Kann mir jemand Literatur zum Longieren mit Hund empfehlen? Gerne auch gute Webseiten.
Beiträge von Monstertier
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Daumen sind gedrückt!
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Ich habe mal eine Frage an diejenigen, die ihren Rüden den Kastrations-Chip haben setzen lassen.
Ich lese die letzten Tage immer wieder davon, dass der Chip in den Nacken gesetzt wird.
Unsere TÄ hat allerdings letzte Woche eine ganz andere Stelle bei Milow ausgewählt:
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen. Gibt es hier noch andere, bei denen auch diese Stelle ausgewählt wurde?
Mich wundert die Stelle so ein bisschen, nachdem ich bisher echt immer nur vom Nacken gelesen habe.

Bei uns ist es eine ähnliche Stelle, nur die andere Seite. Hab mich nicht weiter gewundert, großzügig ausgelegt ist es ja durchaus der Nacken.
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https://www.wirtschaftsforum.de/tipps/was-ist-gaslighting
ZitatGaslighting ist ein Begriff aus der Psychologie und bezeichnet eine Form von psychischer Gewalt und Missbrauch, mit der Opfer verunsichert, manipuliert und gezielt desorientiert werden, um ihr Realitätsbewusstsein anzugreifen.
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Wo bekommt man den denn? Hab den noch nie gesehen. Und vermutlich dann erst ab der 36ten Woche nehmen?
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Fehler und Hunde, die einen total fordern und anfangs auch überfordern sind das Eine - da kann ich mich bestens mit einreihen!
Was aber der springende Punkt ist, ob ein Wille zum Lernen da ist - da ist Hilfsbereitschaft sinnvoll und angebracht.
Fehlt das aber und es wird nach zahllosen Rassehinweisen noch perplex gefragt, warum sich ein pubertärer Husky nicht wie ein gleichaltriger S/c/heltie verhält - ja, da sehe ich dunkelanthrazit und schreibe das auch.
Für einen Anfänger sind die Unterschiede nicht klar. Für einen Anfänger ist halt Eigenständigkeit oder Will to please, Jagdtrieb nach Huskyart oder Jagdtrieb nach Hütiart, Wach- und Schutztrieb etc. nicht klar. Die Unterschiede versteht man vielleicht theoretisch, praktisch kann man das aber nicht füllen. Und da kann man sich bei so viel Input in kurzer Zeit ja schon mal wundern, warum das alles so extrem verschieden ist. Die TE hatte nicht mal ne Woche Zeit, die ganzen Infos zu verdauen und auf die Realität umzusetzen.
Und sie war lernwillig. Sie hat sich um ein neues Geschirr gekümmert, sie wollte es wenigstens mit Scootern und langen Wanderungen versuchen, sie hat gefragt, welche Alternativen noch möglich sind, sie hat sich um eine Joggingbegleitung gekümmert - und dann wurde sich auf ihr Gewicht eingeschossen, auf die falsche Rassewahl und dass sie im Prinzip eh alles falsch macht.
Wenn man hier einen anderen Ton angeschlagen hätte, hätte man viel mehr erreichen können.
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Das hatten wir im Geburtsvorbereitungskurs
Das war im 12ten Jahrhundert von nem König /Kaiser, tatsächlich zur Erforschung der Ursprache. Mit Ethikkommission ist da nicht viel zu holen. -
Leute ich glaub ich gebs auf.
Alles was ich mache ist falsch, auch wenn mir davor gesagt wird dass es richtig ist.
Der Beitrag in dem ich geschrieben habe, dass ich 3-4 Stunden wandern gehen werde hatte 26 likes. Keiner hat irgendwas davon gesagt, dass das zu viel ist. Und jetzt komme ich zurück von dieser "Wanderung", die ja eigentlich ein großer Spaziergang mit Pausen war und alle kloppen sich hier darum ob und wie falsch das doch war. Häh?
Ich blicke nicht mehr durch, sorry.
