Beiträge von ChiBande

    Zum Edit zu langsam...

    Bonadea . Du darfst nicht vergessen, dass die Couch halt auch manchmal 2x so hoch wie ein Chi, Pom,.. .. ist.

    Würden Zb Labbis eben mal von 1,20m ungünstig runterfallen, würden sie sich vielleicht auch öfter was brechen..

    Natürlich. Aber die Couch ist nun mal nicht 1,20 hoch ;-)

    Das verstehe ich schon.

    Und auch, daß klein sein gefährlich ist und es nicht noch kleiner werden soll, sondern eher größer.

    Ich muss mich nicht an meine Hunde anpassen nur weil sie klein sind. . Ich lebe wie ich leben möchte. Meine Hunde schlafen im Bett. Ich hab mich schon draufgelegt und mit dem Hintern rausgeworfen.

    Meine Hunde leben mit mir. Genau so wie unsere Schäfer - Mixe mit uns gelebt haben und unsere Cocker.

    Einzig Hundemäntel hab ich jetzt. Die hatte ich früher nie. Ansonsten hat sich an meiner Art Hundehaltung/Rücksichtnahme.. nichts geändert.

    Ich muss mich nicht einschränken und ich denke auch nicht den ganzen Tag darüber nach, ob ich auf einen Hund treten könnte. Der hat Beine und soll ausweichen. Wie ein großer.

    Ich bin so oft über den Boxer-Mix meiner Eltern geflogen, weil die wie eine Mauer dagestanden ist. Oft hinter mir. Ein Schritt zurück und schon bin ich gelegen.

    Was schon passiert ist (eher früher wie meine jünger waren) , ist, dass ich sie weg gekickt hab, wenn sie im Weg waren.

    Also ich bin gegangen, Hund vor die Füße gelaufen , unabsichtlich mit dem Fuß unter den Bauch - zwischen den Beinen eingefädelt und schwupps beim Schritt nach vorne machen den Hund mitgenommen und geschupft.

    Nix ist passiert Hund hat nicht mal gewinselt.

    Das ist aber schon lange nicht mehr passiert. Meine Hunde weichen aus.

    Ich bin immer überrascht wie schwerfällig große Hunde sind, wenn ich wo auf Besuch bin. Die stehen/liegen im weg rum und ich renne regelmäßig gegen die Hunde, weil sie nicht ausweichen/aufstehen.

    Das finde ich total mühsam ehrlich gesagt. Um die Dogge meines Bruders muss man herum gehen. Der springt nicht mal schnell auf die Seite.

    Also ich finde große Hunde für mich! eine wesentlich größere Stolperfalle als meine kleinen Hunde. Die sind so wendig und schnell ausgewichen, da kommt ein großer Hund mit seiner Masse fast nicht mit.

    Ich falle bei uns zu Hause übrigens regelmäßig über die Katzen. Die haben die Angewohnheit zwischen die Füße zu laufen, im Weg zu liegen und nicht aus zu weichen. Also wenn ich da mal auf einen liegenden Kater drauftrete, kann ich mir schon vorstellen den schwer zu verletzten.

    Auf die achte ich, wenn sie vor mir herlaufen. Da pass ich auf wo ich hintrete bzw schau wo sie gerade sind. Aber bei den Hunden nicht.

    Es geht nicht darum, welcher Typ Mensch man ist und dass man sich im Zweifel den Scanblick angewöhnt, bloß nicht aus Versehen auf oder gegen den Hund zu treten, damit er nicht ernsthaft verletzt wird.

    Es geht darum, ob es wirklich sein muss, dass man das überhaupt so entwickelt und ob ein Hund so klein gezüchtet sein muss, dass sowas ein Risiko für ihn darstellt, wo andere Hunde nur einmal blöd gucken, ohne dass was passiert.

    Erinnert mich an die "aber mein Mops röchelt nicht"-Diskussion. Aber mein Hund hat keinen Schaden davon zwergenwüchsig zu sein... Fängt doch schon beim Zahnstatus an, die Diskussion. Wie klein darf ein Hund sein, ohne dass das Gebiss nicht mehr korrekt ist?

    Ich kann gerne ein Foto vom Gebiss meiner 2,5 kg Hündin einstellen.

    Alle Zähne da und nix Kreuz und quer.

    Zahnstein hat sie.

    Aber dann gehöre ich ja wieder zu den Qualzuchthaltern die schreien "aber mein Hund ist gesund!" und die Augen vor der Realität verschließen.

    Ich kann nur für meine Kleinsthunde sprechen. Die führen ein normales artgerechtes Hundeleben.

