Bei meinem Hund, ca.13 Jahre alter Entlebucher Sennenhund Mix, hat der TA letzten Donnerstag einen Kreuzbandriss hinten links diagnostiziert.
Bereits am Mittwochabend hat Jack sich beim Spielen verletzt, ein kurzes Aufnahmen, danach humpelte er. Donnerstag morgen könnte er nicht alleine aufstehen, laufen ging kaum. Somit bin ich mit ihm zum TA gefahren, welcher durch den Schubladentest einen Kreuzbandriss festgestellt hat. Mein Hund wurde nicht geröngt o.ä.
Aufgrund des Alters meines Hundes, hat der TA von einer OP abgeraten. Wir haben Schmerztabletten bekommen, Jack soll sich schönen. Ansonsten sollen wir in Wochen denken, da eine Heilung/ die Belastbarkeit erst in Wochen und . Monaten wieder gegeben ist.
Nun habe ich viel im Internet gelesen, unter anderem auch, dass eben dieser Heilungsprozess ohne OP(obwohl nicht immer erfolgreich) tatsächlich sehr langwierig ist.
Was mich nun wundert, ist die Tatsache, dass Jack zwar nicht rund läuft aber beispielsweise gestern schon wieder auf das Sofa gesprungen ist, heute .mit seinem Hundefreund gespielt hat etc. Eigentlich dürfte er zu all diesen Bewegungen doch gar nicht in der Lage sein, oder???
Mich lässt nicht nur das Verhalten meines Hundes an der Diagnose zweifeln, auch unser TA hat bereits bei unserem Meerschweinchen eine Fehldiagnose gestellt.
Meine Frage ist nun, hat hier jemand Erfahrung mit nicht operierten Kreuzbandrissen beim Hund?
Ich erwarte keine Ferndiagnose oder den Ersatz für den Besuch beim Tierarzt. Ich bin lediglich etwas verunsichert, denn ich möchte nichts falsch machen. Über das Einholen einer weiteren Tierarztmeinung habe ich bereits nachgedacht.
Vielen Dank für eure Hilfe und eure Antworten