Ich glaube das Forum ist nichts für mich. Danke für viele sehr nette und hilfsbereite Kommentare. Ich werde nächsten Monat die Hundeschule besuchen und dann mal schauen wie es weiter geht. Erstmal werde ich nichts ändern, außer das Geschirr, weil das Fazit doch irgendwie jetzt ist, dass ich eigentlich eh nichts falsch gemacht habe und alles was ich jetzt ändere erst recht falsch ist.
Die Wanderung war gut. Nur, vermutlich, für deine Hündin in dem Moment zu viel, weil sie es nicht gewohnt ist, mit so vielen Eindrücken konfrontiert zu werden. Die Gewöhnung kommt, und mit zunehmendem Alter kann sie es auch besser verarbeiten.
Wichtig ist jetzt, dass du sie noch mehr lesen lernst. Nach langen, ungewohnten Tätigkeiten braucht sie Ruhepausen - dazu gehören auch solche Wanderungen.
Die kannst du aber öfter mal mit ihr machen, nicht täglich, aber für den Anfang vielleicht alle zwei Wochen. Später kannst du es steigern - auch hier, guck, wie sie es verträgt.
Du hast einen Arbeitshund, da ist der Grad zwischen Überlastung und Unterforderung mitunter sehr schmal. Sie braucht Arbeit, aber eben angepasst ans Alter und ihre Kapazitäten. Da musst du dich rantasten, und leider wird dir kein Forum helfen können, da keiner den Hund vor Augen hat. Wir können hier nur Anregungen geben, welche Beschäftigung prinzipiell geeignet ist, mit welchen Charaktereigenschaften du bei der Rasse rechnen musst, und wie man diese in das gemeinsame Leben integriert. Das Fine-tuning davon musst du dann selbst übernehmen. Da kann ein Trainer vor Ort dann nochmal hilfreich sein.
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Oh, die lieben Erziehungstipps. Ich muss mich im Zweifel ja nur mit Mutter und Schwiegermutter rumprügeln, und die sind bisher noch recht zurück haltend. Von Schwiegermutter kam nur "Ja, auch die kleinen Babys erziehen einen schon, da kann das zum Tyrannen werden, wenn es getragen werden muss" (wir haben uns darauf geeinigt, wenn es Nähe braucht, bekommt es Nähe, muss dabei aber nicht getragen werden), von meiner Mutter heute, weil ich meinte, wenn es bei uns schlafen will, soll es das auch "Ne, mach das nicht, sonst kriegst du das nie aus dem Bett wieder raus" (ich hab das unkommentiert gelassen
)Witzigerweise ist Herr Plüsch kein großes Thema, nicht mal bei meinen Eltern, die eigentlich nichts mit Hunden anfangen können. Tenor war nur, wir müssen aufpassen, dass er nicht eifersüchtig wird, und das wir natürlich Hund und Kind natürlich nie unbeaufsichtigt zusammen lassen.
Ich glaube, die Masse an Tipps wird kommen, sobald das Baby da ist, aber beide Damen sind zum Glück zurück haltend - zumindest meine Mutter kennt mich gut genug, um zu wissen, was ich von ungefragten Tipps halte

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Was die Größe angeht, Schwabbelbacke s Siri hat keine 8kg. Ziehen kann sie trotzdem, sowohl am Rad wie am Menschen, da muss nur Mensch mehr leisten bzw Eigenarbeit reinbringen.
Canicross ist mit moderatem Übergewicht kein Problem, da würde ich mit kurzen Strecken und Sprints anfangen, um Hund in den Zug zu kriegen (Candie beispielsweise hat mehr Motivation zu ziehen, wenn ich sein Tempo laufe..)
Bei höherem Übergewicht würde ich wegen der Gelenke erstmal auf Wanderjoggen setzen - also im Zug wandern, kurze Strecken moderat laufen.
Und möglichst von Anfang an auf richtiges Equipment achten, sowohl für Mensch wie auch für Hund. Das macht einen enormen Unterschied in Leistung und Belastung.