Beiträge von Gersi

    *Eine* Kohletablette hilft wohl kaum etwas.

    Wenn du was mit Aktivkohle machen willst, brauchst du garantiert mehr.

    Wie schwer ist der Hund? Ich glaube (?) es gilt eine Tablette pro Kilo Körpergewicht? Aber das müsstest du nachschauen.

    @RafiLe1985
    Bist du wirklich sicher, dass du den Biss gesehen hättest (also nicht die Wunde, sondern dass deiner zufasst)?

    Mir passieren deutlich seltener "Hundekämpfe" als einigen von euch. Aber wenn? Das Beeindruckendste ist JEDES Mal wie schnell die Hunde plötzlich werden - wirklich so schnell mit Zähnen und Maul, schneller "als man gucken kann".

    Ich würde nie behaupten, dass ich es hätte sehen müssen, wenn meiner zubeißt.

    Ich kenne weder die Situation, noch einen der Hunde... Aber bevor du das große Fass aufmachst (anstatt einfach zur Versicherung zu gehen oder selbst zu zahlen) - überleg' echt, ob du's ausschließen kannst.

    Nach-Spotten: Wenn die ersten Zecken wieder am Hund sind.

    Ich nutze zwar Spot-Ons (besser als dauerhaften Zeckenbefall) - ich will den Hund damit aber nicht zuballern, wenn's noch nicht nötig ist.

    Manchmal komme ich mit einer Gabe über eine komplette Saison. Ich würde wirklich nicht auf die Packungsbeilage (oder auch die Erfahrungen anderer hören).

    Kannst ja "nachspotten", dann wirkt's ja sehr fix.

    Meine Erfahrung mit spot-ons wie Frontline oder Avantix ist, dass sie bei unterschiedlichen Hunden wirken oder nicht.
    (Nein, sinnvoll erklären kann ich das nicht.)

    Gleiche Gegend, also gleiche Zeckenpopulation - bei einem Hund half Frontline nicht mehr, ein anderer bekommt's noch immer.

    Halsband ist am Hund.

    Leine habe ich bei Nastro immer dabei, meist ist er angeleint.

    Kackbeutel.

    Oft Futter.

    Das ist die Grundausrüstung und dabei bleibt's bei den meisten Gängen auch.

    Wasser (für mich oder den Hund) nehme ich beispielsweise nur mit, wenn ich wirklich über zwei Stunden bei warmen Wetter unterwegs bin. Ich finde es überhaupt nicht schlimm, wenn er Durst hat (gilt für mich genauso).

    Ich mag gerade meinen triebigen Hund *sehr* gerne.

    Wir schauen jetzt oft gemeinsam Rehe. Er sieht sooooooo viel - und zeigt's dann auch.

    Und wenn ich mal eines vor ihm sehe und ihm zeige? Himmelt er mich an, als hätte ich ihm gerade erklärt, wie der Kühlschrank zu öffnen ist.

    Er sitzt bei Wildsichtung - und bleibt sitzen... hoffe so sehr, dass das in Zukunft auch ohne Leine klappt. An der Leine macht er keine Anstalten aufzu

    Ja - aber das Verhalten als solches lässt sich kaum/gar nicht unterscheiden.

    Deswegen Interpretation: Glaube ich, dass mein Hund sich gerade bedroht fühlt (oder milder gesagt: überfordert ist) - oder will er einfach nur unbedingt da hin? Weil der andere Hund so super aussieht?

    Fall 1: Mein Hund fiddelt; Fall 2: Mein Hund ist ungestüm, verspielt und hat Flausen im Kopf.

    (Und eben weil Menschen-Interpretation da ausschlaggebend ist - und selbst sollte es fiddeln sein, könnte es ja die genau richtige Verhaltensweise sein - habe *ich* mich entschieden, das einfach laufen zu lassen.)

    Ich habe hier vor einigen Wochen auch mal ein wenig zu "fiddeln" "fiddle about" nachgefragt. Was ich daraus mitgenommen habe:

    Ist halt eine Übersprungshandlung.

    Ob "aufgedreht, freudig, begeisterte Spielaufforderungen" jetzt fiddeln - und damit ein Umgang des Hundes mit einem Konflikt/Stress ist - oder ob's einfach daran liegt, dass der Hund wild spielen/toben etc. möchte... ist eine Frage der Interpretation. (Wie bewerte ich als Mensch die konkrete Situation?)

    Im Alter kommt ja in fast jeden Hund generell mehr Ruhe und Gelassenheit (in vielen, wenn nicht allen, Situationen).
    Aber auch wenn er da noch "fiddelt"... Gibt ja durchaus unerwünschtere Verhaltensweise bei sich anbahnenden Konflikten.

    Ich sehe das bei meinem wohl hin und wieder fiddelnden, oft auch nur übermütigen Junghund nicht groß negativ.