Achja noch kurz gesagt, zum tierarzt gingen wir eigentlich weil wir das gefühl hatten das er nicht gut hören kann, aber das war seine faulheit
Beiträge von Philipp39
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Hey, unser Mops Jack (Rüde) ist seit letzten Freitag in der Tierklinik.
Wir mussten da hin weil unser Tierarzt meinte, er hätte Atemprobleme. Aber müssten es nicht sofort machen. So haben wir einen Termin gemacht und einen Monat später waren wir dann in der Klinik. Röntgen aufnahmen sahen schlecht aus, worauf hin der Arzt sofortige Narkose gemacht hat und eine Kamera in unseren Hund gemacht hat. Mit mir natürlich dabei. Bei der Narkose fing aufeinmal mein Hund an sehr schwer zu atmen, und der Arzt sagte: Schauen sie es sich an, er bekommt keine Luft und der ganze Atemweg ist klein wie eine Ameise. Stimmte auch. Also kriegte mein Mops eine Röhre in den Hals, und wurde anschliessend operiert. Eine GS Operation. Zwei Tage später sollten wir ihn eigentlich abholen, also heute. Und heute haben wir den erschreckenden Anruf erhalten, dass unser Hund ohne Röhre wieder erstickt. Also Luftröhrenschnitt. Jetzt müssen wir bis Montag warten... Und sehen dann weiter.Hat jemand ähnliche Erfahrung gemacht? Unser Mops ist der allermiebste in der Familie und davor hatte er meiner Ansicht aus keine Probleme gehabt
Wenn er sterben würde würde ich mich sehr schuldig fühlen weil ich ihn dahin gebracht habe ohne richtige Beschwerden und jetzt wird alles so schlimm :(((((( Ich fühle mich so schuldig, der Hund denkt sich auch nur womit hat er es verdient.