Beiträge von feenzauber

    Ich habe in der Regel per Mail angefragt, ob und wann der Züchter Welpen hat. Habe von mir und meinen bisherigen bzw. vorhandenen Hunden und meinen Lebensumständen kurz erzählt und dann erst mal auf eine Antwort gewartet.
    Um Preise ging es dann auch erst später, in weiteren Gesprächen oder Mailkontakten, oft nannten die Züchter die Preise aber auch relativ schnell von sich aus. Meist wusste ich den Preis schon von Bekannten des Züchters oder der Homepage selber.

    Ich muss jetzt mal etwas vom eigentlichen Thema abweichen, mich interessiert aber zum Thema Welpeninteressenten folgendes:

    Wie reagiert ihr als Welpeninteressent, wenn ihr euch bei dem Züchter meldet der eine Deckmeldung seiner Hündin raus gegeben hat, ihr auf die "Warteliste" gesetzt wurdet und ihr dann die Nachricht bekommt, dass die Hündin leer geblieben ist und keine Welpen erwartet?

    Wir haben auf unsere Deckmeldung 22 Anfragen bekommen, ich habe alle vorerst auf den Ultraschalltermin vertröstet, der dann die Nichtträchtigkeit ergeben hat. Auch das habe ich ALLEN Interessenten mitgeteilt, nur 3 haben geantwortet und sich bedankt dass wir uns trotz der negativen Nachricht gemeldet haben.
    Von den anderen kam nichts zurück. Erwarte ich zuviel?

    Was hast du davon, wenn die sich noch mal melden? Letztlich können sie ja nur "Schade" sagen. Es sei denn sie melden sich für den nächsten Wurf an oder fragen nach, ob du einen anderen Züchter empfehlen kannst.
    Ich finde, nicht dass man sich ansonsten noch mal melden muss bzw. es ungehörig ist, sich nicht zu melden.

    Ja, da ist es scheinbar manchmal einfacher ein Kind zu adoptieren, als einen Hund zu kaufen.

    Wobei es auch reichlich Züchter gibt (auch im VDH), die zwar große reden bzw. auf ihrer Homepage theatralisch darstellen, dann letztlich aber doch im Grunde an jeden verkaufen, der bereit ist den Preis zu zahlen.
    Da habe ich mich dann doch schon öfters gewundert. :ka:

    Kein Aufschei, aber es gehören dazu eben auch Hunde, die so lange einhalten können und grundsätzlich damit zurechtkommen.
    Das tun sicherlich nicht alle Hund und daher würde ich es nicht als generelle Haltungsempfehlung propagieren. Vor allem für einen Welpen/Junghund fände ich es grundsätzlich ungeeignet.

    Ganz kurz und konkret:
    Ich würde nichts an Knochen, Spielzeug etc. liegenlassen, beide getrennt füttern und jedem einen eigenen Schlafplatz zuweisen.

    Man muss ja die Probleme nicht provozieren. Momentan sorgt ihr dafür, dass die beiden möglicherweise keine Freunde werden.