Beiträge von Schwabbelbacke

    ich finde es gar nicht schlimm, wenn der Hund nicht im Schlafzimmer mit schläft. Unserer ist in der Regel ja auch nur 30 Minuten im Bett. Danach geht er in sein Schlafzimmer. Das er mal die ganze Nacht bei uns im Bett bleibt, ist echt die Ausnahme.

    Sein Schlafzimmer ist gegenüber von unserem und die Türen sind offen. Und er kann da prima schlafen.

    Als wir mitten in der Nacht die Polizei im Haus stehen hatten, hat er nur laut gebellt und geknurrt. er ist nicht mal vom Sofa aufgestanden. Ich bin dann zu ihm, mein Mann ist runter. Manni war dann sofort ruhig. Er hätte sich allerdings nicht getraut zu uns ins Schlafzimmer zu gehen.

    Unser Hund hat Taktgefühl. er kommt wirklich erst, wenn wir es uns im Bett gemütlich machen zum schlafen. Und auch nicht jeden Abend. Je nachdem wie müde er ist. Wenn wir zu müde sind, darf er auch nicht mit rein.
    Er hat eine eigene Decke, auf die er darf. dann wird er da drinnen eingepackt. Dann robbt er in der Decke, das ist eine Tagesdecke also wirklich eine große Decke, unter unsere Bettdecken. Mit Vorliebe bei meinem Mann. Da legt er sich dann auch schon mal gerne quer rein. Aber er schafft es immer, in seiner Decke zu bleiben. Die ist dann wie ein Schlafsack. Er kühlt allerdings, trotz Unterwolle, super schnell aus.

    Wenn Hund raus ist, wird die Decke weg geräumt.

    Zecken hatten wir noch nie im Bett. Er bekam bis dato immer Schwarzkümmelöl gegen die Zecken. Ich möchte jetzt aber auf Kokosöl umstellen. Haben also keine Chemie im Bett.
    Mit der Läufigkeit haben wir keine Probleme. Auf der Tagesdecke hatte ich allerdings auch noch nie Tröpfchen. Die finde ich nur an den stellen, an denen er liegt wenn er wartet. Also überwiegend auf den Fliesen im Flur.

    Bett wird 1x die Woche abgezogen und gewaschen. Wir haben aber auch noch einen Matratzenschoner über der Matratze. 1x im Monat wird die Matratze auch mit einem Allergiker Sauger abgesaugt.

    Wo wir Manni bekommen haben, war uns klar, wenn wir nicht da sind darf Hund hin wo er will. Auf dem Sofa und auf dem Bett lagen Decken. Wenn man nicht da ist, kann man das auch schlecht verbieten. Wenn wir da sind, darf er weder aufs Sofa, noch ins Bett. Bei Bett waren wir uns einig. Sofa hätte ich ihn gerne gehabt. Aber weil er in der Pflegestelle das Sofa als Sprotgerät genutzt hatte (Trampolin, Weit- und Hochsprung...) haben wir uns ursprünglich dagegen entschieden.
    Damals hatte er im Wohnzimmer ein Körbchen und eins im Schlafzimmer. Zusätzlich das Schlafsofa für Besuch in einem anderen Zimmer.

    Im Wohnzimmer kam er damals gar nicht zur Ruhe, im Schlafzimmer hat er unter dem Bett geschlafen, bis mein Mann ihn dort verbannt hat, weil Hund angeblich schnarcht.

    Aufgrund dessen hat Hund ein zusätzliches Kopfkissen vor dem Sofa.
    Mittlerweile schläft er entweder auf dem Sofa, vor dem Sofa auf dem Kissen, in dem Körbchen, oder auf dem handgeknüpften Teppich meiner Tante. Er darf aber schlafen wo er will. Tagsüber ist allerdings die Schlafzimmertür zu, da sich der Stunk angewöhnt hat, (selbst wenn er trocken ist) in den Betten sich abtrocknen zu wollen. Da können dann noch so viele Decken drauf liegen und er kann auch schon abgetrocknet sein, er muss sich auf den Spannbettlaken trockenrubbeln.
    Im OG liegt er dann entweder in seinem Körbchen, das liegt vor dem Fenster, wo den ganzen Tag die Sonne draufscheint (Tagsüber der Bevorzugte Schlafplatz), oder auf dem Schlafsofa.

    Wenn wir abends ins Bett gehen, geht er mit hoch und legt sich in sein Körbchen. Wenn wir dann gut liegen, kommt er auf leisen Pfoten angetabt legt den Kopf vorsichtig neben mein Ohr und schnauft dann einmal laut. Dann darf er mittlerweile auch mit ins Bett (auch unter der Decke), aber er bleibt da nie lange und verschwindet dann schnell in "sein" Zimmer. Meistens liegt er dann auf dem Schlafsofa.
    Auf dem Schlafsofa liegen auch eine Bettdecke und ein Kopfkissen. Und es ist mit einem Spannbettlaken (Frottee, mag er besonders gerne, nur leider wird er dann eine Katze und muss sich dort die Krallen wetzen) bezogen.

    Er darf also mittlerweile hin wo er möchte. Aber wenn er mal die ganze Nacht im Bett liegt und sich allzu breit macht, zu laut "schnarcht", etc. schmeißt ihn mein Mann schon mal in der Nacht raus (Frauchen bekommt so was ja gar nicht mit). Hund steht dann aber auch sofort auf und geht in sein Bett.

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    Bei uns gibt's Kartoffeln, gelbe und Grüne zucchini, etwas nudeln, ein bisschen honig und schwein in kokosöl angebraten.
    Natürlich inklusive dem kochwasser.
    Karotten und mopro (in Form von ziegenmilch) gibt's frisch dazu. Heute gibt's auch noch ein ei.

    Ich hoffe, das ist "nur" unglücklich formuliert.

    Nein, äh also ja, ich würde das nie machen. Wirklich nie! Die Hunde können nix dafür. Es sind die Halter die man treffen müsste und das geht nicht.

    Aber ich bin durchaus bereit "Gift" in Form von wirklich für Hund harmlosen Stoffen (wie zB Mehl) auszustreuen und als zB "Ratten-Gift" zu kennzeichnen.
    Und irgendwas in der Richtung werde ich auch tun, wenn der Garten fertig ist. Aber wirklich immer nur etwas, was niemals einem Tier schaden zufügen würde.