Und man bekommt einen HC in dem man eben den 50% Wolfhund immer wieder mit Wölfen verpaart
warum soll es keine mehr geben? Ein HC bekommt man wenn man zwei HCs mit einander verpaart.. Man braucht dafür keine Wölfe
Und man bekommt einen HC in dem man eben den 50% Wolfhund immer wieder mit Wölfen verpaart
warum soll es keine mehr geben? Ein HC bekommt man wenn man zwei HCs mit einander verpaart.. Man braucht dafür keine Wölfe
was haltet ihr von Wolfhunden? Habt ihr schon welche kennengelernt? Welche Erfahrungen habt ihr mit diesen Hunden?
Damit ging es los.
Und wir drehen uns im Kreis, da du sobald Kritik an einem Aspekt kommt, genau diesen Aspekt ausschließt und sagst: Ja... aber das sind die anderen.
Wenn du jetzt sagst, dass es eine "große Bandbreite" ist - dann kann keiner auf die Frage antworten.
wer kreuzt denn erneut Wölfe ein? Es geht einfach um die Zucht Wolfhund mit Wolfhund und nicht eine Kreuzung irgendwelcher Hunde/Wolfhunden mit Wölfen
Du sagst selbst, dass die HCs (von denen es auch "gute" gibt) vom Einkreuzen kommen.
Und man bekommt einen HC in dem man eben den 50% Wolfhund immer wieder mit Wölfen verpaart
Du widersprichst dir doch nonstop selbst.
Und wenn man jetzt aufhört, Wölfe einzukreuzen - dann wird es ja in absehbarer Zeit, keine High-Content-Tiere mehr geben.
Okay, dann hatte ich das Prinzip verstanden.
Aber @Junie:
Aber wenn heutzutage gar nicht mehr eingekreuzt wird, woher kommt dann der High Content?
Dann ist die Antwort auf diese Frage doch ganz eindeutig.
Und man bekommt einen HC in dem man eben den 50% Wolfhund immer wieder mit Wölfen verpaart
Manchmal können Hunde im Alter schlechter allein sein.
@RedPaula hat ein paar mögliche Gründe genannt, die ihr abchecken lassen könnt. Manchmal findet sich der Grund auch nicht - nur das Ergebnis ist zu beobachten: Hund war vorher relaxed, ist es aber irgendwann nicht mehr, wenn er alleine bleiben muss.
@Junie Ich kapier's anscheinend auch nicht, vielleicht kannst du's erklären.
HC=high content=viel Wolf, wenig Hund
50% wäre das Ergebnis von einer Mischung aus Wolf+Hund. Verpaare ich den mit einem Hund, habe ich 25% (das wäre dann das "verwässern" von dem @frauchen07 sprach. verpaare ich den mit einem 50%-Mischling, bleib ich bei 50%-"Content".
Dazwischen gibt's natürlich Abstufungen.
50% mit 25% verpaart, gibt dann 37,5% - oder?
Wenn ich also nicht Dutzende Wölfe einkreuze, um die ganzen 50%igen zu kriegen - dann muss es doch extreme Inzucht sein? Denn alles was ich mit weniger als einem 50%igen kreuze, verwässert.
... das Rechenbeispiel funktioniert natürlich auch mit geringeren Prozentzahlen - das Prinzip bleibt ja dasselbe.
Wenn die Maus unsicher ist, nicht so sehr mit worten oder streichelnloben,k sondern ganz schlicht, zb wurstück
Super Hinweis.
Wenn der Hund Menschen nur schlecht lesen kann und unsicher ist - dann irritieren und ängstigen ihn Freudeschreie/Streicheln/oder sogar anschauen und ansprechen.
Egal wie gut gemeint - aber das ist dann evtl. eher etwas, das der Hund meidet.
Die Ausgangsfrage klang ehern nach Haltung von sog. Hybriden.
So habe ich das übrigens auch verstanden!! Und genau darauf bezog sich meine Antwort - nicht auf den TWH.
TWH sind für mich auch Hunde. (Die sicherlich nicht zu jedem Halter passen - aber das tut ein Deutsch Drahthaar ja auch nicht.) Sarloos habe ich tatsächlich noch nie getroffen.
... und als Ergänzung an die Befürworter der "Wildnis":
- könnt ihr eurem Leben nachgehen (= auch mal hundelos das Haus verlassen) ohne dass euer Hund Stress hat
- kann euer erwachsener Hund regelmäßig (= mehrmals die Woche) Sozialkontakte (= andere Hunde, nicht ihr, als Mensch) haben
- kann euer Hund mindestens mehrmals wöchentlich außerhalb eures umzäunten Grundstücks die Beine strecken (=abgeleint oder Fahrrad fahren oder....)
Ich würde mich total freuen, wenn jetzt etliche Halterinnen von Wolfhunden schreiben: Ja!! Ich!!! (deren Hunde älter als 3 sind).
Kaum ein "Fall" den ich kenne, konnte alle drei Punkte bejahen. Klar gibt es auch unverträgliche Hunde mit Jagdtrieb... aber nicht in dem Ausmaß. (Meiner Meinung nach.)
Ich habe schon etliche Leute mit Wolfhunden getroffen - die meisten waren im Gespräch unter vier-Ohren total stolz darauf, dass jaaaaaa - das ist echt... (sprich x-te Generation, da wurde ein Wolf eingekreuzt). Nicht alle, aber die meisten. Aber ausnahmslos? Hatten alle ganz tolle Theorien, die besten Absichten zur Hundeerziehung ... ihr Bello/Hasso/eher-selten-Fiffi ist ganz anders.
Das? Waren alles Hund zw. Welpenalter und drei (?), 2,5 (?) Jahren.
Ich habe noch NIEMALS einen entspannten Wolfhundehalter mit einem Hund getroffen, der erwachsen war. Und wenn? Dann nur aus der Ferne, Hund immer angeleint.
Ich kenne mich mit den Rassen/Schlägen nicht aus. Mag sein, dass es die "domestizierte" Variante gibt. Nach meinen Erfahrung (natürlich, wie Erfahrungen immer, subjektiv): Die Halter bilden sich was drauf ein, dass sie da ein echtes, ursprüngliches, nicht-zu-vergleichen-mit-irgendwas-anderem Stück Natur "gezähmt" haben. Höchstpersönlich. Bis sie feststellen, dass sie es eben nicht gezähmt haben.
Klar, meine Erfahrungen sind subjektiv. Ja, ich wohne seit Jahren (und treffe dort auch die meisten anderen Hundehalter) eher städtisch. Möglich, dass es eine ganze Community von Wolfhundehaltern auf dem Land gibt, derer ich nicht gewahr bin.
Aber ich bin mehr als skeptisch ob das Modell "Wildnis im Kleinformat" Sinn ergibt.