Was ich jetzt zum wiederholten Male (in dem Fall ist es einer guten Freundin passiert) hatte, ist diese psycho-billig-Methode in einer (Klein)Gruppe ein Team auszuwählen, das immer alles falsch macht. Und damit dann den Rest der Gruppe (in Abgrenzung zu denen, bei denen alles falsch läuft) bei der Stange zu halten. (Durch Angst, sie könnten die nächsten Opfer der Kritik werden; durch Stolz nicht die Schlechtesten zu sein.)
Nicht ineffizient, so die Autorität einer Gruppe gegenüber zu sichern... Aber halt auch nicht die feine Art. Nachhaltig halt auch nicht.
---
Davon ab finde ich praktische Erfahrung tatsächlich auch wichtig. Klar kann eine 30Jährige, wenn sie nicht extrem kurzlebige Hunde hatte (oder 8 auf einmal hält) nur begrenzt eigene Hunde gehabt haben. Aber umso wichtiger ist dann bei schwierigeren Fällen eine Spezialisierung - und/oder die Kommunikation wo die eigenen Grenzen liegen.