daniel90
Ich hab erst letzten Herbst einen Welpen dazu bekommen und er war nach einer Woche mit auf der Arbeit. Klar geht zu Beginn mal etwas daneben, aber wenn dein Chef damit einverstanden ist, wenn du halt entweder putzt oder rennst, sehe ich darin kein Problem. 
Myles ist jetzt 6 Monate alt und schläft den ganzen Morgen problemlos durch. Am Nachmittag geh ich häufig in der Pause kurz auf die Wiese mit ihm und dann schläft er wieder bis zum Abend.
Ich persönlich hätte lieber einen Welpen als einen Junghund, der vielleicht noch nichts oder etwas "falsches" gelernt hat. Welpi schläft zu Beginn sowieso noch viel. In einer Box/Auslauf im Büro ruht er und wenn er wach ist, gehts direkt raus. Bei Myles war es die ersten 1-2 Wochen so, dass er wirklilch kaum wach war und gleich pinkeln musste. Aber danach hat er begriffen, wie er sich melden musste, konnte auch kurz einhalten und wir zur Wiese gehen resp. getragen werden.
Mittlerweile kommen wir zur Arbeit und die Hunde gehen schnurrstracks nach hinten auf ihren Platz und sie wissen, jetzt passiert nichts. Ich stelle es mir schwieriger vor, einem Junghund, der jetzt seine Energie/Ausdauer entdeckt, begreiflich zu machen, dass im Büro Ruhe angesagt ist, was er davor vielleicht noch nicht so gelernt hat. Aber das ist meine subjektive Wahrnehmung. Ist sicherlich auch von den Gegebenheiten vor Ort abhängig. Wir sind z.B. ein kleines Team und die Hunde werden komplett ignoriert. Also haben sie keinen Grund, betteln zu gehen oder bei jedem Geräusch aufzuspringen.