Weils nach dem "aus dem Blick verschwinden" im Garten auftrat: kann er wo gegengedengelt sein? Im Sinne einer Gehirnerschütterung oder auch Wirbelsäulen-Stauchung.
Möglich ist das - wäre für ihn aber untypisch. Der ist zwar gerne mit Speed unterwegs aber bemerkenswert unfallfrei.
Der Garten ist aber so ziemlich das einzig Auffällige/Besondere am heutigen, extrem ruhigen Tag: Wir haben jetzt einen Fasan im Garten - die Spur findet er sehr spannend.
Gerade letzte Löserunde. Der Hund läuft nicht ganz rund, meine ich. Hundemüde ist er, aber interessiert, wach und fleißig markiert. Hat noch mal einen Haufen gelassen - unauffällig.
Ich halte es für mich hier noch mal fest, sollte ich es brauchen.
- Gesundheitszustand vorher völlig unauffällig
- Appetit, kein Erbrechen, kein Durchfall
- vorher keine Auffälligkeiten in Bewegung
- aufgetreten gegen viertel vor fünf. (evtl. eher; der zweite Hund war unruhig, wir dachten, er müsste, evtl. war da auch schon Nastro auffällig und wir haben es nicht gemerkt)
- steifes Laufen, leicht gekrümmter Rücken, leicht schief
- motiviert zum Gassi; interessiert an Spuren (läufige Hündin); kein Problem in der Hocke beim Kot lassen; aber auch keine Versuche zu scharren
- Sprint zum Gartenzaun möglich
- aber für eine halbe Stunde zunehmende Symptome, Hund auch unruhig, leichtes Zittern, Schräglage, stolpern, über-Kreuz-Treten
- Schleimhäute ok
- evtl. leichtes Schielen
- Hund die ganze Zeit ansprechbar
Hund zur Ruhe gebracht;
Hund sofort gepennt, dann gefressen (nach etwa 90 Minuten) hier schon deutliche Besserung; anschließnd nochmal geschlafen. (Währenddessen Rückenlage mit Recken, Räkeln.) Recht deutlich geträumt. Danach Symptome fast verschwunden.