Danke, schau ich mir mal an!
Beiträge von Kessra
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Oh, dachte die GA wäre etwas günstiger.
Für den Preis wäre es natürlich schade wenn es nicht hilft.@secret08 Wir kommen aus Oberfranken. Kennst du einen Physiotherapeuten in unserer Nähe?
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Danke, das baut mich auf!
Welcher TA hat denn die GA bei euren Hunden gemacht?
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Vielen Dank für eure Antworten!
Habt ihr eine Besserung nach den Goldimplantaten feststellen können?
Welche Futterzusätze füttert ihr, außer Grünlippmuschel?
Also könnte man da konservativ effektiv was tun?
Werde mich mal auf die Suche nach einem Physiotherapeuten in meiner Nähe gehen, mal schauen was der sagt.Nach der Aussage des TA "mit dieser Hüfte wird der Hund keine 12 Jahre alt" hab ich schon etwas Panik.

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Liebe Hundefreunde,

ich suche nach Hundehaltern die Erfahrung haben mit HD, speziell mit der Implantation eines künstlichen Hüftgelenks. Freue mich aber auch über andere Therapieberichte.

Ich habe eine Schäferhundmischlings-Hündin, diese wird im Oktober 9 Jahre alt. Bei ihr wurde vor ein paar Wochen schwere HD und Arthrose li. diagnostiziert. Die re. Hüfte schaut auch nicht besonders gut aus. Unser TA hat uns verschiedene Möglichkeiten aufgezeigt, wovon die künstliche Hüfte wohl die effektivste Variante wäre. Er verwies uns an die Tierklinik in Wiesloch. Dort waren wir bereits zum Beratungsgespräch. Auch dieser TA empfahl uns die Hüft- Op. Insgesamt hatten wir von der Tierklinik auch einen guten Eindruck. Dort wurde uns empfohlen unseren Hund noch dieses Jahr operieren zu lassen. Ich muss gestehen das ich wahnsinnige Angst habe meinen Hund operieren zu lassen. Ich habe Angst eine falsche Entscheidung zu treffen die meinen Hund dann vielleicht mehr schaden als helfen würde. Vielleicht kann mir ja jemand mit seinen Erfahrungsbericht die Angst nehmen.
Zum Gesundheitszustand meines Hundes muss ich sagen das sie für ihr Alter sehr fit ist. Man merkt ihr von der schweren HD auf den ersten Blick nichts an. Der TA meinte für diesen Befund dürfte sie eigentlich nicht mehr so gut laufen. Ihr Gangbild ist weitestgehend normal, nur wenn sie rennt merkt man dass sie das Bein steif hält. Das aufstehen fällt ihr manchmal schwer und Fahrrad fahren geht auch nicht mehr. Treppen steigt sie und springt auch draußen über Gräben. Eine richtige Schonhaltung konnte ich bei ihr nicht beobachten. Muss man aber wohl auch nicht lt. TA.
Was ich in den letzten Monaten bemerkt habe das sie ruhiger geworden ist und manchmal etwas bedrückt ausschaut. Aber insgesamt ist sie trotzdem ein aktiver Hund. Aber wie kann ich feststellen ob mein Hund starke Schmerzen hat? Kann man alleine vom Röntgenbild sagen wie stark die Schmerzen meines Hundes sind? Ich frage mich ob man die nicht mit Physiotherapie o.ä. in den Griff bekommen könnte? Nicht falsch verstehen, ich möchte nicht das mein Hund sich quält. Es ist nur so schwer eine Entscheidung zu treffen!Freue mich über Antworten!