Hallo,
ich habe seit 3 Jahren einen Opi mit Epilepsie übernommen, da dieser eingeschläfert werden sollte, da er zu lästig wurde. haben die Anfälle von mehrmals täglich auf 3-4 mal im Jahr gebracht. alles supi, hatte zuhause schon einen 6 jährigen Kastraten zu hause, nie ein Problem mit den beiden.
Jetzt haben wir mit dem Opi das Problem seit der letzten Läufigkeitsperiode in der Nachbarschaft (ca. 5 Wochen) einen Triebgesteuerten (chem Kastration nützt nicht) kleinen Yorkie mix, der nicht mal mehr vor Rüden zurückschreckt und alles rammelt was nach Hund riecht.
Mein TA traut sich aufgrund der 13 Jahre und der Epilepsie nicht mit der Narkose zwecks Kastration. was könnt Ihr mir für Tipps geben, oder müssen wir den Armen doch erlösen.
der Kastrat zu hause ist ein DSH mix, der es sich zwar gefallen lässt, jedoch sehr stark genervt ist,
hoffentlich kann mir wer helfen.
mfg
Yvonne