Beiträge von pinkrosie

    Eigentlich würde ich das natürlich nicht mehr ändern wollen. Ich hab aber einfach die Befürchtung, dass es immer schlimmer wird, wenn ich nicht jetzt anfange dagegen zu arbeiten.

    Zerrspiele interessieren ihn auch nicht, so wie eigentlich jedes Spielzeug. Das einzige, was er liebt sind Kuscheltiere, allerdings nur um sie auseinander zu pflücken, weswegen er auch keins mehr hat (ich mach mir immer Gedanken wegen dem Inhalt) Womit man ihn eigentlich immer kriegt, sind Streicheleinheiten und allgemein Aufmerksamkeit. Ich muss auch zugeben, dass ich das etwas schleifen lassen hab, einfach weil man es gewohnt ist, dass der Hund immer kommt.
    Und ja, er rennt auch zu den Hunden hin. Wir hatten damit noch nie Probleme, weil er verträglich und rangniedrig ist. Trotzdem geht das so ja nicht, denn gerade Besitzer kleiner Hunde finden es verständlicher Weise oft nicht so toll, wenn ein großer Rüde auf sie zugerannt kommt.

    Erstmal danke für die schnellen Antworten. Dass sie Reaktionsfähigkeit abgenommen hat, kann natürlich sein. Was mich dabei aber wundert ist, dass er direkt kommt, selbst wenn er nicht mehr in Sichtweite ist, aber eben nur, wenn es für ihn keinen Anreiz gibt, da zu bleiben (andere Hunde, Menschen...). Es scheint mir eher, als würde er einfach nicht wollen... Leckerchen sind leider ein Problem, (alle eigentlich tolle Sachen, wie Wurst usw.) weil er sie draußen nicht nimmt. Im Haus freut er sich wie jeder andere Hund, draußen scheint für ihn alles andere interessanter zu sein. Das hat er aber schon seit er aus dem Welpenalter raus ist. Deswegen such ich andere Arten der Belohung. Bei der Hündin, die meine Familie früher hatte, hat das immer super mit dem Ball geklappt, aber der interessiert ihn nicht die Bohne :D

    Hallo, ich bin ganz neu hier im Forum und erhoffe mir ein paar Ratschläge, die mir vielleicht weiter helfen. :)
    Kurz zu mir: Ich habe einen neunjährigen Briardrüden, der als Welpe bei uns eingezogen ist, nachdem ich in meine gesamte Kindheit von diesem Hund geträumt hatte. Ich bin damals (anfänglich wegen meinem Alter mit meiner Mutter) in die Hundeschule gegangen. Obwohl ich mit meinen zehn, elf, zwölf Jahren nicht viel größer, als mein Hund war, konnte ich dennoch problemlos mit ihm allein spazieren gehen. Er hat immer aufs Wort gehört, ist mir ohne Leine gefolgt und seit vielen Jahren sind wir ein Herz und eine Seele :)
    Nun aber zu dem Problem: In den letzten Monaten hört, beziehungsweise reagiert er immer schlechter, wenn ich ihn rufe (keine medizinische Ursache). Wenn es keine Ablenkung gibt, klappt es weiterhin gut, sieht er andere Menschen oder Hunde, dauert es ewig, bis er mal reagiert. Sobald er dann kommt, reagiere ich mit Lob (Leckerchen nimmt er selten an, Bälle interessieren ihn nicht) , aber so wirklich effektiv ist das nicht. Mir ist bewusst, dass man da von außen nicht viel zu sagen kann, aber vielleicht hat jemand Hundeerfahrenes ja ein paar allgemeine Tipps (gerne auch Ideen für andere Belohung).

    LG :ops: