Mein Pudel war glücklicher Einzelhund.
Wenn wir für einige Zeit einen Pflege-/Gasthund hatten, lief es immer total problemlos... mit ausgewählten Gästen hat er sogar gern gespielt.
Aber ich war mir sicher: Er ist am glücklichsten allein auf der Couch zwischen Menschen oder geht allein mit seinem Menschen durch den Wald.
Nastro? Braucht wirklich Gesellschaft. Das ist gerade nicht möglich, aber wann immer ich (wie jetzt 2,5 Wochen) bei meinen Eltern bin und er mit deren Hund zusammenlebt, blüht er auf. Sind die Hunde wieder getrennt, hängt er in den Seilen. Da muss er tatsächlich durch, sonst müsste ich ihn entweder komplett zu meinen Eltern geben oder könnte nicht mehr mit ihm dahin. Aber diese Bindung immer wieder zu kappen, tut mir Leid.