masha fertig mit rumwälzen ist, steht sie wieder auf und läuft beschwingt weiter. Teilweise wird dann auch Dino kurz angespielt oder sie rennt ein paar Meter, bis sie wieder in ihren gemütlichen Trab verfällt - wohl als Übersprungshandlung?

    Ich dachte erst, sie wälzt sich vor lauter Wonne, weil "geil, Sandboden! Geil, Gras! Geil, nasses Herbstlaub! Geil (beliebigen Untergrund einfügen)!" ... aber vielleicht ist das auch ein Zeichen für was anderes.

    Kommt häufig am Anfang unseres Spaziergangs vor, eher selten am Ende.

    Otis macht das fast jeden Tag beim ersten Spaziergang. Zu 99% mitten auf der Straße (um 5.30 sind eh keine Autos unterwegs). Bei ihm wirkt es, als würde er sich pudelwohl fühlen. Es wirkt nicht wie Stressabbau, sondern ist mit wohligem grunzen verbunden.

    Zuerst wird die Schnauze am Beton laut grunzend gerieben, dann wird sich vorne niedergelegt, Po in die Höhe und links und rechts die Schultern am Beton gerieben. Dann folgt noch ein Rückenwuzler, alle 4 in die Höhe gestreckt.

    Danach steht er auf, schüttelt sich, schaut mich an "Ist was?" und dann trabt er los um alles zu erledigen.

    Ich glaube das ist für ihn so, wie ich mich in der Früh strecke, um wieder alle meine Knochen zu sortieren.

    Ich hab so eine Katze. Das eine Gesicht ist schokobraun, das andere creme/Orange. Vorne die Pfoten auch. Eine braun, eine creme/Orange.

    Als Baby war das aber noch deutlicher, jetzt hat sie viele Sprenkel auf der hellen Seite. Der Körper ist aber auf beiden Seiten gleich verwaschen.

    Im Katzen Thread hab ich vor langer Zeit mal ein Foto eingestellt.

    Meine haben ihre Ernährung umgestellt.

    Im Sommer essen sie am liebsten Salat und Gräser. Kohl haben sie im September noch liegen gelassen. Jetzt ist es umgekehrt, Salat bleibt liegen und Kohl wird gefressen. Dazu Karfiol (wurde im Sommer verschmäht) und viel Knollensellerie (wollen sie im Sommer auch nicht). Pastinaken und Petersilwurzel sind moments auch ein Hit

    Ich find das interessant, wie sie das Essen mit den Jahreszeiten umstellen.

    Abends zum einfangen gibt es Pellets mit Trockengemüse. Sonst würden sie nicht in den Stall kommen.

    Bei ist heu immer zur Verfügung. Im Sommer essen sie fast nichts. Jetzt schon hin und wieder.

    Wasser wird morgens und gegebenenfalls abends aufgefüllt. Ich hab sie noch nie trinken gesehen.