(Mittel-)Schnauzer?
Irgendwann zieht hier wieder einer ein ![]()
Wobei ich bei "sensibel" nicht sicher bin....
(Mittel-)Schnauzer?
Irgendwann zieht hier wieder einer ein ![]()
Wobei ich bei "sensibel" nicht sicher bin....
Ich habe in dem Alter auch schon sehr viel mit dem damaligen Hund gemacht - der wurde nur geholt, weil ich glaubwürdig versichert habe, dass es "mein Hund" ist und ich mich auch um ihn kümmern werde.
(Das wäre heute undenkbar - aber die frühen 90er waren da noch ganz, ganz anders.)
Trotzdem würde ich der Sache ein wenig Zeit geben - Hunde unterscheiden durchaus zwischen 11- und 21-jährigen. Der Hund ist erst eine Woche im Haus und zeigt erst so langsam wer er denn ist. In den ersten Wochen/Monaten würde ich deswegen trotz meiner Erfahrungen als Kind den Erwachsenen vor allem das "Unangenehme" der Hundeerziehung komplett überlassen.
Ich würde den Tag komplett als "Erfolg" verbuchen: Du hast ein Mädchen, das selbst Bescheid sagt. Und die auch bei heftigen Ansagen noch so besonnen ist, keine Löcher zu hinterlassen.
Ja, beim nächsten Mal kannst du ihr sicherlich Stress abnehmen und mehr für sie regeln.
Ich persönlich? Finde es für alle Beteiligten gut, wenn der Hund das eben "auch" selbst kann und du nicht alle Freilaufflächen meiden musst.
Denn mit Augenmaß überwiegt bei (guten) Freilaufflächen das Vorteilhafte für Hunde, gerade wenn man nicht Mehrhundehalter ist. (Aber dazu gibt's hier auch wohl auch andere Meinungen).
Ich finde auch, deine Hündin hat das super gemacht.
Mach' dir jetzt bloß keinen Kopf, weil sie ihn geplättet oder "böse geknurrt" hat. Vorher hat er's nicht kapiert, dann ist sie halt schärfer geworden.
Das tut mir leid zu hören...
Ich wünsch' euch alles Gute und drück' ganz fest die Daumen!
Ich kenne Rüden, die erst im Alter "wirklich verrückt" geworden sind.
Aber: 11 ist schon sehr alt dafür, plötzlich das Verhalten so zu ändern.
*Und* es könnte was Organisches sein.
Ich würde zum Tierarzt gehen, ihn dort durchchecken lassen (u.a. Herz, Nieren...)
Komplett unabhängig von der Grundsatzdiskussion, ob Menschen ihrem Hund das Futter wegnehmen sollen/können sollen/üben sollten...
Ich rate dringend, dass deine Tochter das nicht tut.
Alle Erziehung sollten die Erwachsenen übernehmen. Wenn ihr den Hund besser kennt, kann die Tochter ja Tricks üben o.ä., wenn sie das dringend möchte.
Zum Unterstützen:
Ist es dir möglich ein (langes) Handtuch unterm Hundebauch zu haben und dann die Ecken hochhalten?
So dass der Hund fast in einer Schlinge läuft (kann's gerade schlecht beschreiben).
So hättest du eine Hand um dich selbst zu stützen, könntest mit der anderen das Handtuch hochhalten und so dem Hund auf der Treppe Gewicht abnehmen.
In der Regel kostet der Tierarzt ein Hundeleben lang wohl weniger als eine komplette Krankenversicherung.
Ich habe weder die noch eine OP-Versicherung - könnte aber Geld im Fall der Fälle locker machen.
Je kleiner die Reserven, je geringer das Einkommen - desto mehr würde ich versichern (auch wenn's absurd klingt von monatlich geringem Überschuss noch 50 Euro an eine Versicherung zu überweisen).
einfach weil das was man gewohnt ist und ständig vor Augen hat zur Normalität wird.
... und genau das ist die Frage.
Könnte das ein Teil des Problems sein?
Dass Menschen, die eine Rasse ständig vor Augen haben ihre Besonderheiten/Auffälligkeiten als "normal" sehen - so dass Extreme dann zu "besonders akzentuiert" werden?