    Fremdhundkontakt haben sie nicht. Das haben aber viele Hunde nicht, unabhängig von ihrer Größe.

    Und die Australian Labradoodels werden entweder schon kastriert abgegeben oder mit Kastrationspflicht verkauft.

    Und meistens darf man nichtmal den Welpen aussuchen. Nichtmal Geschlecht oder Farbe.

    Dann sitzt man da mit nem 3000€ Hund, der mit 8 Wochen frühkastriert wurde und bei dem die Chemie irgendwie gar nicht stimmt, weil man nen braunen Rüden bekommen hat obwohl man eigentlich eine helle Hündin wollte.

    Ist es nicht auch bei irgendwelchen nordischen rassen so, dass man sich für einen Welpen beim Zuchtverein anmeldet und dann einen zugewiesen bekommt?

    Ich weiß nicht mehr was das war. Großspitz? Eurasier? Ich weiß es leider nicht mehr.

    Ich glaube es kommt auch sehr darauf an wie man lebt.

    Bei uns geht keine erhöhte Gefahr von Raubvögeln aus.

    Ich gehe in möglichst menschenleeren Gegenden.

    Ich treffe mich nicht für Gassi Runden mit anderen Hundehaltern.

    Ich bin in keinem Reitstall, auf keiner Hundewiese, in keinem Hundeverein.

    Ich gehe nicht mit ständiger Angst, daß etwas passieren könnte spazieren.

    Kommt uns ein Hund entgegen, wird angeleint und wenn der komisch ist hebe ich die Kleinen hoch.

    Seit 3 Jahren gab es keine gefährliche Situation mehr. Hergelassene (echte) TutNixe schon, aber ehrlich gesagt hab ich da keine Angst um ihr Leben, sondern ich bin genervt.

    Würde ich wo anders wohnen, mit anderen Hunden in der Gegend. Anderen Aktivitäten, anderen Gegebenheiten, wären so kleine Hunde vielleicht nicht passend und tatsächlich zu klein.

    Aber so passt das jetzt (die ersten 1,5 Jahre waren ein Spiesrutenlauf und ich wollte auch nie wieder was Kleines) wunderbar für uns.

    Mal sehen wie das in 10 Jahren so ist (die Hunde sind zw 4,5 und 5 Jahre alt)

    Zum Edit zu langsam...

    Bonadea . Du darfst nicht vergessen, dass die Couch halt auch manchmal 2x so hoch wie ein Chi, Pom,.. .. ist.

    Würden Zb Labbis eben mal von 1,20m ungünstig runterfallen, würden sie sich vielleicht auch öfter was brechen..

    Ich hoffe aber sehr, dass meinen Hunden Knochenbrüche erspart bleiben.

    Auch, daß sie nie von einem Hund erwischt werden.

    Kleinsthundtypisch haben meine leider schlechte Zähne, da muss ich jetzt zum putzen anfangen..

    Nüchtern brechen war bei Fiora ein Thema, aber mit dem richtigen Futter passt das und ist nicht mehr aufgetreten.

    Enzo hat keine gute Hinterhand. Er hat zu weiche? Bänder, die Winkelung ist zu steil (schon immer) und es wirkt als würde er beim gehen das Knie ganz gerade strecken bzw sogar durchdrücken (seit ein paar Tagen). Schmerzen hat er keine.

    Abklärung ist im Gange.

    Bonadea Würden bei uns viele Greifvögel fliegen, hätte ich wohl auch Angst.

    Beim Wandern, auf freier Fläche als ein Falke? Bussard? (ich kenne mich da leider gar nicht aus) kreischend/schreiend/zwitschernd große Kreise - nicht unbedingt über uns, dazu waren die Kreise zu groß - aber doch für mich nah genug - gezogen hat, da haben wir die Hunde auch ran gerufen und in die Mitte genommen.

    Wenn man mal sieht wie riesig eigentlich ein Feldhase ist, dann ist ein Chi, nur eine Jause ...

    Rassetypische Probleme gibt's beim Chi genug, da brauch/möchte ich gar nichts schön reden. Da kommen wir aber wieder zu den Punkt, das halt Hunde über 3kg nicht zur Zucht zugelassen werden. Leider. Eine Erhöhung auf zumindest 4kg (mich würden ja 5 auch nicht stören) , würde der Rasse gar nicht schaden...

    Das erinnert mich an die Geschichte, die wir hier im DF mal hatten, wo die Besitzerin vermutete, dass sich ein Uhu nachts ihren Chi aus dem Garten geholt hatte.

