Beiträge von Monstertier

    Ernstgemeinte Frage, weil ich mich mit dem Krankheitsbild nicht auskenne: Würde man sich dann nicht dem Hund zuliebe dazu aufraffen, aufzustehen? Dafür soll der Hund doch unter Anderem angeschafft werden. Damit man eben einen Grund hat, sich aufzuraffen. Oder hab ich das falsch verstanden?

    Nein. Kann sein, aber je nach Depression kann es durchaus sein, dass man nicht mal für die eigenen Bedürfnisse aufsteht, geschweige denn für die Bedürfnisse eines anderen Lebewesens.

    Für mich hört es sich aber bei der TE nach einem relativ stabilen Zustand an. Von den Beiträgen her denke ich schon, dass ein Hund machbar wäre. Ich persönlich würde aber von einem Welpen abraten. Gerade in der Anfangszeit kann es einen labilen Menschen eher noch mehr in ein Loch fallen lassen, als ihn da rauszuholen. Einen 2+-jährigen Hund, der schon relativ gefestigt ist, halte ich für die Umstände für passender.

    Ok dann erübrigt sich die Frage ob ich bis Montag warten kann oder? Sieht Finanziell nicht so pralle aus und bekomme Montag erst mein Gehalt wieder.

    Was würde denn sowas kosten falls sowas raus geholt werden muss :ka:

    Fahr zum Arzt! Wenn es ein Darmverschluss ist, kann es tödlich für deinen Hund enden.

    Wenn es um die Kosten geht, guck, dass du es dir im Zweifel bei jemandem leihst. Das Wohl deines Hundes sollte nicht daran hängen.

    Ich hab jetzt eine Folge angeguckt (die mit Otis und Trejo). Ist halt typischer Amistil, aber ich find es trotzdem interessant. Für mich kommt es zumindest sehr durchdacht und bedacht rüber, da wird weder ein Hund direkt verurteilt noch blind an irgendwelche Interessenten abgegeben. Mag alles für's Fernsehen angepasst sein, aber prinzipiell finde ich es ganz gut.

    (Mal davon abgesehen finde ich das Prinzip dahinter super... "Kampfhunde", denen eine zweite Chance gegeben wird, und Ex-Häftlinge, denen eine zweite Chance gegeben wird. Ganz nach meinem Geschmack)

    Pitbulls auf Bewährung ist eine Realitysoap über ein Auffang- und Vermittlungslager für Pitulls (wie der Name ja schon sagt) in den USA. Kommt aktuell täglich am Nachmittag.
    Dort arbeiten vorallem ehemalige Häftlinge, die dadurch auch wieder mit resozialisiert werden. Gezeigt wird die Vermittlung, die Rettung, die Haltung und grob auch etwas Training.

    Na, danke... perfekt, um mich von meiner Masterarbeit abzuhalten :rollsmile: :pfeif:

    hi,
    ich habe gerade eine traurige Nachricht einer Bekannten erhalten, und wüsste keinen anderen Thread der so viele Mitleser hat wie dieser.

    Ihr Hund ist leider vor ein paar Tagen verstorben an einer Xylit bzw. Birkenzuckervergiftung. Er hatte Geburtstagskuchen stiebitzt. Dieser Zuckeraustauschstoff ist für Hunde hochgiftig durch Leberschädigung, wird aber in der menschlichen Ernährung immer öfter eingesetzt. Erste Hilfe hätte sein können: Gabe von Traubenzucker dann ab zum TA.
    In diesem Fall gings schief.
    Wenns jetzt aber alle wissen, vielleicht kann es mal lebensrettend sein.

    LG

    Mikkki

    So eine Nachricht wurde bei mir auch in einer Whatsapp-Gruppe geteilt... mit dem gleichen Inhalt :???: Sicher, dass die Nachricht von deiner Bekannten ist, und nicht einfach nur weiter geleitet wurde?

    Und, ist da wirklich was dran oder eher "Panikmache"?