Beiträge von Monstertier

    Naja, ich finde das Ganze etwas schwierig, in wenigen Sekunden überhaupt festzustellen, wenn es sich tatsächlich um fremde Hunde handelt.

    Im Prinzip ist die Kette:

    Meine eigenen Hunde involviert? Ja, da wird gemaßregelt.

    Nicht eigene, aber bekannte Hunde? Ja, da wird gemaßregelt, je nachdem, wie der Halter drauf ist (da kann ich ja einschätzen, ob er das wollen würde, selbst kann, überfordert ist etc.)

    Zwei völlig fremde Hunde, aber ich sehe, der Halter von Hund A (und vielleicht auch der von Hund B) versuchen einzugreifen? Ja, dann auch, da ist ja anscheinend irgendwas unerwünschtes im Gange und man kann helfen.

    Zwei völlig fremde Hunde und die Halter tun nichts oder sind nicht in Sicht? Da würde ich nur eingreifen, wenn offensichtlich Gefahr besteht. Bei allem anderen kann ich auf die Schnelle vielleicht nicht unbedingt erkennen, ob es Spiel oder Ernst oder nur eine kurze Situation ist.

    Wobei ich mit körperlichem Eingreifen vorsichtig wäre bei komplett unbekannten Hunden. Da muss man schon genau abschätzen, wie der Hund drauf ist und was das eigentlich für eine Situation ist (Mobbing, Beschädigungsabsicht, Tunnel etc.)

    Die Lizenzen sind bei eBooks nicht sehr günstig, das macht einiges aus. Und ob ein Buch 200 oder 400 Seiten hat, ist nicht so wahnsinnig ausschlaggebend für den Preis - im ebook-Bereich gleich noch weniger.

    Ich finde es ehrlich witzig, dass es diese Diskussion so extrem im Buchbereich gibt. Bei Spielen beispielsweise juckt es keinen, dass Hard Copy und digital gleich kosten. Die meisten Kosten entstehen eben über die Lizenzen und die Marge an den Händler (wer Bücher bei Amazon kauft, darf sich beispielsweise gar nicht beschweren, die sind nämlich ordentlich dafür verantwortlich, dass die Verlage deren Marge irgendwie querfinanzieren müssen).

    Und die meisten, die hier eher anspruchsvollere Literatur lesen, müssen sich eben klar sein, dass die auch nur über einen höheren Preis publiziert werden kann. Bei einer Auflage von beispielsweise 10.000 (und das ist schon ordentlich) kann man nicht solche Preise kalkulieren wie bei 100.000. Wird zwar trotzdem annähernd gemacht, weil der Bestseller das Liebhaberstück querfinanzieren, aber so einfach ist die Rechnung eben nicht.

    Auch die Exemplare an Blogger, Leserunden, Gewinnspiele etc müssen mitfinanziert werden (hier sind doch einige, die bei sowas mitmachen?)

    Im Prinzip baut sich der Preis aus folgenden Bausteinen zusammen:

    Autorenhonorar (zwischen 5 - 10% bei Print, bei eBooks ist das höher, mein ich)

    Herstellkosten (Grafik, Sonderausstattung (da kostet es schon extra, wenn man die Innenseite des Buchdeckels bedruckt, beispielsweise), Bindung, Papier etc.)

    Lektorat

    Lizenzen

    Logistik

    Werbekosten (Leseexemplare, Lesungen, Social Media etc.)

    Übersetzung

    Händlerrabatt (normaler Buchhandel im Schnitt zwischen 30-40%, Amazon teilweise über 50% (obwohl eigentlich verboten...))

    Da müssen erstmal ordentlich Bücher verkauft werden, um überhaupt die Kosten zu decken, von Gewinn gar nicht zu reden. Und dann muss man immer noch irgendwie eine Querfinanzierung unterbringen, damit eben auch eher Sonderthemen platziert werden können, und wir nicht nur Abklatsche von Harry Potter, Twilight und Shades of Grey bekommen.

    In dem Sinne, ja, die Preise kann ich absolut nachvollziehen. Man hat aber ja auch zum Glück zig Alternativen, um ein Buch zu konsumieren, ohne den Hard Cover-Preis zu zahlen.

    Haha, das ist bei uns ähnlich. Gut, der Nachtschlaf ist im Vergleich zum Tag ja eigentlich optimal (schläft zwischen sieben und neun Uhr ein, wacht nach viereinhalb bis fünf Stunden zum Essen auf, schläft direkt danach weiter, um dann nach drei bis vier Stunden nochmal zu Essen. Meist kann ich ihn dann nochmal zu ein bis zwei Stunden überreden :pfeif: ). Aber er schläft meistens auf der Seite zu mir gedreht. Mal davon ab, dass er es immer irgendwie schafft, mich in der Nacht an den Rand des Bettes zu drängen, strampelt er nachts auch vermehrt - natürlich gegen meinen Bauch. Mit meinem ausgeprägten Ammenschlaf werde ich da direkt wach von |) Da waren jetzt einige Nächte etwas anstrengender, zumal ich nach dem Füttern selten direkt wieder einschlafe, und, wenn ich es schaffe, mit Candie noch ne kurze Gassirunde einbaue |)

    Danke für die Anregungen :) Alles Brotige ist raus, das ist nicht meins. Und alles, was irgendwie Arbeit macht, leider auch, dafür hab ich grad nicht die Nerven |) Die Bifi-Ersatzdinger wären vielleicht was, muss gucken, ob sie mir immer noch Sodbrennen verursachen. Und die Köttbullar klingen gut, mal gucken, ob es die hier irgendwo gibt :tropf:

    Hat jemand eine Idee, was man schnell snacken kann, herzhaft ist, nicht zubereitet werden muss und - aber das wäre das Schmankerl obendrauf - nicht gekühlt werden muss? Ich hab momentan ein sehr ungesundes Essverhalten, und bei Heißhunger greif ich dann leider zu den Fleischsachen von meinem Freund (Wiener, Salami etc.), einfach, weil mir selbst grad keine vegetarische Alternative einfällt :tropf:

    Die Sahne/Creme im Bienenstich braucht eine gewisse Festigkeit, dafür die Gelatine. Aber ersetz es doch eigenständig durch Agar Agar? Die meisten Rezepte sind halt auf Omnivoren ausgelegt, entsprechend ist ja auch überall Ein und Milch drin, auch wenn man das genauso gut ersetzen könnte :ka:

    Ab wann wusstet ihr, dass ihr wirklich keine Kinder mehr wollt?

    Von Anfang an. Ich bin 35, und das war für mich persönlich schon grenzwertig mit erstem Kind. Für ein zweites wäre ich dann zu alt. Zumal unsere Erfahrungen, was Geburt, Wochenbett und Co angeht, nicht grad zu einem zweiten Kind animieren. Und mein Freund wollte von Vornherein nur eins, da er ihm ohne Abstriche alles bieten will.