    Öhm, ich hatte heute einen 2-3kg Chi zur Kontrolle, der wurde vom Bussard (Beizjagd mit Falkner) ziemlich heftig attackiert und man konnte wohl noch rechtzeitig trennen - der ist wortwörtlich mit einem blauen Auge davon gekommen. Bisschen später eingegriffen oder der Vogel hätt paar cm daneben gepackt und das wärs wohl gewesen.

    Der Chi war schon klein, aber kein Tea-Cup und total verzwergt ... hab bisher von diesen Horrorstorys nur gehört (ein Grund warum manche Züchter ihre Welpen nicht unbeaufsichtigt im Garten lassen) - aber das mal mehr oder weniger aus erster Hand zu hören ist nochmal ne andere Nummer.

    Auch wenn es sicher Einzelfälle sind. Aber ja, gibt es.

    Klar, ein Fekdhase wiegt etwa 4kg.

    Das fällt in sein Beuteschema.

    Ich habe mir um meine Hunde noch nie Sorgen wegen Gefahr von oben gemacht.

    Hundebesitzer bereiten mir Sorgen...

    Natürlich hoffe ich, das meinen Hunden sowas nie passiert.

    Aber ich gehe nicht mit so einer Angst täglich raus.

    Und weil wer den Größenvergleich mit Katzen ansprach. Meine sind alle kleiner als unsere Katzen.

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    Sie leben aber noch, auch wenn sie schon öfter ein paar Hiebe einkassiert haben..


    Edit:

    Die größte Sorge bei meinen Kleinsthunden sind andere Hunde. Keine Vögel, keine Katzen, nicht dass ich drauftrete, sie wo runterschmeiße oder sonst was.

    Und deswegen gehe ich da, wo kein/kaum wer anderer unterwegs ist.

    Aber das würde ich auch mit größeren Hunden so handhaben.

    Und ganz klar, sind Hundeattacken gefährlicher für kleine Hunde.

    Aber es ging doch darum was lebenswert ist. Und für meinen 2,5kg Hund ist das Leben schön.

    Wurli Ich weiß schon, dass es diese ganz armen, winzigen Hunde mit Wasserkopf gibt.

    Aber unsere kleinste hat 2,5kg. Das ist ja auch eigentlich nichts. Und eigentlich das was User hier als zu klein und quasi nicht lebensfähig sehen. Aber gerade die finde ich viel beweglicher und robuster als unseren 7kg Hund.

    Wenn sie vom Sessel runterspringt, mache ich mir keine Gedanken. Sie ist so beweglich und hat sich so gut unter Kontrolle, machmal erinnert sie an einen Parcourläufer. Mit einem riesen Satz von der Couch runter, gerade mal gelandet und gleich auf den Sessel rauf. Keinen Zwischenschritt/Galopp. Einfach gelandet und gleich gut das doppelte ihrer Körpergröße mit einer Leichtigkeit und Eleganz gehüpft. Vom Teppich auf die 1,5m entfernte Couch gehüpft , auf meinem Knie! gelandet und gleich weiter auf meine Brust gehüpft und eingerollt. (sehr frech und eigentlich übergriffig und nicht toll von ihr, aber wir sind echt oft sprachlos was die kann.)

    Klar ist das jetzt nichts außergewöhnliches und viele Hunde können das (gut, am Knie landen ohne dass der Mensch ins KH muss eher nicht..), aber ein Zwerg kann das eben auch und wird nicht gleich von einer Amsel verprügelt.

    Und man muss nicht jede Sekunde ihres Lebens um sie fürchten.

    Mein 7kg Hund ist dagegen so plump und schwerfällig. Den lasse ich gar nicht gerne von Sessel oder Couch springen, weil ich mir um seine Gelenke Sorgen mache.

    Zum Thema Wie klein darf ein Hund sein ohne eingeschränkt zu sein. Ich denke das kann man nicht pauschal sagen.

    Fiora ist mit 2,5kg in ihrem Leben, das sie mit mir führt , nicht eingeschränkt.

    Sie geht normal Gassi, wir gehen wandern. Sie kann sich im Haus frei bewegen, kommt überall rauf wo auch ein großer Hund rauf kann. Im Gegenteil, gerade WEIL sie so klein ist, darf sie auf meinem Schoß liegen und viel Körperkontakt haben. Ein großer Hund dürfte nicht mal auf die Couch.

    Ich gehe auf keine Hundewiesen. Nicht weil sie klein ist, sondern weil die Hundehalter einfach ihr Hunde so selten gut lesen könnten.

    Also das Leben, wie ich es führe, würde ich auch so mit einem großen Hund führen. Ich würde nicht mehr Gassi/wandern gehen. Ich würde die gleichen menschenarmen Wege gehen.

