Beiträge von Gersi

    Deckt sicher nicht alle Fälle ab - aber ggf. gibt es da auch eine genetische Komponente?

    Massai und Winnie82 schrieben ja beide, dass geringes Durstgefühl in der Rasse eher verbreitet ist.

    Wenn sich Hunderassen bzgl. Ernährung (wie viele Kohlehydrate tun gut; wie viel Protein...) bzgl. des Optimums auseinanderentwickelt haben - vielleicht brauchen manche auch einfach weniger Wasser?

    Können Hunde ernsthaft den Zusammenhang zwischen trinken und urinieren müssen erkennen? Die Konsequenz aus einer Handlung mit so einem zeitlichen Verzug identifizieren?

    Ich weiß es nicht - aber ich kann es mir nicht vorstellen, ehrlich gesagt. Der Verzug beträgt ja etliche Stunden.

    Und bei Nastro merke ich auch null Unterschied ob ich anwesend bin oder nicht. Der trinkt nach dem Fressen und oft nachts einmal. Und das völlig unabhängig von meiner Anwesenheit beispielsweise. Vielleicht haben manche Hunde das raus und andere nicht?

    Ich würde auch noch mal schauen ob es neben der Situation beim Einfangen Szenarien gibt, die ihn triggern.

    Ressourcen wurde ja schon genannt (wenn er noch keine Spielzeuge kennt... wie ist er denn mit Futter?); aber auch Wachen würde ich mir mal anschauen (ist zwar erst kurz da, aber Ansätze sieht man vielleicht schon) und wie er auf Bewegungsreize (rennende Kinder/Radfahrer etc.) anspringt.

    Hatten wir nicht einen Urlaub-mit-Hund-Thread in dem auch Wohnungen/Häuser empfohlen wurden?

    Ich suche etwas für ein Septemberwochenende; zwei Menschen, zwei Hunde - eingezäunter Garten wäre top (muss nicht Alcatraz sein)... idealerweise irgendwo wo es Wald (und Pilze) gibt; Sauerland oder Eifel wären gut gelegen... aber auch das Bergische...

    Hat wer eine Idee oder einen Link zu dem Thema (ich und die Suche funktionieren nicht...)

    Wenn der Hund sonst in der Spur läuft, nicht hektisch zu Übersprungshandlungen neigt; wenn er beim Stein-Wasser-Spiel und auch danach nicht gestresst ist....

    Ich würde es als Spleen abtun und ihn lassen.

    Nastro kann sich beispielsweise auch immer mal wieder wirklich lange damit beschäftigen, ein Stück Holz (ja, ich weiß, böse und gefährlich) abzunagen, ein Stück zu tragen, umzudrehen und von vorne zu starten. Er hat da auch irgendein Prinzip nach dem er vorgeht und das ihm wichtig ist. Ich empfinde das nicht als Problem.

    Wir denken dass die Kinder dabei sein sollten denn es wäre unfair dass der Hund plötzlich weg ist wenn sie aus dem Kindergarten kommen.

    Wenn die Kinder wollen (so wie du sie beschreibst, haben sie da evtl. schon eine deutliche Meinung), würde ich es ihnen nicht "verbieten" dabei zu sein.

    Stattdessen im Kindergarten oder so, fände ich auch nicht gut. Aber es gibt ja wirklich (auch heute noch) die Gefahr, dass das Einschläfern nicht so hundertprozentig gut abläuft. Da hätte ich ein bisschen Sorge, ehrlich gesagt. Denn das müssen die beiden ja nun wirklich nicht im Kopf haben.

    Verschiedene. Keramik, Edelstahl, Plastik, Trinkbrunnen. Im Garten trinkt sie nur ab und zu aus der Gießkanne. Wenn wir beim Gassi an einem Gewässer vorbei kommen, dann trinkt sie dort recht viel und man merkt, dass sie Durst hatte.

    Viele Hunde lieben Draußen-Wasser und gehen drinnen nur wenig dran. Ich habe immer das Gefühl: "je abgestandener desto besser" - hier ist altes Gießkannenwasser das allerbeste. Vielleicht in der Wohnung einfach mal länger stehen lassen und nicht jeden Tag wechseln?