würde ich auch eher zu einer Abgabe - meinetwegen ins Ursprungsland zurück - raten.
Das würde ziemlich sicher den Tod des Hundes bedeuten. Auch damit muss man leben können.
würde ich auch eher zu einer Abgabe - meinetwegen ins Ursprungsland zurück - raten.
Das würde ziemlich sicher den Tod des Hundes bedeuten. Auch damit muss man leben können.
Es gibt die „Bretonen in Not“ und die „Bretonenrettung“ mit Pflegestellen hier in Deutschland. Ob sie eine „fremde „ Hündin übernehmen würden kann ich nicht einschätzen. Aber nachfragen und eventuell auch für das eine oder andere Problem eine Lösung von Bretonenerfahrenen zu bekommen könnte deine Freundin versuchen. Außerdem gibt es bei Facebook die „Epagneul Bretone Deutschland „ Gruppe, viele von uns haben Bretonen aus dem Ausland und auch teilweise Probleme. In der Gruppe geht es sehr sachlich und freundlich zu, auch dort könnte deine Freundin um Rat bitten.
Bei mir lebt seit knapp einem Jahr Taavi, mittlerweile 2 Jahre alt und auch eine Bretonin. Wir hatten auch viele Probleme am Anfang, jedoch nicht mit denen deiner Freundin zu vergleichen. Das Alleinsein ist auch hier ein Riesenproblem. Taavi kann ohne mich nicht Leben
Das ist extrem einschränkend und anstrengend. Wir haben sie seit einigen Monaten an 2 Tagen in der Woche trotzdem stundenweise in eine Huta gegeben. Die Huta ist toll, stellt sich auf Chaoten wie Taavi ein und notfalls ist eine Betreuerin hauptsächlich für Taavi (in einer kleinen Gruppe) zuständig. Mittlerweile fühlt sie sich dort wohl, würde aber lieber bei mir sein.
Ich drück deiner Freundin ganz fest die Daumen, dass sie einen Weg finden mit dem alle Beteiligten gut leben können.
Wir drücken auch ganz fest die Daumen und Pfoten
🐾
Hier hat der Verzicht auf Rindfleisch/brühe (und Zucchini?
) sehr schnell zu deutlich weniger Juckreiz geführt. Wir bleiben die nächsten Tage erstmal bei Pute, Kartoffeln,Möhren und Äpfeln mit Oregano und Öl. Damit es nicht zu eintönig ist gibts als Zwischenmahlzeit Ziegenfrischkäse, Sauerkraut und Limburger fürs Gedärm und etwas Trockenfutter mit Ziege für kleine Spiel- und Trainingseinheiten. Bleibt alles ruhig testen wir vorsichtig nochmals Zucchini und anschließend Rindfleisch.
Meine sehr gut vorstehende Jagdhündin stand heute wie so oft akkurat vor. Am Wegesrand mit höherem Gras, Madame steht auf Mäuse.
Sie stand ziemlich lange vor, springt plötzlich ins hohe Gras und fängt an zu buddeln.
Die Maus läuft an ihr vorbei, mir fast über die Füße
und verschwindet im hohen Gras auf der anderen Seite des Weges . Taavi buddelt weiter
.
Es hat schon seine Gründe warum sie als jagduntauglich beschrieben wurde
, scheint zu stimmen.
Rinderserumalbumin wird wissenschaftlich immer noch als häufigstes Allergen beschrieben
Örgs, damit ist wahrscheinlich klar warum Taavi sich seit 2 Tagen kratzt ![]()
Die Mahlzeiten der letzten Tage waren entweder mit Rindfleisch oder auf jeden Fall mit selbstgekochter Rinderbrühe versehen.
Vorläufig ist Rind vom Tisch.
Heute gab es Pute mit Kartoffeln,Quinoa,Möhren ,Apfelspalten,Oregano und Leinöl.
Zwischendurch steht eine harte Scheibe Dinkelbrot und etwas Trockenfutter auf Ziegenbasis bereit.
Ich bin gespannt ob wir damit das Kratzen wieder loswerden.
Sie wirkt sehr begeistert ![]()
Heilbuttfilet, Hirse, Zucchini Apfelspalten, Oregano und einen Hauch Ingwer gab es zum Frühstück.
Taavi hat’s geschmeckt, allerdings gab es hier noch nie ein „schmeckt nicht „ ![]()
Was bekommen eure Hunde im Urlaub? Kocht ihr vor und nehmt es mit? Kocht ihr frisch vor Ort ? Oder steigt ihr für diese Tage auf Fertigfutter um?