Beiträge von Monstertier

    Wie macht ihr es eigentlich, wenn ihr einen Trick oder Befehl neu übt? Am Anfang soll man ja nur kurze Sequenzen (zwei oder drei Wiederholungen) machen. Das wäre ja eigentlich in zwei Minuten abgefrühstückt, und Candie freut sich dann immer so, dass ich ihn eigentlich nicht direkt wieder sich selbst überlassen will. Hängt ihr dann verschiedene Übungen aneinander oder wie löst ihr das auf?

    Bei mir ist die einzige Regel, es wird nicht an den Napf gegangen, bevor ich ihn nicht freigebe. Klappt wunderbar, so hab ich keinen irre um mich herum springenden Hund, der mir noch in den Napf reinkriecht, bevor ich ihn hinstelle. Die Fütterung an sich passiert aber immer so, wie es passt. Für gewöhnlich zwei Mal (es sei denn, er wurde schon morgens doppelt gefüttert.. oder abends ist es so spät geworden, dass er eh schon pennt), aber der genaue Zeitpunkt ist variabel.

    Keine Ahnung, ob das das beeinflusst hat, aber mein Hund ist überhaupt nicht futterneidisch und sieht Futter auch nicht als (wichtige) Ressource an. Ich kann jederzeit an seinen Napf, und wir können sogar den Schwagerhund füttern, ohne dass Candie rangeht (und das haben wir nun überhaupt nicht geübt). Kauzeugs sieht er hauptsächlich als Spielzeug, wenn ein anderer Hund dabei ist. Ich glaube, Handfütterung hätte da keinen Einfluss, oder zumindest keinen positiven, auf unsere Beziehung gehabt.

    Der Stress wird irgendwann vergehen, wenn sie merkt, dass sie keinen Grund hat, Angst zu haben. Gestresst sind vermutlich erstmal alle Hunde, die in eine fremde Umgebung kommen, egal ob mit Vorerfahrungen oder nicht. Bei Tierschutzhunden ist es dann unter Umständen nochmal extremer. Und bei einem ängstlichen Hund dauert es nochmal länger, bis es sich legt.

    Und wenn sie tatsächlich Kontakt zu dir sucht, ist der Stress dann auch nicht soo riesig. Sie muss sich erst an dich gewöhnen, dich kennen lernen und wissen, wie sie dich einzuschätzen hat. Das dauert seine Zeit, und auch später wird es bestimmt immer wieder Situationen geben, wo sie plötzlich in alte Verhaltensmuster zurück fällt. Aber das heißt nicht, dass sie unsäglich leidet, sondern nur, dass sie die neue Situation langsam verarbeiten muss.

    Deswegen: Geduld. Weniger ist im Moment mehr. Lass sie dich in Ruhe kennen lernen. Mit großen Kennenlern-Aktionen verunsicherst du sie womöglich mehr, als wenn du einfach nur da bist und deinen Alltag lebst.

    Hust, könnte ich den auch erst mal nur eintopfen? Wie groß ist der denn? Und war es nicht ein Haselnuss?

    Meikel war leider, wie man auf dem bild im Hintergrund erkennen kann, immer noch nicht da um die Erde zu verschieben.

    Könntest du vermutlich, der bräuchte aber schon einen größeren Topf. Der ist bei uns im Vorgarten, also noch nicht soooo groß. Und Haselnuss haben wir zwar auch, den will ich aber (noch) behalten xD

    Manni und ich gestern als wir die Reste der Sonne genossen haben.

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    Was für ein süßes Bild :herzen1: :herzen1:

    Übrigens sucht ein Walnussbaum noch ein zuhause... hast du inzwischen Platz? :pfeif:

    Also, ich weiß nicht.. meinen Hund hungern zu lassen, weil er nen Tag lang nichts oder nicht genug richtig gemacht hat, finde ich merkwürdig. Essen ist ein Grundbedürfnis, und auch, wenn es dem Hund nicht schadet, einen Tag zu hungern, finde ich es einfach falsch - er sollte sich darauf verlassen können, dass er etwas bekommt. Und wenn er den ganzen Tag nichts "richtig" gemacht hat, würde ich einfach die noch ausstehende Portion abends geben. Oder wenigstens morgens ein wenig. Aber so ganz ohne... ne, damit könnte ich mich nicht anfreunden.