Hier ein kurzer Zwischenbericht:
Käthe ist zu Hause schon viel entspannter. Sie scheint zwar jeden Morgen vergessen zu haben, wer wir sind (das ist echt merkwürdig), aber sie taut am Tag immer früher auf, Abends ist sie weitesgehend entspannt, und einfach Hund.
Draussen ist es nach wie vor ein Krampf.
Es ist mir leider nicht möglich, mit ihr unfrequentierte Wege zu gehen, da wir, um auf unfrequentierte Plätze zu kommen, eben auch die frequentieretn, "bösen" Plätze durchschreiten müssen.
Heute waren wir mit ihr in der "Wallachei" (geht nur am Wochenende, da mein Mann sonst das Auto hat), wohin man schaut nur Felder und Wiesen. Wir haben sie nicht wiedererkannt. Sie hatte zwar zuerst ein Problem mit der Schleppleine, aber nachdem sie sich mit ihr abgefunden hat, streifte sie durch die Gegend und war einfach nur glücklich.
Dann waren wir nachmittags hier bei uns draussen, und es tat mir weh, anschauen zu müssen, wie sie leidet.
Auf der sog. Hundewiese hier am See hat die Schleppleine gar keinen Sinn ergeben, da Käthe sich gar nich bewegen wollte.
Es gingen ja Menschen ca. 12 m an der Hundewiese vorbei, und Kinderwagen und etc. Ich habe versucht, sie abzulenken.... Es ist mir einfach nicht gelungen.