    Ich würde andere Hunde genau so blocken.

    Unabhängig von der Größe meines Hundes.

    Bei einer Attacke eines Schäferhunde hat gerade ihre geringe Größe sie gerettet. Davon bin ich überzeugt.

    Sie ist im vollen Tempo so flach gewesen, dass der Schäfer im Lauf (sie war schon etwas älter und zum Glück etwas gut im Futter) nicht so weit runtergekommen ist um die zu schnappen. Außerdem hat sie unter dem Angreifer mitten im vollen Lauf eine 180 Grad Wendung gemacht und ist zu mir gelaufen. Der Schäfer musste eine riesige Kurve laufen, das hat mir so viel Zeit verschafft sie in Sicherheit zu bringen.

    Ich denke, zusätzlich zur Größe, spielt die Gesundheit und wie sehr man den Hund Hund sein lässt auch eine Rolle.

    2,5 vs. 7kg

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    Alles was ich körperlich schaffe, schaffen meine Hunde auch. Die Kleinste hechelt noch nicht mal...

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    Unten Otis 7kg, vlnr Emma 3,5 kg, Fiora 2,5kg, Enzo 3,2kg

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    Ein ganz normales Hundeleben..

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    Platzsparend

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    So viele Möglichkeiten für einen schönen Platz :lol:

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    Kuscheln

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    Aber ja, sie lebt gefährlich. Vor allem im Winter... Schnell mal Decke ausschütteln kann Überraschungen hervor bringen

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    Ich habe mit meinen Zwergen scheinbar immenses Glück.

    Meine Hunde sind schon Stiegen runtergefallen, von Bett und Couch im Schlaf runntergefallen, ich hab mich draufgesetzt (weil sie unter der Decke waren - natürlich nicht mit vollem Gewicht. Wenn man was hartes spürt, weiß man "da stimmt was nicht ), bin ihnen auf die Pfoten gestiegen, hab beim Tür aufmachen einen mit der Tür am Kopf erwischt, eine (die kleinste) ist vom Auto von der Hutablage (ca 1,30 hoch also die 5,5fache Höhe von ihr - rechnet das mal in Labbimaße um...) gesprungen...

    Und ja, sie leben noch, ohne gebrochene Knochen oder irgendwelchen Schäden.

    Ich lese so oft Geschichten wo ein relativ kleiner Stups (Hund gibt den Kopf zum schnüffeln runter und bringt dabei einen Chi fast um?!) so einen Zwerg schon gefährdet.

    Also wie gesagt, entweder haben meine Hunde Knochen aus Stahl, unendlich viele Schutzengel oder Großhundehalter haben eine falsche Vorstellung was so Zwerge so aushalten...

    Ich finde prinzipiell die TE sehr reflektiert und sachlich und das fände ich in dieser Angelegenheit einen wirklich guten Anfang.

    Es gibt hier einige (Neu) User, wo ich mir so einen Hund nicht vorstellen könnte. (durch die Art wie sie über Hunde schreiben, was sie erwarten, wie sie Hubdehaltung sehen)

    Die TE erinnert mich aber mit ihrer Besonnenheit (das was hier zu lesen ist) sehr an die Halterin von Nova. Und das ist prinzipiell eine tolle Sache und darauf lässt sich aufbauen.

    Auf mich wirkt die TE auch so, als wäre sie bereit mit dem Hund zu arbeiten und sich auf sie und ihre Ansprüche einzulassen.

    @TE Weil du schreibst ein Probewochenende möchtest du ihr nicht zumuten. Es ist nett, dass du so viel Empathie dem Hund gegenüber zeigst.

    Es gibt aber so viele Hunde die mal über einige Tage Fremdbetreut werden, die auf eine Pflegestelle kommen, manche Tierheime bieten auch Probewochenenden an.

    Das mag man jetzt gut oder weniger gut finden, aber prinzipiell wäre es jetzt nichts was ganz furchtbar ist. (klar geht jeder Hund mit sowas anders um).

    Wenn du noch nicht zu 100% abgeschlossen hast, finde ich die Idee einiger User, die Hündin mit einem erfahrenen Trainer für Gebrauchshunde anzusehen, und (auf Probe) unterstützt von dem Trainer zu übernehmen eigentlich gut.

    Wenn es nicht passt, kann man der Hündin immer noch einen Platz suchen bzw mit dem HQ reden das zu tun.

    Vielleicht zeigt dir der Trainerbesuch aber auch, dass das ganze doch nichts für dich ist und du kannst den Gedanken abschließen, ohne immer wieder zu denken "vielleicht hätte es doch geklappt".